Amsel (Tur­dus meru­la)

Die Amsel kennst Du ver­mut­lich aus Dei­nem Gar­ten, von Parks oder Wald­we­gen – sie ist einer der bekann­tes­ten und am wei­tes­ten ver­brei­te­ten Sing­vö­gel Euro­pas. Mit ihrem melo­di­schen Gesang, dem gelb-oran­gen Schna­bel der Männ­chen und ihrem geschick­ten Ver­hal­ten am Boden hat sie sich längst einen fes­ten Platz in unse­rer Kul­tur­land­schaft erobert. Trotz ihrer All­ge­gen­wär­tig­keit ist die Amsel ein fas­zi­nie­ren­des Wild­tier, das in Ver­hal­ten, Anpas­sungs­fä­hig­keit und Öko­lo­gie immer wie­der über­rascht. In die­sem Por­trät erfährst Du alles, was Du über die­sen belieb­ten Sing­vo­gel wis­sen möch­test.

Amsel (Turdus merula)
Amsel (Tur­dus meru­la)

Wich­ti­ge Eigen­schaf­ten der Amsel

Der fol­gen­de Steck­brief soll Dir einen ers­ten Über­blick über die Amsel geben:

Wis­sen­schaft­li­cher NameTur­dus meru­la
Fami­lieDros­seln (Tur­di­dae)
Grö­ße24–27 cm Kör­per­län­ge
Gewicht80–150 g
Lebens­er­war­tungDurch­schnitt­lich 2–5 Jah­re, in Aus­nah­me­fäl­len über 10 Jah­re
Ver­brei­tungEuro­pa, Tei­le Asi­ens und Nord­afri­kas; ein­ge­führt in Aus­tra­li­en und Neu­see­land
Lebens­raumWäl­der, Parks, Gär­ten, Hecken­land­schaf­ten, städ­ti­sche Gebie­te
Nah­rungInsek­ten, Regen­wür­mer, Bee­ren, Früch­te
Fort­pflan­zung2–3 Bru­ten pro Jahr, 3–5 Eier pro Gele­ge
Sozi­al­ver­hal­tenÜber­wie­gend ein­zel­gän­ge­risch, ter­ri­to­ria­le Lebens­wei­se
Kom­mu­ni­ka­ti­onMelo­di­scher Gesang, Warn­ru­fe, meh­re­re Ruf-Typen
Beson­de­re Merk­ma­leGeschlechts­di­mor­phis­mus, aus­ge­präg­tes Ter­ri­to­ri­al­ver­hal­ten, viel­sei­ti­ger Gesang
Rol­le im Öko­sys­temRegu­liert Insek­ten­po­pu­la­tio­nen, ver­brei­tet Samen
Gefähr­dungNicht gefähr­det; lokal Rück­gän­ge durch Krank­hei­ten (z. B. Usu­tu-Virus)

Äuße­re Merk­ma­le der Amsel

Die Amsel zeigt einen deut­li­chen Geschlechts­un­ter­schied, der sie von vie­len ande­ren Sing­vö­geln unter­schei­det. Männ­li­che Amseln besit­zen ein tief­schwar­zes Gefie­der, das im Son­nen­licht leicht glänzt. Dazu kommt der cha­rak­te­ris­ti­sche gelb-oran­ge Schna­bel, der beson­ders wäh­rend der Brut­zeit kräf­tig gefärbt ist. Auch der leuch­tend gel­be Augen­ring ist ein typi­sches Merk­mal des Amsel­männ­chens.

Weib­chen hin­ge­gen sind braun gefärbt, oft mit leicht gefleck­ter Brust, was ihnen eine bes­se­re Tar­nung am Nest ermög­licht. Jung­vö­gel ähneln den Weib­chen, sind aber meist stär­ker gefleckt und wir­ken ins­ge­samt etwas „strup­pi­ger“, bevor sie ins Erwach­se­nen­kleid mau­sern.

Typisch für Amseln ist ihre auf­rech­te Hal­tung beim Umher­lau­fen am Boden. Wenn Du sie beob­ach­test, wirst Du schnell das schnel­le „Hop­sen – Lau­schen – Picken“-Verhalten erken­nen: Amseln blei­ben kurz ste­hen, um mit fei­nem Gehör Regen­wür­mer unter der Erde wahr­zu­neh­men, bevor sie gezielt zuschla­gen.

Arten und Ver­brei­tung der Amsel

Die Amsel, wie wir sie in Mit­tel­eu­ro­pa ken­nen, gehört zur Art Tur­dus meru­la, die in meh­re­re Unter­ar­ten unter­teilt wird. Ins­ge­samt exis­tie­ren über ein Dut­zend Unter­ar­ten, die sich leicht in Grö­ße, Fär­bung oder Laut­äu­ße­run­gen unter­schei­den. In Euro­pa ist vor allem die Nomi­nat­form Tur­dus meru­la meru­la ver­brei­tet.

Beson­ders span­nend ist, wie fle­xi­bel sich die Amsel an unter­schied­li­che Lebens­räu­me ange­passt hat. Ursprüng­lich war sie ein Wald­be­woh­ner, doch spä­tes­tens seit dem 19. Jahr­hun­dert hat sie den Men­schen als neu­en Part­ner im Lebens­raum für sich ent­deckt. Heu­te ist sie einer der häu­figs­ten Stadt­vö­gel über­haupt. In Städ­ten pro­fi­tie­ren Amseln von mil­de­ren Tem­pe­ra­tu­ren, viel­fäl­ti­gen Nah­rungs­quel­len und zahl­rei­chen Ver­steck­mög­lich­kei­ten.

Die Ver­brei­tung reicht weit über Euro­pa hin­aus:

  • In Nord­afri­ka besie­deln Amseln tro­cke­ne, buschi­ge Regio­nen.
  • In Vor­der­asi­en kom­men Unter­ar­ten vor, die deut­lich hel­ler gefärbt sind.
  • In Aus­tra­li­en und Neu­see­land wur­de die Amsel vom Men­schen ein­ge­führt – dort gilt sie inzwi­schen als eta­blier­te, aber teils inva­si­ve Art.

Lebens­raum der Amsel

Die Amsel ist ein ech­tes Anpas­sungs­wun­der. Ursprüng­lich leb­te sie bevor­zugt in lich­ten Laub- und Misch­wäl­dern mit dich­tem Unter­wuchs. Dort fand sie idea­le Bedin­gun­gen: schat­ti­ge Berei­che zum Suchen von Regen­wür­mern, Sträu­cher zum Ver­ste­cken und geschütz­te Plät­ze zum Nest­bau. Mit der zuneh­men­den Kul­tur­land­schaft ent­deck­te die Amsel jedoch eine neue öko­lo­gi­sche Nische – die Nähe zum Men­schen.

Heu­te ist sie einer der häu­figs­ten Brut­vö­gel in Städ­ten, Dör­fern und Gär­ten. Beson­ders attrak­tiv sind struk­tur­rei­che Grün­flä­chen: Gär­ten mit Hecken, Wie­sen, Bee­ten und Bäu­men bie­ten Nah­rung und Schutz. In Parks nutzt die Amsel offe­ne Rasen­flä­chen zur Fut­ter­su­che, wäh­rend sie Nes­ter gern in Gebü­sch­nä­he oder im dich­ten Geäst klei­ner Bäu­me anlegt. Auch Fried­hö­fe, die in vie­len Städ­ten zu bedeu­ten­den Lebens­räu­men für Vogel­ar­ten gewor­den sind, wer­den regel­mä­ßig besie­delt.

Städ­te haben für Amseln zudem einen kli­ma­ti­schen Vor­teil: Dort sind die Win­ter mil­der, und Schnee­de­cken blei­ben kür­zer bestehen. Dadurch fin­den die Tie­re mehr Nah­rung und kön­nen teils schon sehr früh im Jahr mit der Brut begin­nen.

Ver­hal­ten und Kom­mu­ni­ka­ti­on der Amsel

Die Amsel ist über­wie­gend ein­zel­gän­ge­risch und stark ter­ri­to­ri­al. Beson­ders Männ­chen ver­tei­di­gen ihr Revier ener­gisch – oft mit Gesang und deut­li­chen Droh­ge­bär­den. Wäh­rend der Brut­zeit sitzt das Männ­chen häu­fig gut sicht­bar auf erhöh­ten Sing­war­ten: Dach­firs­te, Baum­kro­nen oder Later­nen­pfäh­le die­nen als per­fek­te Aus­sichts- und Klang­punk­te.

Der Gesang der Amsel gehört zu den melo­dischs­ten Laut­äu­ße­run­gen im euro­päi­schen Vogel­reich. Er ist klar, flö­tend, abwechs­lungs­reich und wird oft als „roman­tisch“ beschrie­ben. Jede Amsel ent­wi­ckelt ein indi­vi­du­el­les Reper­toire und vari­iert ihre Stro­phen krea­tiv. Neben dem Gesang gibt es eine Viel­zahl an Rufen: Alarm­lau­te, ner­vö­se „Tix“-Laute bei Stö­run­gen oder schar­fe Warn­si­gna­le, wenn Kat­zen oder Greif­vö­gel in der Nähe sind.

Ihr Ver­hal­ten am Boden ist beson­ders cha­rak­te­ris­tisch: Amseln bewe­gen sich oft hüp­fend fort, unter­bro­chen von kur­zen Pau­sen, um mit ihrem exzel­len­ten Gehör die Bewe­gun­gen von Regen­wür­mern unter der Erde wahr­zu­neh­men. Sobald sie Geräu­sche regis­trie­ren, schla­gen sie blitz­schnell zu.

Im Herbst und Win­ter zei­gen man­che Popu­la­tio­nen ein locke­res Sozi­al­ver­hal­ten. In die­ser Zeit kann man meh­re­re Amseln an ergie­bi­gen Fut­ter­quel­len wie Bee­ren­sträu­chern, Mis­teln oder Fall­obst beob­ach­ten. Den­noch blei­ben sie meist nicht eng als Schwarm zusam­men.

Fort­pflan­zung und Auf­zucht der Jung­tie­re

Die Brut­zeit der Amsel beginnt – je nach Kli­ma – bereits im Febru­ar oder März. Stadtam­seln star­ten oft noch frü­her, da dort die Tem­pe­ra­tu­ren mil­der sind. Das Weib­chen über­nimmt den Groß­teil des Nest­baus. Es formt eine sta­bi­le Napf­form aus Zwei­gen, Grä­sern und Erde, die innen mit feuch­tem Boden aus­ge­klei­det wird. Nach dem Trock­nen ent­steht ein erstaun­lich robus­tes Nest.

Ein Gele­ge besteht meist aus 3–5 Eiern, die das Weib­chen etwa zwei Wochen lang bebrü­tet. Wäh­rend die­ser Zeit ver­sorgt das Männ­chen sei­ne Part­ne­rin mit Nah­rung und bewacht das Revier. Die geschlüpf­ten Küken sind zunächst nackt und blind und völ­lig auf die Eltern ange­wie­sen. Bei­de Alt­vö­gel füt­tern die Jun­gen inten­siv mit Insek­ten und Wür­mern – hoch­pro­te­in­hal­ti­ger Nah­rung, die für das schnel­le Wachs­tum nötig ist.

Nach rund 14 Tagen ver­las­sen die Jung­vö­gel das Nest, obwohl sie noch nicht voll­stän­dig flug­fä­hig sind. Die­se soge­nann­te „Äst­lings­pha­se“ ist für vie­le Men­schen irri­tie­rend, da die Jung­tie­re schein­bar hilf­los am Boden sit­zen. Doch das ist ein nor­ma­ler Ent­wick­lungs­schritt. Die Eltern­vö­gel füt­tern sie wei­ter, wäh­rend sie rasch ihre Flug­fä­hig­keit ver­bes­sern. Erst nach zwei bis drei wei­te­ren Wochen lösen sich die Fami­li­en­ver­bän­de auf.

Amseln kön­nen pro Jahr zwei bis drei Bru­ten groß­zie­hen, was ihre Bestän­de sehr sta­bil hält – sofern die Umwelt­be­din­gun­gen güns­tig sind.

Ernäh­rung der Amsel

Die Amsel ist ein oppor­tu­nis­ti­scher Alles­fres­ser mit Schwer­punkt auf tie­ri­scher Kost. Beson­ders im Früh­jahr und Som­mer domi­niert eiweiß­rei­che Nah­rung: Regen­wür­mer, Insek­ten­lar­ven, Spin­nen und klei­ne Schne­cken ste­hen ganz oben auf dem Spei­se­plan. Du kannst Amseln oft dabei beob­ach­ten, wie sie mit leicht schrä­gem Kopf den Boden abhö­ren – ein Ver­hal­ten, das ihnen erlaubt, selbst unter­ir­di­sche Beu­te­tie­re auf­zu­spü­ren.

Im Herbst und Win­ter wird das Nah­rungs­an­ge­bot stär­ker pflanz­lich. Jetzt fres­sen Amseln gern Bee­ren, Früch­te, Fall­obst und Samen. Beson­ders beliebt sind Holun­der, Eber­esche, Hage­but­ten, Ligus­ter und die Bee­ren ver­schie­de­ner Zier­sträu­cher in Gär­ten.

Auch an Fut­ter­stel­len zei­gen sich Amseln häu­fig. Sie bevor­zu­gen wei­ches Fut­ter wie Hafer­flo­cken, Rosi­nen, Apfel­stü­cke oder Weich­fut­ter-Mischun­gen. Fett­fut­ter wird eben­falls ange­nom­men, jedoch meist in mode­ra­ten Men­gen.

Natür­li­che Fein­de der Amsel

Auch wenn die Amsel in vie­len Gebie­ten häu­fig vor­kommt, ist sie zahl­rei­chen Gefah­ren aus­ge­setzt. Zu ihren natür­li­chen Fein­den zäh­len vor allem Greif­vö­gel wie Sper­ber und Habicht, die sich ger­ne auf Sing­vö­gel spe­zia­li­siert haben. Sper­ber jagen häu­fig im rasan­ten Über­ra­schungs­an­griff, oft ent­lang von Hecken oder zwi­schen Häu­sern – genau dort, wo Amseln sich gern auf­hal­ten.

Für Jung­vö­gel stel­len zusätz­lich Krä­hen, Els­tern und Eichel­hä­her eine Gefahr dar, da sie gele­gent­lich Nes­ter plün­dern. Am Boden wie­der­um gehö­ren Füch­se, Mar­der­ar­ten und Kat­zen zu den wich­tigs­ten Präda­to­ren. Beson­ders Haus­kat­zen haben in man­chen Regio­nen einen erheb­li­chen Ein­fluss auf die Bestands­ent­wick­lung, da sie sowohl Alt­vö­gel als auch Jung­tie­re erbeu­ten.

Wit­te­rung und Krank­hei­ten spie­len eben­falls eine Rol­le. Stren­ge Win­ter kön­nen die Sterb­lich­keit erhö­hen, beson­ders wenn Schnee und Frost das Auf­fin­den von Nah­rung erschwe­ren. In den letz­ten Jah­ren wur­de zudem das Usu­tu-Virus zu einem bedeu­ten­den Risi­ko­fak­tor. Die­ses von Stech­mü­cken über­tra­ge­ne Virus kann lokal gan­ze Popu­la­tio­nen schwä­chen, beson­ders in war­men Som­mern.

Bezie­hung zwi­schen Mensch und Amsel

Die Amsel ist einer der bekann­tes­ten Kul­tur­fol­ger Euro­pas und lebt heu­te so eng mit dem Men­schen zusam­men wie kaum ein ande­rer Wild­vo­gel. In Gär­ten, Parks und Innen­städ­ten hat sie idea­le Bedin­gun­gen gefun­den, sodass sie vie­ler­orts die klas­si­schen Wald­be­stän­de zah­len­mä­ßig über­trifft. Dass sie den Men­schen so gut akzep­tiert, liegt auch an ihrem fle­xi­blen Ver­hal­ten und ihrer Tole­ranz gegen­über Stö­run­gen.

Für uns Men­schen ist die Amsel ein gern gese­he­ner Gast: Ihr melo­di­scher Gesang gilt als akus­ti­sches Sym­bol des Früh­lings, und ihr Ver­hal­ten lässt sich auch aus nächs­ter Nähe her­vor­ra­gend beob­ach­ten. Natur­be­ob­ach­ter schät­zen die Amsel, weil sie leicht zu erken­nen ist und span­nen­de Ein­bli­cke in Balz, Brut und Revier­ver­hal­ten bie­tet.

Auf der ande­ren Sei­te pro­fi­tiert die Amsel stark von mensch­li­cher Unter­stüt­zung: struk­tur­rei­che Gär­ten, hei­mi­sche Sträu­cher, natur­na­he Grün­flä­chen und ein viel­fäl­ti­ges Insek­ten­an­ge­bot hel­fen ihr bei der erfolg­rei­chen Brut. Auch Win­ter­füt­te­run­gen kön­nen beson­ders in Frost­pe­ri­oden eine wert­vol­le Ergän­zung dar­stel­len.

Gleich­zei­tig bringt die Nähe zum Men­schen gewis­se Risi­ken mit sich – vor allem durch Ver­kehr, Glas­schei­ben und frei­lau­fen­de Kat­zen. Den­noch zeigt sich die Art bemer­kens­wert wider­stands­fä­hig und konn­te sich über Jahr­zehn­te hin­weg erfolg­reich behaup­ten.

Fazit & Zusam­men­fas­sung zur Amsel

Die Amsel (Tur­dus meru­la) ist weit mehr als nur ein häu­fig vor­kom­men­der Gar­ten- und Stadt­vo­gel. Sie ist ein Bei­spiel für außer­ge­wöhn­li­che Anpas­sungs­fä­hig­keit, klu­ge Ver­hal­tens­stra­te­gien und ein rei­ches Reper­toire an Gesän­gen, das sie zu einem der cha­rak­te­ris­tischs­ten Sing­vö­gel Euro­pas macht.

Mit ihrem geschlechts­spe­zi­fi­schen Erschei­nungs­bild, ihrer fle­xi­blen Ernäh­rung und ihrer erfolg­rei­chen Fort­pflan­zungs­stra­te­gie besetzt sie eine wich­ti­ge öko­lo­gi­sche Rol­le: Sie regu­liert Insek­ten­be­stän­de, ver­brei­tet Samen und berei­chert unse­ren All­tag durch ihren Gesang.

Trotz natür­li­cher Fein­de, Krank­hei­ten und man­cher men­schen­ge­mach­ter Risi­ken ist die Amsel eine robus­te und erfolg­rei­che Art. Wenn Du Dei­nen Gar­ten natur­nah gestal­test, hei­mi­sche Sträu­cher pflanzt und Stö­run­gen mini­mierst, kannst Du aktiv dazu bei­tra­gen, die­sen fas­zi­nie­ren­den Vogel zu unter­stüt­zen – und Dich gleich­zei­tig an sei­nem täg­li­chen Ver­hal­ten und Gesang erfreu­en.

Gefällt Dir unser Bei­trag? Dann tei­le ihn doch mit Dei­nen Freun­den!

Du möchtest mehr über Tiere erfahren? Hier findest Du alle Beiträge zum Thema Vögel.