Wel­che Nähr­stof­fe brau­chen Hun­de am drin­gends­ten?

Ein glän­zen­des Fell, star­ke Kno­chen und ein akti­ves Wesen sind Merk­ma­le, die unmit­tel­bar davon abhän­gen, was Tag für Tag im Fut­ter­napf des Hun­des lan­det und wie durch­dacht die Fut­ter­wahl tat­säch­lich getrof­fen wird. Vie­le Hun­de­be­sit­zer grei­fen gewohn­heits­mä­ßig zum glei­chen Tro­cken­fut­ter, ohne die ent­hal­te­nen Nähr­stof­fe näher zu prü­fen. Die Bedürf­nis­se eines jun­gen Labra­dor Retrie­vers unter­schei­den sich dabei erheb­lich von denen eines älte­ren Dackels. Ras­se, Alter, Bewe­gungs­pen­sum und Gesund­heits­zu­stand legen fest, wel­che Nähr­stof­fe ein Hund in wel­cher Men­ge braucht. Die­ser Rat­ge­ber beleuch­tet die wich­tigs­ten Bau­stei­ne einer aus­ge­wo­ge­nen Hun­de­er­näh­rung, erklärt, wie ein­zel­ne Nähr­stof­fe zusam­men­wir­ken und wel­che Rol­le sie für die Gesund­heit des Hun­des spie­len, und zeigt dar­über hin­aus, wor­auf es bei der täg­li­chen Füt­te­rung wirk­lich ankommt, damit der Vier­bei­ner lang­fris­tig gesund bleibt. Hier ste­hen kon­kre­te Zusam­men­hän­ge im Fokus, die den Spei­se­plan des Hun­des gezielt ver­bes­sern.

Welche Nährstoffe brauchen Hunde am dringendsten?
Wel­che Nähr­stof­fe brau­chen Hun­de am drin­gends­ten?

War­um die rich­ti­ge Nähr­stoff­ba­lan­ce für Hun­de über­le­bens­wich­tig ist

Der Orga­nis­mus eines Hun­des funk­tio­niert wie ein fein abge­stimm­tes Sys­tem. Fehlt nur ein ein­zi­ger Bau­stein, gerät das gesam­te Gleich­ge­wicht ins Wan­ken. Ein Kal­zi­um­man­gel etwa schwächt nicht nur die Kno­chen­struk­tur, son­dern beein­flusst auch die Blut­ge­rin­nung und die Mus­kel­kon­trak­ti­on. Ähn­lich ver­hält es sich mit Zink: Ohne aus­rei­chen­de Ver­sor­gung lei­det das Immun­sys­tem, und Haut­pro­ble­me tre­ten gehäuft auf. Wer Tipps zur Wahl eines kom­pe­ten­ten Tier­arz­tes sucht, fin­det dort auch Unter­stüt­zung bei der Ana­ly­se mög­li­cher Ver­sor­gungs­lü­cken.

Indi­vi­du­el­le Fak­to­ren bestim­men den Bedarf

Her­an­wach­sen­de Wel­pen haben einen deut­lich höhe­ren Bedarf an Eiweiß und Kal­zi­um als erwach­se­ne Hun­de. Träch­ti­ge Hün­din­nen benö­ti­gen deut­lich mehr Fol­säu­re und Eisen als nicht tra­gen­de Tie­re. Sport­lich akti­ve Hun­de, etwa sol­che, die regel­mä­ßig Agi­li­ty oder ande­re anspruchs­vol­le Hun­de­sport­ar­ten betrei­ben, ver­brau­chen deut­lich mehr Ener­gie, wes­halb sie einen spür­bar höhe­ren Fett­an­teil in ihrer täg­li­chen Nah­rung benö­ti­gen. Gro­ße Ras­sen wie Deut­sche Dog­gen brau­chen gezielt Ome­ga-3-Fett­säu­ren und Glu­cos­amin gegen Gelenk­pro­ble­me. Ein pau­scha­ler Ernäh­rungs­plan, der die indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se der Tie­re nicht berück­sich­tigt, wird die­sen sehr unter­schied­li­chen Anfor­de­run­gen an Nähr­stof­fe und Ener­gie­zu­fuhr schlicht nicht gerecht.

Die Fol­gen einer Unter­ver­sor­gung

Chro­ni­sche Nähr­stoff­de­fi­zi­te blei­ben oft lan­ge unbe­merkt, da sie sich schlei­chend ent­wi­ckeln. Ein Man­gel an B-Vit­ami­nen kann zu Appe­tit­lo­sig­keit und neu­ro­lo­gi­schen Stö­run­gen füh­ren. Zu wenig Vit­amin A beein­träch­tigt die Seh­kraft und die Haut­re­ge­ne­ra­ti­on. Beson­ders tückisch ist ein Eisen­man­gel, der sich zunächst nur durch leich­te Müdig­keit bemerk­bar macht, lang­fris­tig aber zu einer Anämie füh­ren kann. Im Bereich der Tier­ge­sund­heit lohnt es sich, früh­zei­tig auf wich­ti­ge Vit­ami­ne für Ihr Haus­tier zu ach­ten, bevor ers­te Sym­pto­me auf­tre­ten.

Pro­te­ine, Fet­te und Koh­len­hy­dra­te im rich­ti­gen Ver­hält­nis

Makro­nähr­stof­fe, zu denen Eiwei­ße, Fet­te und Koh­len­hy­dra­te zäh­len, bil­den das Fun­da­ment jeder Hun­de­er­näh­rung, da sie dem Kör­per die Ener­gie und die Bau­stei­ne lie­fern, die er für sämt­li­che Stoff­wech­sel­vor­gän­ge, das Wachs­tum sowie die Erhal­tung aller Kör­per­funk­tio­nen täg­lich benö­tigt. Eiwei­ße stel­len Ami­no­säu­ren bereit, die der Kör­per braucht, um Mus­keln, Orga­ne und Enzy­me auf­zu­bau­en. Tie­ri­sche Pro­te­in­quel­len wie Huhn, Rind, Lachs oder Ei ent­hal­ten alle zehn Ami­no­säu­ren, die Hun­de nicht selbst her­stel­len kön­nen. Pflanz­li­ches Eiweiß aus Soja oder Hül­sen­früch­ten kann zwar ergän­zend in der Füt­te­rung ein­ge­setzt wer­den, deckt aber als allei­ni­ge Pro­te­in­quel­le den Ami­no­säu­re­be­darf des Hun­des nicht voll­stän­dig ab, da bestimm­te Ami­no­säu­ren feh­len oder nur in gerin­ger Men­ge ent­hal­ten sind.

Fet­te gel­ten als der kon­zen­trier­tes­te Ener­gie­lie­fe­rant, da sie rund dop­pelt so vie­le Kalo­rien wie Pro­te­ine oder Koh­len­hy­dra­te bereit­stel­len. Ome­ga-3- und Ome­ga-6-Fett­säu­ren aus Fisch­öl, Lein­öl oder Hanf­öl gel­ten als beson­ders wert­vol­le Fett­quel­len für Hun­de. Sie för­dern die Gehirn­funk­ti­on, hem­men Ent­zün­dun­gen und pfle­gen das Fell. Koh­len­hy­dra­te sind zwar kein not­wen­di­ger Bestand­teil der Hun­de­er­näh­rung, lie­fern aber rasch ver­füg­ba­re Ener­gie. Kar­tof­feln, Reis und Hafer­flo­cken gel­ten als gut ver­träg­li­che Koh­len­hy­drat­quel­len für Hun­de. Die fol­gen­de Tabel­le zeigt ein erprob­tes Nähr­stoff­ver­hält­nis für erwach­se­ne Hun­de mit durch­schnitt­li­cher Akti­vi­tät:

  1. Pro­te­in­an­teil: 25 bis 30 Pro­zent der Tages­ra­ti­on, vor­zugs­wei­se aus tie­ri­schen Quel­len
  2. Fett­an­teil: 10 bis 20 Pro­zent, je nach Akti­vi­täts­ni­veau des Tie­res
  3. Koh­len­hy­drat­an­teil: 30 bis 40 Pro­zent, haupt­säch­lich aus stär­ke- und bal­last­stoff­rei­chen Lebens­mit­teln
  4. Roh­fa­ser­an­teil: 2 bis 5 Pro­zent für eine gesun­de Ver­dau­ung

Vit­ami­ne und Mine­ral­stof­fe, die im Hun­de­fut­ter oft zu kurz kom­men

Kri­ti­sche Vit­ami­ne und ihre Auf­ga­ben

Vit­amin D nimmt bei Hun­den eine beson­de­re Son­der­stel­lung ein, da sie es - anders als Men­schen, die es in der Haut syn­the­ti­sie­ren - kaum über Son­nen­licht bil­den kön­nen und daher auf eine geziel­te Zufuhr ange­wie­sen sind. Aus die­sem Grund muss Vit­amin D bei Hun­den aus­schließ­lich über die Nah­rung zuge­führt wer­den. Leber, fet­ter Fisch und Eigelb gel­ten als beson­ders gute Lie­fe­ran­ten für Vit­amin D, da sie die­sen wich­ti­gen Nähr­stoff in aus­rei­chen­der Men­ge ent­hal­ten, um den Bedarf des Hun­des zu decken. Ein Man­gel an Vit­amin D kann bei Jung­tie­ren Rachi­tis aus­lö­sen und bei älte­ren Hun­den zu einer Erwei­chung der Kno­chen füh­ren. Vit­amin E schützt als Anti­oxi­dans die Zel­len vor frei­en Radi­ka­len. Beson­ders Hun­de, die über ihre täg­li­che Füt­te­rung viel unge­sät­tig­te Fett­säu­ren erhal­ten, wel­che im Kör­per anfäl­li­ger für oxi­da­tive Pro­zes­se sind, brau­chen einen ent­spre­chend höhe­ren Vit­amin-E-Spie­gel, damit die schüt­zen­de Wir­kung die­ses Vit­amins auf die Zell­mem­bra­nen in aus­rei­chen­dem Maße auf­recht­erhal­ten wer­den kann. Vit­amin K ist wich­tig für die Blut­ge­rin­nung und oft unter­schätzt.

Spu­ren­ele­men­te mit gro­ßer Wir­kung

Neben den klas­si­schen Mine­ral­stof­fen Kal­zi­um und Phos­phor ver­die­nen Spu­ren­ele­men­te beson­de­re Auf­merk­sam­keit. Selen unter­stützt die Schild­drü­sen­funk­ti­on und stärkt die Abwehr­kräf­te. Kup­fer ist an der Pig­men­tie­rung des Fells betei­ligt und beein­flusst die Bin­de­ge­webs­bil­dung. Man­gan wie­der­um för­dert den Knor­pel­auf­bau und die Kno­chen­ent­wick­lung. Ein umfas­sen­der Leit­fa­den zur aus­ge­wo­ge­nen Hun­de­nah­rung bestä­tigt, dass vie­le han­dels­üb­li­che Fut­ter­mit­tel gera­de bei die­sen Spu­ren­ele­men­ten Defi­zi­te auf­wei­sen. Regel­mä­ßi­ge Blut­un­ter­su­chun­gen beim Tier­arzt hel­fen, sol­che Lücken recht­zei­tig auf­zu­de­cken.

Warn­si­gna­le des Kör­pers: So lässt sich ein Nähr­stoff­man­gel beim Hund erken­nen

Der Kör­per eines Hun­des sen­det deut­li­che Hin­wei­se und sicht­ba­re Warn­si­gna­le, wenn etwas in der täg­li­chen Ernäh­rung nicht stimmt oder bestimm­te Nähr­stof­fe dau­er­haft feh­len. Stump­fes, brü­chi­ges Fell gehört zu den häu­figs­ten Anzei­chen und deu­tet oft auf einen Man­gel an Fett­säu­ren oder Bio­tin hin. Star­ker Haar­aus­fall außer­halb des übli­chen Fell­wech­sels deu­tet häu­fig auf einen Zink­man­gel hin. Ris­si­ge Pfo­ten­bal­len und tro­cke­ne Haut sind wei­te­re Warn­si­gna­le.

Ver­hal­tens­än­de­run­gen lie­fern eben­falls Hin­wei­se. Frisst ein Hund plötz­lich Erde, Kot oder ande­re unge­wöhn­li­che Sub­stan­zen, spricht man von Pica - einem Ver­hal­ten, das häu­fig mit Mine­ral­stoff­man­gel zusam­men­hängt. Anhal­ten­de Lethar­gie, lang­sa­me Wund­hei­lung und wie­der­keh­ren­de Infek­tio­nen kön­nen Zei­chen einer unzu­rei­chen­den Ver­sor­gung mit Vit­amin C, Zink oder Eisen sein. Auch brü­chi­ge Kral­len und Zahn­pro­ble­me ver­die­nen einen genaue­ren Blick auf den Spei­se­plan. Hun­de, die als Ver­tre­ter der Säu­ge­tie­re einen kom­ple­xen Stoff­wech­sel besit­zen, reagie­ren auf Nähr­stoff­lü­cken emp­find­li­cher, als vie­le Hal­ter ver­mu­ten.

Art­ge­rech­te Füt­te­rung und geziel­te Ergän­zung aus der Tie­r­apo­the­ke

Ein qua­li­ta­tiv über­zeu­gen­des Allein­fut­ter­mit­tel bil­det die Grund­la­ge für eine bedarfs­ge­rech­te Ernäh­rung des Hun­des. Dabei lohnt sich ein Blick auf die Dekla­ra­ti­on: Offe­ne Dekla­ra­tio­nen, bei denen jede ein­zel­ne Zutat mit Pro­zent­an­ga­be gelis­tet wird, sind geschlos­se­nen Anga­ben wie „Fleisch und tie­ri­sche Neben­er­zeug­nis­se” vor­zu­zie­hen. Getrei­de­freie Sor­ten sind nicht zwangs­läu­fig bes­ser, denn ent­schei­dend blei­ben die Gesamt­zu­sam­men­set­zung und die Ver­dau­lich­keit der Zuta­ten.

Ergän­zungs­prä­pa­ra­te kön­nen sinn­voll sein, wenn ein nach­ge­wie­se­ner Man­gel vor­liegt oder beson­de­re Lebens­um­stän­de wie Träch­tig­keit, hohes Alter oder chro­ni­sche Erkran­kun­gen den Bedarf erhö­hen. Lachs­öl-Kap­seln für die Fell­ge­sund­heit, Gelenk­pul­ver mit Glu­cos­amin und Chon­droi­tin oder pro­bio­ti­sche Zusät­ze für die Darm­flo­ra gehö­ren zu den am häu­figs­ten emp­foh­le­nen Ergän­zun­gen. Jede Sup­ple­men­tie­rung soll­te stets mit dem behan­deln­den Tier­arzt abge­stimmt wer­den. Fett­lös­li­che Vit­ami­ne wie A und D kön­nen bei Über­do­sie­rung toxisch wir­ken und dem Tier mehr scha­den als nut­zen.

Wer den Napf sei­nes Hun­des bewusst füllt, legt den Grund­stein für ein lan­ges und gesun­des Hun­de­le­ben. Regel­mä­ßi­ge Gesund­heits­checks beim Tier­arzt, eine auf­merk­sa­me und sorg­fäl­ti­ge Beob­ach­tung des Tie­res im All­tag sowie die grund­le­gen­de Bereit­schaft, den Fut­ter­plan bei ver­än­der­ten Lebens­um­stän­den, etwa durch Alter, Krank­heit oder wech­seln­de Akti­vi­täts­le­vel, recht­zei­tig und durch­dacht anzu­pas­sen, machen letzt­lich den ent­schei­den­den Unter­schied zwi­schen blo­ßer Sät­ti­gung und einer wirk­lich art­ge­rech­ten Ver­sor­gung aus.

Häu­fig gestell­te Fra­gen

Wel­che Anzei­chen deu­ten auf einen Nähr­stoff­man­gel bei Hun­den hin?

Stump­fes, glanz­lo­ses Fell ist oft das ers­te Warn­si­gnal für eine Man­gel­er­näh­rung. Wei­te­re Hin­wei­se sind häu­fi­ge Müdig­keit, schlech­te Wund­hei­lung, brü­chi­ge Kral­len oder wie­der­keh­ren­de Haut­pro­ble­me. Auch Ver­hal­tens­än­de­run­gen wie über­mä­ßi­ges Gras fres­sen oder Appe­tit­lo­sig­keit kön­nen auf feh­len­de Nähr­stof­fe hin­wei­sen.

Wel­che häu­fi­gen Füt­te­rungs­feh­ler scha­den der Nähr­stoff­ver­sor­gung mei­nes Hun­des?

Vie­le Hal­ter über­füt­tern ihre Hun­de mit Lecker­lis, ohne die­se von der Haupt­mahl­zeit abzu­zie­hen - das kann zu Nähr­stoff­un­gleich­ge­wich­ten füh­ren. Auch das Mischen ver­schie­de­ner Fut­ter­sor­ten ohne Plan stört die Ver­dau­ung. Ein wei­te­rer Feh­ler ist die Lage­rung von Tro­cken­fut­ter in war­men oder feuch­ten Räu­men, wodurch wich­ti­ge Vit­ami­ne zer­stört wer­den.

Wo kann ich spe­zi­el­le Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel für mei­nen kran­ken Hund kau­fen?

Für kran­ke oder älte­re Hun­de mit beson­de­ren Nähr­stoff­be­dürf­nis­sen bie­tet Shop Apo­the­ke eine umfas­sen­de Aus­wahl an wich­ti­ge Vit­ami­ne für Ihr Haus­tier. Die pro­fes­sio­nel­le Bera­tung hilft dabei, gezielt dosier­te Prä­pa­ra­te zu fin­den, die nor­ma­le Füt­te­rung opti­mal ergän­zen. So kön­nen Ver­sor­gungs­lü­cken bei chro­ni­schen Erkran­kun­gen oder in beson­de­ren Lebens­pha­sen effek­tiv geschlos­sen wer­den.

Wie kann ich selbst tes­ten ob mein Hun­de­fut­ter hoch­wer­tig ist?

Ein ein­fa­cher Pra­xis­test: Hoch­wer­ti­ges Fut­ter riecht ange­nehm flei­schig, nicht ran­zig oder che­misch. Die Zuta­ten­lis­te soll­te Fleisch als ers­ten Bestand­teil auf­füh­ren, nicht Getrei­de oder Füll­stof­fe. Nach dem Öff­nen soll­te das Fut­ter inner­halb von 6 Wochen auf­ge­braucht wer­den, da Vit­ami­ne und Fet­te schnell oxi­die­ren.

Wie erken­ne ich ob mein Hund zu vie­le oder zu weni­ge Nähr­stof­fe bekommt?

Über­ver­sor­gung zeigt sich oft durch wei­chen Kot, Gewichts­zu­nah­me oder Hyper­ak­ti­vi­tät nach den Mahl­zei­ten. Unter­ver­sor­gung äußert sich hin­ge­gen durch Ener­gie­lo­sig­keit, häu­fi­ges Bet­teln um Fut­ter oder das Fres­sen unge­wöhn­li­cher Gegen­stän­de. Ein regel­mä­ßi­ger Body Con­di­ti­on Score beim Tier­arzt hilft, die opti­ma­le Ver­sor­gung zu über­wa­chen.

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