Haus­rot­schwanz (Phoe­ni­cu­rus ochru­ros)

Der Haus­rot­schwanz ist ein leben­di­ger, leicht zu erken­nen­der Sing­vo­gel, der vie­le Gär­ten, Dör­fer und Städ­te berei­chert. Mit sei­nem wip­pen­den rost­ro­ten Schwanz und dem neu­gie­ri­gen Ver­hal­ten fällt er selbst weni­ger geüb­ten Vogel­be­ob­ach­tern sofort auf. Ursprüng­lich ein Fels­be­woh­ner, hat er sich her­vor­ra­gend an vom Men­schen gepräg­te Lebens­räu­me ange­passt und zählt heu­te zu den ver­trau­tes­ten Vogel­ar­ten Mit­tel­eu­ro­pas. In die­sem Por­trät erfährst Du alles Wich­ti­ge über den fas­zi­nie­ren­den Haus­rot­schwanz – von sei­nen typi­schen Merk­ma­len über die Balz bis hin zur Bezie­hung zum Men­schen.

Hausrotschwanz (Phoenicurus ochruros)
Haus­rot­schwanz (Phoe­ni­cu­rus ochru­ros)

Wich­ti­ge Eigen­schaf­ten des Haus­rot­schwan­zes

Der fol­gen­de Steck­brief soll Dir einen ers­ten Über­blick über den Haus­rot­schwanz geben:

Wis­sen­schaft­li­cher NamePhoe­ni­cu­rus ochru­ros
Fami­lieFlie­gen­schnäp­per (Musci­ca­pi­dae)
Grö­ße13–15 cm Kör­per­län­ge
Gewicht12–20 g
Lebens­er­war­tungmeist 3–5 Jah­re, maxi­mal über 10 Jah­re
Ver­brei­tungEuro­pa, Nord­afri­ka, Vor­der- und Zen­tral­asi­en
Lebens­raumSied­lun­gen, Gär­ten, Indus­trie­an­la­gen, Fels­hän­ge
Nah­rungInsek­ten, Spin­nen, gele­gent­lich Bee­ren
Fort­pflan­zung1–2 Bru­ten pro Jahr, 4–6 Eier
Sozi­al­ver­hal­tenüber­wie­gend ein­zel­gän­ge­risch, ter­ri­to­ri­al
Kom­mu­ni­ka­ti­onGesang, Rufe, Schwan­z­wip­pen als opti­sches Signal
Beson­de­re Merk­ma­lerost­ro­te Schwanz­un­ter­sei­te, kon­trast­rei­ches Gefie­der, anpas­sungs­freu­dig
Rol­le im Öko­sys­temInsek­ten­re­gu­la­ti­on, Nah­rungs­quel­le für Greif­vö­gel
Gefähr­dungnicht gefähr­det, regio­nal rück­läu­fig durch Lebens­raum­ver­lust

Äuße­re Merk­ma­le des Haus­rot­schwan­zes

Der Haus­rot­schwanz lässt sich gut anhand sei­nes namens­ge­ben­den Schwan­zes erken­nen: Die Schwanz- und Bür­zel­fe­dern leuch­ten in einem war­men, rost­ro­ten Ton, der bei jeder Bewe­gung auf­fäl­lig schim­mert. Die­ses cha­rak­te­ris­ti­sche Wip­pen des Schwan­zes ist typisch für die Art und gehört zu ihrem stän­di­gen Ver­hal­ten. Männ­chen und Weib­chen unter­schei­den sich deut­lich im Gefie­der. Wäh­rend das Männ­chen in der Brut­zeit ein kon­trast­rei­ches schwar­zes oder dun­kel­grau­es Brust- und Kopf­ge­fie­der trägt, wirkt das Weib­chen eher unschein­bar grau­braun. Der schlan­ke Kör­per­bau, der spit­ze Schna­bel und die rela­tiv lan­gen Bei­ne machen den Haus­rot­schwanz zu einem wen­di­gen Insek­ten­jä­ger.

Gera­de das männ­li­che Brut­kleid ist für vie­le Beob­ach­ter beein­dru­ckend: Tief­schwar­zer Brust­be­reich, wei­ßer Schul­ter­fleck (bei vie­len Unter­ar­ten), dunk­le Flü­gel und der rote Schwanz geben dem Vogel ein ener­gi­sches, tem­pe­ra­ment­vol­les Erschei­nungs­bild. Jung­vö­gel ähneln zunächst den Weib­chen, besit­zen aber oft eine fein gemus­ter­te, leicht gefleck­te Braun­fär­bung. Mit der Mau­ser im ers­ten Lebens­jahr ent­wi­ckeln sie dann ihr adul­tes Farb­mus­ter.

Arten und Ver­brei­tung des Haus­rot­schwan­zes

Der Haus­rot­schwanz gehört zur Gat­tung Phoe­ni­cu­rus, in der meh­re­re Rot­schwanz­ar­ten ver­tre­ten sind. Inner­halb Euro­pas ist er am wei­tes­ten ver­brei­tet und gilt als aus­ge­spro­che­ner Kul­tur­fol­ger. Ursprüng­lich war er ein Bewoh­ner fel­si­ger Regio­nen und Berg­land­schaf­ten. Doch seit meh­re­ren Jahr­hun­der­ten nutzt er mensch­li­che Sied­lun­gen als Ersatz­le­bens­raum – von klei­nen Dör­fern bis hin zu Groß­städ­ten.

In Mit­tel­eu­ro­pa ist er ein typi­scher Som­mer- und Brut­vo­gel, doch vie­le Popu­la­tio­nen über­win­tern zuneh­mend auch hier, sofern das Kli­ma mild genug ist. Ande­re zie­hen in wär­me­re Gebie­te wie den Mit­tel­meer­raum oder Nord­afri­ka. Sei­ne glo­ba­le Ver­brei­tung reicht von Por­tu­gal über Skan­di­na­vi­en bis in den Hima­la­ya und nach West­chi­na. Die­se gro­ße Anpas­sungs­fä­hig­keit macht deut­lich, wie fle­xi­bel der Haus­rot­schwanz Umwelt­ver­än­de­run­gen begeg­nen kann.

Lebens­raum des Haus­rot­schwan­zes

Der Lebens­raum des Haus­rot­schwan­zes hat sich über die Jahr­hun­der­te stark ver­än­dert. Wäh­rend er ursprüng­lich Fels­wän­de, Geröll­hän­ge und alpi­ne Regio­nen bewohn­te, hat er sich mit bemer­kens­wer­ter Fle­xi­bi­li­tät an vom Men­schen gestal­te­te Struk­tu­ren ange­passt. Heu­te fin­dest Du ihn vor allem in Sied­lun­gen – von Alt­städ­ten über moder­ne Wohn­ge­bie­te bis hin zu Indus­trie­area­len. Gebäu­de mit Vor­sprün­gen, Sim­sen, Bal­ken oder Nischen erset­zen ihm die natür­li­chen Fels­struk­tu­ren, auf denen er brü­ten wür­de.

Beson­ders attrak­tiv sind offe­ne, halb­of­fe­ne Land­schaf­ten mit guter Über­sicht: Höfe, Gär­ten, Bahn­hofs­be­rei­che oder Stein­brü­che. Dort fin­det er aus­rei­chend Ansitz­punk­te, von denen aus er nach Insek­ten späht. Auch inner­städ­ti­sche Parks und Fried­hö­fe wer­den ger­ne genutzt, solan­ge genü­gend Insek­ten vor­kom­men. Der Haus­rot­schwanz ist zudem ein regel­mä­ßi­ger Gast auf Bau­stel­len, da dort offe­ne Flä­chen und Roh­bau­ten idea­le tem­po­rä­re Struk­tu­ren bie­ten.

In höhe­ren Gebirgs­la­gen bleibt sein ursprüng­li­cher Lebens­raum wei­ter­hin bedeu­tend. Fel­si­ge Höhen­la­gen, Alm­hüt­ten und Rui­nen in den Alpen oder Mit­tel­ge­bir­gen die­nen ihm eben­so als Brut­platz. Sei­ne öko­lo­gi­sche Anpas­sungs­fä­hig­keit macht ihn zu einer Art, die mit vie­len Kli­ma­zo­nen und Land­schafts­for­men gut zurecht­kommt.

Ver­hal­ten und Kom­mu­ni­ka­ti­on des Haus­rot­schwan­zes

Der Haus­rot­schwanz zeigt ein leb­haf­tes und akti­ves Ver­hal­ten. Typisch ist das stän­di­ge Schwan­z­wip­pen, beglei­tet von leicht ruck­ar­ti­gen Bewe­gun­gen, als wür­de er jeder­zeit zum Abflug bereit­ste­hen. Die­ses Ver­hal­ten kann sowohl als inner­art­li­ches Signal als auch als Warn­be­we­gung gegen­über poten­zi­el­len Fein­den die­nen.

Als Insek­ten­jä­ger nutzt er häu­fig die soge­nann­te „Ansitz­jagd“: Er sitzt gut sicht­bar auf einem erhöh­ten Punkt – einem Zaun, Ast oder Gebäu­de­ele­ment – und star­tet von dort kur­ze, wen­di­ge Flü­ge, um Beu­te­tie­re zu fan­gen. Zwi­schen­durch kehrt er oft an den sel­ben Sitz­platz zurück.

Wäh­rend der Brut­zeit ver­tei­di­gen die Männ­chen ener­gisch ihr Revier. Ihr Gesang ist unver­wech­sel­bar: Er besteht aus kla­ren, melo­di­schen Ele­men­ten, gefolgt von einem rau­en, knir­schen­den Teil, der an das „Krat­zen“ eines Streich­in­stru­ments erin­nert. Die­ser cha­rak­te­ris­ti­sche Gesang dient sowohl der Part­ner­an­lo­ckung als auch der Revier­ab­gren­zung. Dane­ben kom­mu­ni­ziert der Haus­rot­schwanz über ver­schie­de­ne Rufe – Warn­lau­te, Kon­takt­lau­te und Bet­tel­ru­fe der Jung­vö­gel.

Die Art ist grund­sätz­lich ein­zel­gän­ge­risch. Nur wäh­rend der Brut­zeit bil­den Paar­part­ner eine enge, aber meist sai­so­na­le Bin­dung. Außer­halb der Brut­zeit kön­nen klei­ne­re Grup­pen ent­ste­hen, etwa an beson­ders nah­rungs­rei­chen Orten.

Fort­pflan­zung und Auf­zucht der Jung­tie­re des Haus­rot­schwan­zes

Die Fort­pflan­zungs­zeit beginnt je nach Regi­on bereits im März. Männ­chen bezie­hen früh ihr Revier und prä­sen­tie­ren es durch Gesang und auf­fäl­li­ge Flug­be­we­gun­gen. Hat ein Männ­chen einen geeig­ne­ten Brut­platz gefun­den, ver­sucht es, ein Weib­chen durch Gesang, Balz­flü­ge und cha­rak­te­ris­ti­sches Auf­plus­tern zu beein­dru­cken.

Der Nist­platz befin­det sich typi­scher­wei­se in Nischen, Mau­er­lö­chern, Dach­vor­sprün­gen oder auf Bal­ken – über­all dort, wo eine geschütz­te, halb­of­fe­ne Struk­tur vor­han­den ist. Das Weib­chen baut das Nest selbst, häu­fig aus Gras, Wur­zeln und Moos, aus­ge­pols­tert mit Federn oder Tier­haa­ren.

Ein Gele­ge umfasst meist 4–6 Eier. Die Brut­dau­er beträgt etwa 12–14 Tage und wird über­wie­gend vom Weib­chen über­nom­men. Nach dem Schlüp­fen küm­mern sich bei­de Eltern um die Füt­te­rung der Jung­vö­gel. Die Nest­lings­zeit ist kurz – bereits nach zwei Wochen ver­las­sen die Jun­gen das Nest, obwohl sie noch nicht voll­stän­dig flug­fä­hig sind. In die­ser kri­ti­schen Pha­se blei­ben sie in der Nähe des Brut­plat­zes und wer­den wei­ter­hin gefüt­tert.

Der Haus­rot­schwanz kann zwei Bru­ten pro Jahr groß­zie­hen, manch­mal sogar drei, wenn die Bedin­gun­gen opti­mal sind. Früh im Jahr geschlüpf­te Jung­vö­gel sind oft beson­ders erfolg­reich, da sie mehr Zeit haben, sich vor dem Herbst zu stär­ken.

Ernäh­rung des Haus­rot­schwan­zes

Der Haus­rot­schwanz ist ein typi­scher Insek­ten­fres­ser. Zu sei­ner Nah­rung gehö­ren Insek­ten aller Art: Flie­gen, Mücken, Käfer, Amei­sen, Rau­pen, Heu­schre­cken und Spin­nen. Beson­ders im Früh­jahr und Som­mer, wenn der Ener­gie­be­darf durch Brut­pfle­ge und Revier­ver­tei­di­gung hoch ist, jagt er fast aus­schließ­lich tie­ri­sche Beu­te.

Sei­ne bevor­zug­te Jagd­stra­te­gie ist die bereits erwähn­te Ansitz­jagd. Dane­ben sucht er auch am Boden nach Nah­rung, indem er hüp­fend klei­ne Tier­chen auf­spürt. In der Luft kann er Insek­ten geschickt im Flug grei­fen.

Im Spät­som­mer und Herbst erwei­tert der Haus­rot­schwanz sein Nah­rungs­spek­trum. Dann frisst er gele­gent­lich Bee­ren oder wei­che Früch­te, um zusätz­li­che Ener­gie für die Mau­ser oder den Zug zu gewin­nen. Die­se fle­xi­ble Ernäh­rung trägt dazu bei, dass der Haus­rot­schwanz vie­le Lebens­räu­me erfolg­reich besie­deln kann.

Natür­li­che Fein­de des Haus­rot­schwan­zes

Trotz sei­ner Wen­dig­keit bleibt der Haus­rot­schwanz ver­schie­de­nen natür­li­chen Fein­den aus­ge­setzt. Zu sei­nen wich­tigs­ten Präda­to­ren zäh­len Greif­vö­gel wie Sper­ber oder Turm­fal­ken, die den klei­nen Sing­vo­gel im Flug oder wäh­rend der Nah­rungs­su­che über­ra­schen kön­nen. Auch Eulen stel­len ins­be­son­de­re in der Däm­me­rung eine Gefahr dar.

Am Boden gehö­ren Kat­zen – sowohl Haus- als auch ver­wil­der­te Kat­zen – zu den häu­figs­ten Fein­den. Sie jagen nicht nur adul­te Vögel, son­dern stel­len auch für Jung­vö­gel auf dem Boden eine erheb­li­che Bedro­hung dar. Mar­der, Wie­sel und gele­gent­lich Rat­ten kön­nen zudem Nes­ter plün­dern und Eier oder Nest­lin­ge fres­sen.

Wit­te­rungs­be­din­gun­gen spie­len eben­falls eine Rol­le: Spät­frös­te, lan­ge Regen­pe­ri­oden oder star­ke Hit­ze kön­nen das Nah­rungs­an­ge­bot redu­zie­ren und so indi­rekt die Über­le­bens­chan­cen der Jung­vö­gel beein­flus­sen. Den­noch bleibt der Haus­rot­schwanz dank sei­ner Anpas­sungs­fä­hig­keit und hohen Repro­duk­ti­ons­ra­te eine sta­bi­le Vogel­art.

Bezie­hung zwi­schen Mensch und Haus­rot­schwanz

Die Bezie­hung zwi­schen Mensch und Haus­rot­schwanz ist über­wie­gend posi­tiv. Der Vogel gilt als typi­scher Kul­tur­fol­ger und hat durch die Nähe zu Men­schen neue Lebens­räu­me erschlos­sen. In Gär­ten, Stadt­parks und an Gebäu­den fin­det er idea­le Bedin­gun­gen zum Brü­ten und Jagen. Vie­le Men­schen freu­en sich über sei­ne Anwe­sen­heit, denn sein ener­gi­sches Ver­hal­ten, der röt­lich fun­keln­de Schwanz und sein melo­di­scher Gesang gel­ten als leben­di­ge Berei­che­rung für jedes Umfeld.

Durch sei­ne Vor­lie­be für Insek­ten hilft er zudem bei der natür­li­chen Regu­la­ti­on von Schad­in­sek­ten. Gleich­zei­tig pro­fi­tiert der Haus­rot­schwanz von mensch­li­chen Gebäu­den, die ihm siche­re Nist­plät­ze bie­ten. Spe­zi­el­le Nist­käs­ten oder gezielt belas­se­ne Mau­er­fu­gen kön­nen sei­ne Brut­chan­cen zusätz­lich erhö­hen.

Aller­dings bringt die Nähe zum Men­schen auch Risi­ken mit sich: Glas­fas­sa­den, Stra­ßen­ver­kehr und frei lau­fen­de Kat­zen for­dern jedes Jahr zahl­rei­che Opfer. Eben­so kann die Moder­ni­sie­rung alter Gebäu­de Brut­plät­ze ver­schwin­den las­sen. Glück­li­cher­wei­se lässt sich viel tun, um den Haus­rot­schwanz zu unter­stüt­zen – etwa durch den Erhalt von Nischen, das Auf­hän­gen geeig­ne­ter Nist­käs­ten oder durch natur­na­he Gär­ten, die ein rei­ches Insek­ten­an­ge­bot sicher­stel­len.

Fazit & Zusam­men­fas­sung zum Haus­rot­schwanz

Der Haus­rot­schwanz (Phoe­ni­cu­rus ochru­ros) ist ein fas­zi­nie­ren­der und anpas­sungs­fä­hi­ger Sing­vo­gel, der sowohl in natür­li­chen Fels­land­schaf­ten als auch mit­ten in unse­ren Städ­ten zu Hau­se ist. Mit sei­nem mar­kan­ten rost­ro­ten Schwanz, dem cha­rak­te­ris­ti­schen Gesang und sei­nem leb­haf­ten Ver­hal­ten zieht er schnell die Auf­merk­sam­keit auf sich.

Du hast nun erfah­ren, wie fle­xi­bel die­ser Vogel in Bezug auf Lebens­raum, Nah­rung und Brut­ver­hal­ten ist. Sei­ne enge Ver­bin­dung zum Men­schen macht ihn zu einem der ver­trau­tes­ten Gar­ten­vö­gel über­haupt. Trotz ver­schie­de­ner Gefah­ren bleibt der Haus­rot­schwanz eine sta­bi­le Art – nicht zuletzt, weil er sich so erfolg­reich an neue Umwelt­be­din­gun­gen anpas­sen kann.

Wenn Du ihm hel­fen möch­test, rei­chen oft schon klei­ne Maß­nah­men: ein natur­na­her Gar­ten, ein offe­ner Nist­platz oder ein­fa­che Ruhe wäh­rend der Brut­zeit. So trägst Du dazu bei, dass der Haus­rot­schwanz auch in Zukunft ein ver­trau­ter und leben­di­ger Teil unse­rer Umge­bung bleibt.

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