Feld­sper­ling (Pas­ser mon­ta­nus)

Der Feld­sper­ling ist einer der ver­trau­tes­ten Wild­vö­gel unse­rer Kul­tur­land­schaft – und den­noch oft unter­schätzt. Mit sei­nem kas­ta­ni­en­brau­nen Kopf, der schwar­zen Wan­gen­mar­ke und sei­nem leb­haf­ten Wesen bringt er Bewe­gung in Gär­ten, Parks und offe­ne Feld­land­schaf­ten. Wenn Du ihm begeg­nest, bemerkst Du schnell sei­ne agi­le, fast neu­gie­ri­ge Art. Der klei­ne Sing­vo­gel ist nicht nur ein typi­scher Kul­tur­fol­ger, son­dern auch ein fas­zi­nie­ren­des Bei­spiel dafür, wie Tie­re sich erfolg­reich an vom Men­schen gepräg­te Lebens­räu­me anpas­sen.

Feldsperling (Passer montanus)
Feld­sper­ling (Pas­ser mon­ta­nus)

Wich­ti­ge Eigen­schaf­ten des Feld­sper­lings

Der fol­gen­de Steck­brief soll Dir einen ers­ten Über­blick über den Feld­sper­ling geben:

Wis­sen­schaft­li­cher NamePas­ser mon­ta­nus
Fami­lieSper­lin­ge (Pas­seri­dae)
Grö­ßeca. 12–14 cm Kör­per­län­ge
Gewichtca. 18–25 g
Lebens­er­war­tungmeist 2–3 Jah­re, maxi­mal etwa 8 Jah­re
Ver­brei­tungEuro­pa, wei­te Tei­le Asi­ens, ver­ein­zelt ein­ge­schleppt in ande­re Regio­nen
Lebens­raumoffe­ne Land­schaf­ten, Fel­der, Wie­sen, Gär­ten, Sied­lungs­be­rei­che
Nah­rungSäme­rei­en, Insek­ten, Knos­pen, im Som­mer vie­le Wir­bel­lo­se für die Jun­gen
Fort­pflan­zung2–3 Bru­ten pro Jahr; 4–6 Eier; Brut­dau­er ca. 11–14 Tage
Sozi­al­ver­hal­tengesel­lig, bil­det außer­halb der Brut­zeit Trupps
Kom­mu­ni­ka­ti­onviel­fäl­ti­ge Rufe, vor allem ein hohes „tjip“; Warn- und Kon­takt­ru­fe
Beson­de­re Merk­ma­lekas­ta­ni­en­brau­ner Kopf, schwar­zer Wan­gen­fleck, Anpas­sungs­fä­hig­keit
Rol­le im Öko­sys­temInsek­ten­re­gu­la­ti­on, Samen­ver­brei­tung, Beu­te­tier für Greif­vö­gel
Gefähr­dungrück­läu­fi­ge Bestän­de durch Lebens­raum­ver­lust; regio­nal gefähr­det

Äuße­re Merk­ma­le des Feld­sper­lings

Der Feld­sper­ling ist auf den ers­ten Blick dem Haus­sper­ling ähn­lich, doch wenn Du genau­er hin­schaust, erkennst Du meh­re­re kla­re Unter­schie­de. Sein Kopf ist voll­stän­dig kas­ta­ni­en­braun gefärbt – ein auf­fäl­li­ges Merk­mal, das ihm einen war­men, leben­di­gen Aus­druck ver­leiht. Die schwar­ze Wan­gen­mar­ke, die wie ein klei­ner Punkt wirkt, ist ein wei­te­res unver­wech­sel­ba­res Kenn­zei­chen. Im Gegen­satz dazu besitzt der Haus­sper­ling eine graue Kopf­plat­te und kei­ne Wan­gen­mar­ke.

Das Gefie­der des Feld­sper­lings ist ins­ge­samt fein gemus­tert: der Rücken trägt brau­ne und schwar­ze Strei­fen, die Flü­gel wir­ken leicht gespren­kelt und der Bauch zeigt ein hel­les Beige. Der kur­ze, kräf­ti­ge Schna­bel ist ide­al zum Kna­cken von Samen, kann aber eben­so gut klei­ne Insek­ten ergrei­fen. Sein Kör­per­bau ist kom­pakt, was ihm schnel­le Wen­de­ma­nö­ver im Flug ermög­licht – beson­ders nütz­lich, wenn er zwi­schen Büschen oder Bäu­men Nah­rung sucht.

Arten und Ver­brei­tung des Feld­sper­lings

Der Feld­sper­ling ist eine weit ver­brei­te­te Vogel­art mit einem rie­si­gen Are­al, das sich über Euro­pa und gro­ße Tei­le Asi­ens erstreckt. Du fin­dest ihn von Por­tu­gal bis nach Japan, von Skan­di­na­vi­en bis in süd­asia­ti­sche Regio­nen. Auch in Nord­ame­ri­ka wur­de die Art ver­ein­zelt ein­ge­bür­gert, doch dort ist sie sel­ten geblie­ben.

Obwohl der Feld­sper­ling kei­ne offi­zi­ell aner­kann­ten Unter­ar­ten besitzt, zei­gen ver­schie­de­ne Popu­la­tio­nen leich­te regio­na­le Unter­schie­de, etwa in der Fär­bung oder Grö­ße. Die­se Varia­ti­on ist typisch für weit ver­brei­te­te Arten, die sich an unter­schied­li­che Kli­ma­zo­nen ange­passt haben. Beson­ders in land­wirt­schaft­lich gepräg­ten Gebie­ten fühlt sich der Feld­sper­ling wohl, doch sein Bestand hängt stark von der Struk­tur­viel­falt der Land­schaft ab.

Lebens­raum des Feld­sper­lings

Der Feld­sper­ling nutzt eine erstaun­lich brei­te Palet­te an Lebens­räu­men, solan­ge bestimm­te Grund­be­din­gun­gen erfüllt sind: offe­ne oder halb­of­fe­ne Land­schaf­ten, aus­rei­chen­de Nist­plät­ze und ein gutes Nah­rungs­an­ge­bot. Typi­sche Lebens­räu­me sind Fel­der, Wie­sen, Streu­obst­flä­chen, Wald­rän­der und Hecken­land­schaf­ten. Beson­ders wohl fühlt er sich in tra­di­tio­nel­len Agrar­struk­tu­ren, wo Klein­ge­höl­ze, Feld­rai­ne und Bra­chen das Gelän­de auf­lo­ckern.

Auch in Dör­fern und Städ­ten kannst Du den Feld­sper­ling regel­mä­ßig beob­ach­ten. Dort nutzt er Gebäu­de, Gar­ten­häus­chen oder alte Bäu­me als Nist­plät­ze. Wich­tig ist immer eine gewis­se Mischung aus Vege­ta­ti­on, offe­nen Flä­chen und Ver­steck­mög­lich­kei­ten. Moder­ne, stark ver­sie­gel­te Sied­lun­gen bie­ten die­sen Mix immer sel­te­ner, wes­halb die Art lokal zurück­geht. Den­noch bleibt der Feld­sper­ling ein Kul­tur­fol­ger, der sich oft eng an mensch­li­che Struk­tu­ren bin­det.

Ver­hal­ten und Kom­mu­ni­ka­ti­on des Feld­sper­lings

Feld­sper­lin­ge sind äußerst sozia­le Vögel. Schon im Win­ter schlie­ßen sie sich zu klei­nen Trupps zusam­men, die gemein­sam nach Nah­rung suchen und Schutz vor Fein­den fin­den. Die­se Grup­pen lösen sich erst zur Brut­zeit teil­wei­se auf, wenn Paa­re ihre Revie­re ver­klei­nern und sich stär­ker auf die Nest­um­ge­bung kon­zen­trie­ren. Trotz­dem blei­ben sie auch dann gesel­lig und hal­ten Kon­takt zu benach­bar­ten Paa­ren.

Ihr Reper­toire an Laut­äu­ße­run­gen ist viel­fäl­ti­ger, als man zunächst denkt. Der beson­ders typi­sche Ruf ist ein hohes, hel­les „tjip“, das als Kon­takt­ruf dient. Warn­ru­fe klin­gen schär­fer und schnel­ler, wäh­rend lei­se Zwit­scher­lau­te in der Nähe des Nes­tes oder inner­halb der Grup­pe genutzt wer­den. Feld­sper­lin­ge ver­las­sen sich stark auf akus­ti­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on, beson­ders in dicht bewach­se­nen Lebens­räu­men, in denen Sicht­kon­tak­te weni­ger zuver­läs­sig sind.

In ihrem Ver­hal­ten zei­gen sie eine Mischung aus Vor­sicht und Neu­gier. Am Fut­ter­platz erschei­nen sie oft selbst­be­wusst, blei­ben aber stets wach­sam, um Gefah­ren schnell zu erken­nen. Sie sind geschick­te Flie­ger, flink auf dem Boden unter­wegs und nut­zen Sitz­war­ten, um ihre Umge­bung zu über­bli­cken.

Fort­pflan­zung und Auf­zucht der Jung­tie­re

Die Brut­zeit beginnt meist im April und kann sich bis in den August hin­ein­zie­hen. Feld­sper­lin­ge brü­ten bevor­zugt in Höh­len – sei es in Baum­höh­len, alten Specht­lö­chern, Nischen an Gebäu­den oder spe­zi­el­len Nist­käs­ten. Sie bau­en ein locke­res Nest aus Hal­men, Federn und fei­nem Pflan­zen­ma­te­ri­al. Das Weib­chen legt gewöhn­lich 4–6 Eier, die etwa 11–14 Tage bebrü­tet wer­den.

Bei­de Alt­vö­gel betei­li­gen sich aktiv an der Jun­gen­auf­zucht. In den ers­ten Tagen wer­den die Nest­lin­ge über­wie­gend mit tie­ri­scher Nah­rung wie Insek­ten und Spin­nen gefüt­tert, da sie reich an Pro­te­inen ist und ein schnel­les Wachs­tum ermög­licht. Nach etwa zwei Wochen flie­gen die Jung­vö­gel aus, blei­ben aber zunächst in der Nähe der Eltern, die sie wei­ter mit Nah­rung ver­sor­gen. In guten Jah­ren kön­nen Feld­sper­lin­ge zwei bis drei Bru­ten groß­zie­hen, was wich­tig ist, um Ver­lus­te durch Raub­tie­re oder Wit­te­rung aus­zu­glei­chen.

Ernäh­rung des Feld­sper­lings

Der Feld­sper­ling ist ein typi­scher Alles­fres­ser, der sich im Jah­res­ver­lauf fle­xi­bel an das vor­han­de­ne Nah­rungs­an­ge­bot anpasst. Sein Haupt­fo­kus liegt auf pflanz­li­cher Nah­rung, ins­be­son­de­re auf Säme­rei­en ver­schie­dens­ter Wild­kräu­ter. Dazu gehö­ren die Samen von Wege­rich, Gän­se­fuß­ge­wäch­sen, Knö­te­rich­ar­ten und vie­len Grä­sern. Auch Getrei­de­res­te, die nach der Ern­te oder auf frisch bestell­ten Fel­dern lie­gen blei­ben, nutzt er regel­mä­ßig. Die­se Viel­falt macht ihn zu einem robus­ten Über­le­bens­künst­ler, der selbst in struk­tur­ar­men Land­schaf­ten Nah­rung fin­det – solan­ge nicht alle Wild­kräu­ter kon­se­quent ent­fernt wer­den.

Die kräf­ti­gen Kie­fer­mus­keln und der konisch geform­te Schna­bel des Feld­sper­lings sind per­fekt dar­auf aus­ge­legt, auch har­te Kör­ner effi­zi­ent zu öff­nen. Dabei arbei­tet er erstaun­lich prä­zi­se: Er hält das Korn fest, dreht es geschickt mit dem Schna­bel und knackt es mit einer kur­zen, kräf­ti­gen Bewe­gung. Die­ses Ver­hal­ten beob­ach­test Du beson­ders gut an Fut­ter­stel­len oder auf offe­nen Böden, wo er Kör­ner oft gezielt aus­wählt und ver­ar­bei­tet.

Wäh­rend der Brut­zeit ändert sich die Zusam­men­set­zung sei­ner Nah­rung jedoch stark. Dann steigt der Anteil an tie­ri­scher Kost deut­lich an, denn Jung­vö­gel benö­ti­gen hoch­wer­ti­ge Pro­te­ine und leicht ver­dau­li­che Ener­gie­quel­len. Der Feld­sper­ling sucht nun aktiv nach Insek­ten, Rau­pen, Spin­nen und klei­nen Käfern. Die­se Beu­te­tie­re fin­det er häu­fig in nied­ri­ger Vege­ta­ti­on, auf Blatt­un­ter­sei­ten oder in Boden­nä­he. Beson­ders beliebt sind Blatt­läu­se und klei­ne Rau­pen, die eine idea­le Grö­ße für Nest­lin­ge haben. Das Sam­meln erfolgt oft in kur­zen, inten­si­ven Such­flü­gen, bei denen die Alt­vö­gel immer wie­der zum Nest zurück­keh­ren.

In die­ser Zeit zeigt sich auch die öko­lo­gi­sche Bedeu­tung des Feld­sper­lings: Er trägt zur natür­li­chen Insek­ten­re­gu­la­ti­on bei und hilft damit indi­rekt sowohl Wild­pflan­zen als auch land­wirt­schaft­li­chen Kul­tu­ren.

Nach der Brut­zeit ver­schiebt sich sei­ne Ernäh­rung wie­der stär­ker zu Samen und Kör­nern. Im Herbst nutzt er das rei­che Ange­bot an Wild­sa­men, aber auch Obst- und Bee­ren­res­te, die in Hecken oder Gär­ten zu fin­den sind. Im Win­ter, wenn natür­li­che Res­sour­cen knapp wer­den, pro­fi­tie­ren Feld­sper­lin­ge stark von mensch­li­chen Fut­ter­stel­len. Beson­ders beliebt sind klein­kör­ni­ge Mischun­gen, Hir­se, Hafer­flo­cken, Son­nen­blu­men­ker­ne (vor allem geschäl­te) und ver­schie­de­ne Wild­vo­gel­fut­ter­mi­schun­gen. Auch Fett­fut­ter wird ange­nom­men, aller­dings eher in klei­nen Stü­cken, die er leicht auf­neh­men kann.

Die Fähig­keit des Feld­sper­lings, sei­ne Nah­rung je nach Sai­son umzu­stel­len, macht ihn zu einer anpas­sungs­fä­hi­gen Art, die selbst unter wech­seln­den Umwelt­be­din­gun­gen über­le­ben kann. Gleich­zei­tig zeigt die­se Fle­xi­bi­li­tät, wie wich­tig struk­tur­rei­che Lebens­räu­me sind: Nur wenn Wild­kräu­ter, Insek­ten und Samen in aus­rei­chen­der Viel­falt vor­han­den sind, kann der Feld­sper­ling sei­nem natür­li­chen Ernäh­rungs­rhyth­mus fol­gen.

Natür­li­che Fein­de

Wie vie­le klei­ne Sing­vö­gel steht auch der Feld­sper­ling in der Nah­rungs­ket­te ver­schie­de­ner Beu­te­grei­fer. Zu sei­nen wich­tigs­ten natür­li­chen Fein­den zäh­len Greif­vö­gel wie Sper­ber oder Turm­fal­ke, die klei­ne Vogel­ar­ten im Flug jagen. Auch Eulen kön­nen gele­gent­lich Feld­sper­lin­ge erbeu­ten, vor allem wenn sie in nächt­li­chen Schlaf­trupps sit­zen.

Am Boden stel­len Kat­zen, Mar­der und Füch­se eine Gefahr dar, beson­ders für brü­ten­de Alt­vö­gel oder Jung­vö­gel kurz nach dem Aus­flie­gen. Krä­hen­vö­gel wie Els­tern oder Raben­krä­hen plün­dern gele­gent­lich Nes­ter, wenn sie die­se fin­den. Trotz all die­ser Risi­ken kann sich der Feld­sper­ling meist gut behaup­ten – sei­ne Wach­sam­keit, sein schnel­ler Flug und sein sozia­les Ver­hal­ten hel­fen ihm, Gefah­ren recht­zei­tig zu erken­nen.

Bezie­hung zwi­schen Mensch und Feld­sper­ling

Die Bezie­hung zwi­schen Mensch und Feld­sper­ling ist eng und hat sich über vie­le Jahr­hun­der­te ent­wi­ckelt. Der klei­ne Vogel hat gelernt, in unse­rer Nähe zu leben und sogar von bestimm­ten Struk­tu­ren zu pro­fi­tie­ren – etwa von Scheu­nen, Stal­lun­gen oder Gär­ten. Gleich­zei­tig lei­det er aber auch unter moder­nen Ver­än­de­run­gen in der Land­wirt­schaft. Mono­kul­tu­ren, der Rück­gang blü­ten­rei­cher Feld­rai­ne und der Ver­lust alter Obst­bäu­me redu­zie­ren Nah­rung und Nist­plät­ze.

In vie­len Regio­nen Euro­pas sind die Bestän­de rück­läu­fig, was den Feld­sper­ling auf eini­ge regio­na­le Rote Lis­ten gebracht hat. Gar­ten­be­sit­zer kön­nen jedoch aktiv hel­fen: Nist­käs­ten mit klei­nen Ein­flug­lö­chern (28 mm), natur­na­he Gär­ten, viel­fäl­ti­ge Sträu­cher und ein Ver­zicht auf Pes­ti­zi­de schaf­fen idea­le Bedin­gun­gen für den klei­nen Kul­tur­fol­ger. Auch win­ter­li­che Fut­ter­stel­len hel­fen ihm durch har­te Zei­ten.

Trotz eini­ger Her­aus­for­de­run­gen bleibt der Feld­sper­ling ein gern gese­he­ner Gast. Sei­ne Leb­haf­tig­keit, sein fröh­li­ches Auf­tre­ten und sei­ne öko­lo­gi­sche Bedeu­tung machen ihn zu einem wich­ti­gen Bestand­teil unse­rer hei­mi­schen Vogel­welt.

Fazit & Zusam­men­fas­sung zum Feld­sper­ling

Der Feld­sper­ling (Pas­ser mon­ta­nus) ist ein char­man­ter, anpas­sungs­fä­hi­ger Sing­vo­gel, der unse­re Kul­tur­land­schaf­ten seit Jahr­hun­der­ten beglei­tet. Sein kas­ta­ni­en­brau­ner Kopf, die schwar­ze Wan­gen­mar­ke und sein leb­haf­tes Ver­hal­ten machen ihn leicht erkenn­bar. Er lebt gesel­lig, nis­tet in Höh­len und ernährt sich viel­sei­tig – im Som­mer vor allem von Insek­ten, im Win­ter über­wie­gend von Samen.

Sein Lebens­raum reicht von offe­nen Fel­dern bis hin zu dörf­li­chen und städ­ti­schen Berei­chen, doch moder­ne Land­wirt­schaft und Lebens­raum­ver­lust set­zen ihm man­cher­orts zu. Trotz­dem bleibt der Feld­sper­ling ein Sym­bol für die enge Ver­bin­dung zwi­schen Mensch und Natur. Wenn Du ihn in Dei­nem Gar­ten beob­ach­test oder ihm durch klei­ne Maß­nah­men hilfst, trägst Du aktiv dazu bei, die­se fas­zi­nie­ren­de Vogel­art zu erhal­ten.

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