Korn­nat­ter (Pan­thero­phis gut­ta­tus)

Die Korn­nat­ter gehört zu den belieb­tes­ten Schlan­gen­ar­ten über­haupt – nicht nur, weil sie wun­der­schön gezeich­net ist, son­dern auch, weil sie ein fas­zi­nie­ren­des Ver­hal­ten zeigt und in vie­len Regio­nen Nord­ame­ri­kas weit ver­brei­tet ist. Ihre sanf­te Art, die beein­dru­cken­de Viel­falt an Farb­va­ri­an­ten und ihre öko­lo­gi­sche Bedeu­tung machen sie zu einem span­nen­den Rep­til, das Du in der Natur wie auch in mensch­li­cher Obhut ent­de­cken kannst. In die­sem Por­trät lernst Du alles Wich­ti­ge über die Korn­nat­ter, von ihren äuße­ren Merk­ma­len über ihren Lebens­raum bis hin zu ihrem Ver­hal­ten und ihrer Rol­le im Öko­sys­tem.

Kornnatter (Pantherophis guttatus)
Korn­nat­ter (Pan­thero­phis gut­ta­tus)

Wich­ti­ge Eigen­schaf­ten der Korn­nat­ter

Der fol­gen­de Steck­brief soll Dir einen ers­ten Über­blick über die Korn­nat­ter geben:

Wis­sen­schaft­li­cher NamePan­thero­phis gut­ta­tus
Fami­lieNat­tern (Colu­bridae)
Grö­ße90–150 cm, sel­ten bis 180 cm
Gewicht300–900 g
Lebens­er­war­tung6–8 Jah­re in frei­er Wild­bahn, bis 20+ Jah­re in Hal­tung
Ver­brei­tungSüd­öst­li­che USA
Lebens­raumTro­cken­wäl­der, Gras­län­der, Fel­der, Scheu­nen, fel­si­ge Gebie­te
Nah­rungKlei­ne Säu­ger, Vögel, Rep­ti­li­en, Amphi­bi­en, gele­gent­lich Eier
Fort­pflan­zungOvi­par (Eier­le­gend), 5–30 Eier pro Gele­ge
Sozi­al­ver­hal­tenEin­zel­gän­ger
Kom­mu­ni­ka­ti­onKör­per­spra­che, Zischen
Beson­de­re Merk­ma­leRote bis oran­ge Grund­fär­bung, sat­tel­för­mi­ge Fle­cken, klet­ter­fä­hig
Rol­le im Öko­sys­temRegu­liert Klein­säu­ger­po­pu­la­tio­nen, Beu­te­tier für Greif­vö­gel und Raub­tie­re
Gefähr­dungNicht gefähr­det

Äuße­re Merk­ma­le der Korn­nat­ter

Die Korn­nat­ter zählt zu den far­ben­präch­tigs­ten Schlan­gen Nord­ame­ri­kas. Typisch ist ihre leuch­tend oran­ge bis rot­brau­ne Grund­fär­bung, auf der sich deut­lich abge­grenz­te, sat­tel­för­mi­ge Fle­cken in dunk­lem Rot oder Braun ent­lang des Rückens abzeich­nen. Der Bauch zeigt ein schach­brett­ar­ti­ges Mus­ter aus schwar­zen und wei­ßen Fel­dern – ein cha­rak­te­ris­ti­sches Merk­mal die­ser Art. Die­se Mus­te­rung hilft ihr in der Natur, im Laub und zwi­schen frucht­ba­ren Böden nahe­zu unsicht­bar zu wer­den.

Der Kör­per der Korn­nat­ter ist schlank und mus­ku­lös, was ihr sowohl das Klet­tern als auch das schnel­le Schlän­geln durch enge Räu­me ermög­licht. Der Kopf ist leicht abge­flacht und vom Hals unter­scheid­bar, mit run­den Pupil­len, wie sie typisch für ungif­ti­ge Nat­tern sind. Korn­nat­tern besit­zen kei­ne Gift­zäh­ne, son­dern töten ihre Beu­te durch Wür­gen (Kon­stik­ti­on). Die Schup­pen sind glatt und glän­zend, wodurch die Tie­re eine fast sei­di­ge Anmu­tung haben.

In mensch­li­cher Hal­tung gibt es die Korn­nat­ter heu­te in hun­der­ten Farb­va­ri­an­ten (soge­nann­te „Morphs”). Von Schnee­weiß über leuch­ten­des Oran­ge bis hin zu schwar­zen oder gepunk­te­ten Vari­an­ten reicht die Band­brei­te – ein wei­te­rer Grund für die gro­ße Beliebt­heit die­ser Art.

Arten und Ver­brei­tung der Korn­nat­ter

Die Korn­nat­ter (Pan­thero­phis gut­ta­tus) ist eine Art inner­halb der nord­ame­ri­ka­ni­schen Nat­tern und stellt kei­ne Unter­ar­ten im klas­si­schen Sinn mehr dar – frü­he­re Unter­schei­dun­gen wur­den taxo­no­misch neu bewer­tet. Den­noch exis­tie­ren ver­schie­de­ne regio­na­le Farb­for­men, die sich je nach Loka­li­tät unter­schei­den. Tie­re aus Flo­ri­da sind bei­spiels­wei­se oft farb­in­ten­si­ver, wäh­rend Korn­nat­tern aus dem nörd­li­chen Ver­brei­tungs­ge­biet dunk­le­re und mat­te­re Töne zei­gen.

Ihr natür­li­ches Are­al erstreckt sich über die süd­öst­li­chen Ver­ei­nig­ten Staa­ten, dar­un­ter Flo­ri­da, Geor­gia, South Caro­li­na, North Caro­li­na, Tei­le von Ala­ba­ma, Loui­sia­na und Ten­nes­see. In die­sen Regio­nen besie­delt die Korn­nat­ter eine beein­dru­cken­de Band­brei­te an Lebens­räu­men und zeigt sich als über­aus anpas­sungs­fä­hig. Sie lebt sowohl in tro­cke­nen Kie­fern­wäl­dern als auch in offe­nen Gras­land­schaf­ten, auf Fel­dern, in Brach­flä­chen und sogar in der Nähe mensch­li­cher Sied­lun­gen, wo sie in Scheu­nen oder Abstell­räu­men reich­lich Nah­rung fin­det.

Lebens­raum der Korn­nat­ter

Der Lebens­raum der Korn­nat­ter ist so viel­sei­tig wie ihre Farb­va­ri­an­ten. In den süd­öst­li­chen USA bewohnt sie vor allem tro­cke­ne Kie­fern- und Eichen­wäl­der, war­me Gras­land­schaf­ten, Busch­sa­van­nen und fel­si­ge Gebie­te. Doch auch land­wirt­schaft­li­che Flä­chen, alte Fel­der und ver­las­se­ne Farm­ge­län­de gehö­ren zu ihren bevor­zug­ten Auf­ent­halts­or­ten. Die­se abwechs­lungs­rei­chen Struk­tu­ren bie­ten ihr nicht nur Ver­steck­mög­lich­kei­ten, son­dern auch eine gro­ße Aus­wahl an Beu­te­tie­ren.

Korn­nat­tern sind aus­ge­zeich­ne­te Klet­te­rer. Des­halb fin­dest Du sie nicht nur am Boden, son­dern auch in Bäu­men, Sträu­chern oder auf alten Holz­sta­peln. Beson­ders gern hal­ten sie sich in Berei­chen auf, in denen Mäu­se und Rat­ten leben – etwa in Scheu­nen, an Getrei­de­la­gern oder in Sied­lungs­nä­he. Sol­che Orte bie­ten Wär­me, Schutz und Nah­rung im Über­fluss. Trotz die­ser Nähe zum Men­schen bleibt die Korn­nat­ter jedoch scheu und mei­det direk­ten Kon­takt.

Das Kli­ma ihres Ver­brei­tungs­ge­biets ist über­wie­gend warm und feucht. In küh­le­ren Regio­nen oder in beson­ders hei­ßen Som­mern nutzt die Korn­nat­ter unter­ir­di­sche Gän­ge, ver­las­se­ne Tier­bau­ten oder Fels­spal­ten, um Tem­pe­ra­tur­schwan­kun­gen aus­zu­glei­chen. Im Win­ter kann sie in nörd­li­che­ren Gebie­ten in eine Ruhe­pha­se ein­tre­ten, die meh­re­re Wochen dau­ert.

Ver­hal­ten und Kom­mu­ni­ka­ti­on der Korn­nat­ter

Die Korn­nat­ter ist über­wie­gend däm­me­rungs- und nacht­ak­tiv. In den frü­hen Mor­gen­stun­den sonnt sie sich jedoch gern, um ihre Kör­per­tem­pe­ra­tur zu erhö­hen. Als wech­sel­war­mes Tier ist sie auf exter­ne Wär­me­quel­len ange­wie­sen, um aktiv zu blei­ben. Wenn die Tem­pe­ra­tu­ren opti­mal sind, geht sie auf Beu­te­fang oder erkun­det ihr Revier.

Zur Kom­mu­ni­ka­ti­on nutzt die Korn­nat­ter haupt­säch­lich Kör­per­spra­che. Wenn sie sich bedroht fühlt, hebt sie den Vor­der­kör­per leicht an, zün­gelt inten­siv oder stößt ein lei­ses Zischen aus. Die­ses Ver­hal­ten soll Angrei­fer abschre­cken, obwohl die Korn­nat­ter im Nor­mal­fall harm­los und nicht aggres­siv ist. Bei Gefahr ver­lässt sie sich häu­fig auf ihre Tar­nung oder flüch­tet, anstatt zu kämp­fen.

Korn­nat­tern sind Ein­zel­gän­ger und tref­fen Art­ge­nos­sen meist nur zur Paa­rungs­zeit. Sie mar­kie­ren ihr Revier nicht aktiv wie man­che ande­ren Rep­ti­li­en, son­dern ori­en­tie­ren sich über­wie­gend über Gerü­che, die sie mit­hil­fe der Zun­ge und ihres Jacob­son­schen Organs wahr­neh­men. Die­ses hoch­sen­si­ble Sin­nes­or­gan erlaubt es ihnen, Beu­te­we­ge, Geschlechts­part­ner oder poten­zi­el­le Gefah­ren prä­zi­se zu erken­nen.

Fort­pflan­zung und Auf­zucht der Jung­tie­re der Korn­nat­ter

Die Paa­rungs­zeit der Korn­nat­ter beginnt meist im Früh­jahr, wenn die Tem­pe­ra­tu­ren wie­der stei­gen. Männ­chen sind in die­ser Zeit beson­ders aktiv und legen grö­ße­re Stre­cken zurück, um Weib­chen auf­zu­spü­ren. Haben sie ein Weib­chen gefun­den, umwer­ben sie es mit leich­ten Kör­per­be­we­gun­gen und rhyth­mi­schen Win­dun­gen. Ist das Weib­chen bereit, kommt es zur Paa­rung.

Nach erfolg­rei­cher Befruch­tung legt das Weib­chen – abhän­gig von Alter und Kör­per­kon­di­ti­on – zwi­schen 5 und 30 wei­che, läng­li­che Eier in einem geschütz­ten Ver­steck ab. Typi­sche Abla­ge­or­te sind ver­rot­ten­de Baum­stäm­me, Laub­hau­fen, Fels­spal­ten oder unter­ir­di­sche Gän­ge. Die ver­rot­ten­de Vege­ta­ti­on sorgt für eine kon­stant war­me und feuch­te Umge­bung, die ide­al für die Embryo­nal­ent­wick­lung ist.

Die Inku­ba­ti­ons­zeit dau­ert etwa 50–70 Tage. Korn­nat­ter-Weib­chen betrei­ben kei­nen Brut­pfle­ge­instinkt im klas­si­schen Sinn; nach der Eiab­la­ge über­las­sen sie das Gele­ge sich selbst. Die Jung­tie­re schlüp­fen mit einer Grö­ße von etwa 25–35 cm und sind von Anfang an selbst­stän­dig. Schon in den ers­ten Tagen gehen sie aktiv auf Nah­rungs­su­che und sind erstaun­lich gute Klet­te­rer.

Ernäh­rung der Korn­nat­ter

Die Ernäh­rung der Korn­nat­ter ist sehr viel­sei­tig – ein Grund, war­um sie in vie­len Lebens­räu­men gut zurecht­kommt. Haupt­säch­lich frisst sie klei­ne Säu­ge­tie­re wie Mäu­se, Rat­ten und Spitz­mäu­se. Die­se Beu­te­tie­re machen den Groß­teil ihrer Nah­rung aus und sichern ihre wich­ti­ge Rol­le als „natür­li­che Schäd­lings­be­kämp­fe­rin“.

Neben Säu­gern ste­hen aber auch Vögel, nest­jun­ge Küken, klei­ne Rep­ti­li­en, Amphi­bi­en und gele­gent­lich Eier auf ihrem Spei­se­plan. Korn­nat­tern jagen aktiv, indem sie sich lang­sam an ihre Beu­te her­an­schlei­chen oder gedul­dig lau­ern. Sobald sie zuschnappt, umschlingt sie das Tier und tötet es durch Kon­stik­ti­on – ein schnel­ler und effi­zi­en­ter Vor­gang, der typisch für vie­le Nat­tern und Boas ist.

Jun­ge Korn­nat­tern ernäh­ren sich zunächst von klei­ne­ren Beu­te­tie­ren wie jun­gen Mäu­sen oder klei­nen Eidech­sen. Mit zuneh­men­der Grö­ße erwei­tert sich ihr Nah­rungs­spek­trum deut­lich. In mensch­li­cher Hal­tung wer­den Korn­nat­tern meis­tens mit Frost­fut­ter gefüt­tert, was sowohl sicher als auch art­ge­recht ist.

Natür­li­che Fein­de der Korn­nat­ter

In der frei­en Natur hat die Korn­nat­ter zahl­rei­che Fein­de, die je nach Lebens­raum und Grö­ße des Indi­vi­du­ums vari­ie­ren. Beson­ders Jung­tie­re sind gefähr­det, da sie klein, uner­fah­ren und für vie­le Räu­ber leicht zu über­wäl­ti­gen sind. Zu den wich­tigs­ten Fress­fein­den zäh­len Greif­vö­gel wie Habich­te und Bus­sar­de, die die Korn­nat­ter aus der Luft erspä­hen kön­nen. Auch Eulen stel­len eine Gefahr dar, da sie nacht­ak­tiv sind und per­fekt an die Jagd in der Dun­kel­heit ange­passt.

Am Boden lau­ern wei­te­re Fein­de wie Wasch­bä­ren, Füch­se, Kojo­ten, grö­ße­re Schlan­gen­ar­ten und sogar Haus­kat­zen, wenn die Tie­re in der Nähe mensch­li­cher Sied­lun­gen leben. Man­che Raub­tie­re sind nicht nur an den erwach­se­nen Korn­nat­tern inter­es­siert, son­dern auch an ihren Eiern. Beson­ders Wasch­bä­ren plün­dern regel­mä­ßig Gele­ge und kön­nen so erheb­li­chen Ein­fluss auf loka­le Bestän­de haben.

Trotz ihrer Tarn­fär­bung und ihrer schnel­len Flucht­stra­te­gien ist die Korn­nat­ter somit kei­nes­wegs frei von Gefah­ren. Ihre defen­si­ve Stra­te­gie besteht meist dar­in, sich zu ver­ste­cken oder zu flie­hen, anstatt zu kämp­fen. Im Ernst­fall ver­sucht sie, durch Zischen oder ein kur­zes Auf­bäu­men Ein­druck zu machen – doch ihre bes­te Waf­fe bleibt ihre Fähig­keit, unent­deckt zu blei­ben.

Bezie­hung zwi­schen Mensch und Korn­nat­ter

Die Korn­nat­ter hat eine lan­ge und inter­es­san­te Bezie­hung zum Men­schen. In vie­len Regio­nen der USA wird sie als nütz­li­che Hel­fe­rin geschätzt, da sie Mäu­se- und Rat­ten­po­pu­la­tio­nen effek­tiv kon­trol­liert. Gera­de in länd­li­chen Gegen­den, auf Far­men und in Scheu­nen sorgt sie dafür, dass Nage­tie­re sich nicht unkon­trol­liert ver­meh­ren – ein öko­lo­gi­scher Dienst, der oft unter­schätzt wird.

Gleich­zei­tig ist die Korn­nat­ter eine der belieb­tes­ten Schlan­gen­ar­ten in pri­va­ter Hal­tung welt­weit. Ihre fried­li­che Art, die über­schau­ba­ren Hal­tungs­be­din­gun­gen und die enor­me Viel­falt an Farb­va­ri­an­ten machen sie attrak­tiv für Rep­ti­li­en­lieb­ha­ber. Den­noch ist es wich­tig, ver­ant­wor­tungs­voll mit die­ser Art umzu­ge­hen. Korn­nat­tern sind Wild­tie­re, und auch in mensch­li­cher Obhut müs­sen ihre Bedürf­nis­se – etwa nach Ver­ste­cken, Platz, Wär­me und Beschäf­ti­gung – respek­tiert wer­den.

In der Natur kann die Bezie­hung zwi­schen Mensch und Korn­nat­ter aber auch belas­tet sein. Man­che Men­schen töten die­se eigent­lich harm­lo­se Schlan­ge aus Unwis­sen­heit oder Angst. Stra­ßen­tod ist eben­falls ein häu­fi­ges Pro­blem, da Korn­nat­tern gern war­me Asphalt­flä­chen über­que­ren oder sich auf Stra­ßen auf­wär­men. Trotz die­ser Risi­ken gilt die Art aktu­ell als „nicht gefähr­det“, da ihre Popu­la­tio­nen sta­bil sind und sie anpas­sungs­fä­hig bleibt.

Fazit & Zusam­men­fas­sung zur Korn­nat­ter

Die Korn­nat­ter ist eine fas­zi­nie­ren­de, far­ben­präch­ti­ge und über­aus anpas­sungs­fä­hi­ge Schlan­gen­art, die sowohl in der Natur als auch in mensch­li­cher Obhut eine wich­ti­ge Rol­le spielt. Ihre ele­gan­te Kör­per­form, ihre fried­li­che Art und ihre Fähig­keit, Klein­säu­ger­po­pu­la­tio­nen auf natür­li­che Wei­se zu regu­lie­ren, machen sie zu einem unver­zicht­ba­ren Bestand­teil ihres Öko­sys­tems. Gleich­zei­tig begeis­tert sie Rep­ti­li­en­freun­de welt­weit durch ihre enor­me Far­ben­viel­falt und ihr ruhi­ges Ver­hal­ten.

Du hast in die­sem Por­trät erfah­ren, wie viel­sei­tig der Lebens­raum der Korn­nat­ter ist, wel­che Stra­te­gien sie zur Jagd und Ver­tei­di­gung nutzt, wie ihre Fort­pflan­zung abläuft und wel­che Bedeu­tung sie für den Men­schen und die Natur hat. Damit hast Du nun einen umfas­sen­den Über­blick über Pan­thero­phis gut­ta­tus – eine Schlan­ge, die zeigt, wie beein­dru­ckend und wich­tig selbst die unschein­bars­ten Bewoh­ner unse­rer Erde sein kön­nen.

Gefällt Dir unser Bei­trag? Dann tei­le ihn doch mit Dei­nen Freun­den!

Du möchtest mehr über Tiere erfahren? Hier findest Du alle Beiträge zum Thema Reptilien.