Uakaris

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Uakaris
Roter Uakari (Cacajao calvus)

Systematik
Klasse: Säugetiere (Mammalia)
Unterklasse: Lebendgebärende Säugetiere (Theria)
Teilklasse: Höhere Säugetiere (Eutheria)
Ordnung: Primaten (Primates)
Unterordnung: Trockennasenaffen (Haplorhini)
Teilordnung: Neuweltaffen (Platyrrhini)
Familie: Kapuzinerartige (Cebidae)
Unterfamilie: Sakiaffen (Pitheciinae)
Gattung: Uakaris
Wissenschaftlicher Name
Cacajao
Lesson, 1840

Die Gattung der Uakaris (Cacajao) gehört innerhalb der Teilordnung der Neuweltaffen (Platyrrhini) zur Familie der Kapuzinerartigen (Cebidae). In der Gattung werden 4 rezente Arten geführt. Der Gattungsname „Uakari“ hat den Ursprung in einer indigenen Sprache aus dem Amazonasbecken. Der Neblina-Uakari (Cacajao hosomi) und der Aracá-Uakari (Cacajao ayresi) wurden erst im Jahre 2008 entdeckt und wissenschaftlich beschrieben.

Inhaltsverzeichnis

Beschreibung

Aussehen und Maße

Die mittelgroßen Uakaris erreichen je nach Art und Geschlecht eine Kopf-Rumpf-Länge von 370 bis 570 (414) mm, eine Schwanzlänge von 14 bis 18,5 mm sowie ein Gewicht von 2.660 bis 4.000 Gramm. Weibchen bleiben kleiner und leichter als Männchen. Außer dem Größenunterschied zeigt sich zwischen den Geschlechtern kein Dimorphismus. Der Schwanz ist kurz und buschig. Er erreicht kaum ein Drittel der Körperlänge. Die einzelnen Arten zeichnen sich durch Unterschiede in der Fell- und Gesichtsfärbung aus. Beim Roten Uakari (Cacajao calvus) ist das Gesicht, die Ohren und der Stirnbereich unbehaart oder sehr spärlich behaart. Die Haut ist bei dieser Art in diesen Bereichen scharlachrot gefärbt. Die Rotfärbung resultiert aus einem Mangel an Pigmenten. Die Fellfärbung kann je nach Unterart recht unterschiedlich gefärbt sein. Bei der Nominatform, Cacajao calvus calvus, ist das Fell gräulich bis weißlich gefärbt und mit einer leicht orangebraunen Einfärbung versehen. Eine ähnliche Färbung weist der Schwanz auf. Ventral ist das Fell bei dieser Unterart leicht gelblich gefärbt. Das Fell von Cacajao calvus ucayalii ist orangerot bis goldgelb gefärbt. Sein Schwanz ist auf der Oberseite rötlich, auf der Unterseite schwarz gefärbt. Ventral zeigt sich die gleiche Färbung wie bei der Nominatform. Cacajao calvus rubicundus ist dorsal rötlich bis kastanienbraun gefärbt. Im Schulterbereich zeigt sich dabei eine deutlich hellere Färbung. Der Schwanz weist eine rötliche bis orangerote Färbung auf. Bei der Unterart Cacajao calvus novaesi ist das Fell orange gefärbt. Der Schwanz ist hell orangebraun gefärbt. Das Gesicht des Schwarzgesicht-Uakari (Cacajao melanocephalus) ist schwarz gefärbt. Das Fell ist hell rotbraun gefärbt, wobei der Kopf der Hals sowie die Hände und Füße schwarz gefärbt sind. Das Fell kann im Schulterbereich eine Länge von bis zu 100 mm aufweisen. Auch beim Schwarzgesicht-Uakari ist der Dimorphismus auf den Größenunterschied beschränkt. Im Brustbereich weisen beide Geschlechter der Uakaris Drüsen auf, deren Sekret der olfaktorischen Kommunikation dient. Uakaris bewegen sich im Geäst der Bäume hauptsächlich quadrupedal (von Quadrupedie, lat. quadrus = vier und pes = Fuß) auf allen vier Extremitäten fort. Die Tiere halten sich meist in mittlerer Höhe bis hoch in den Baumwipfeln auf. Das Gebiss besteht aus 36 Zähnen. Die zahnmedizinische Formel lautet i2/2, c1/1, p3/3, m3/3. Die Schneidezähne sind recht schmal aber lang. Die Eckzähne der Männchen sind deutlich länger als die Eckzähne der Weibchen.

Lebensweise

Die tagaktiven Uakaris leben in geselligen Gruppen, die eine durchschnittliche Stärke von 20 bis 50, selten auch bis zu 200 Individuen aufweisen. Eine durchschnittliche Gruppe weist eine Größe von weniger als 70 Tieren auf. In der Regel teilt sich eine Gruppe am Tage, vor allem während der Nahrungssuche in kleinere Untergruppen mit 3 bis 12 Tieren. Die aktive Zeit am Tage verteilt sich auf verschiedene Tätigkeiten. Auf Ruhephasen entfallen beispielsweise beim Schwarzgesicht-Uakari etwa 22%, auf Fortbewegung 27%, auf Nahrungssuche 31% und auf Nahrungsaufnahme 20%. Die Ruhephasen haben ihren Höhepunkt zwischen den späten Vormittagsstunden und den frühen Nachmittagsstunden. Die Nahrungssuche und -aufnahme erfolgt meist in den frühen Morgenstunden und am Nachmittag. In der Nacht ruhen die Tiere im Schutze des Blätterdaches hoher Bäume. Sie halten sich dabei meist in Höhen von 17 bis 40 Meter auf. Während der Trockenzeit kann es bei Nahrungsmangel zu weiteren Wanderungen kommen. Ansonsten sind Uakaris mehr oder weniger sesshaft. Das Leben der Uakaris spielt sich überwiegend in den Bäumen ab. Den Boden betreten sie nur um einen Baum zu wechseln oder um nach Nahrung zu suchen. Weibchen betreten den Waldboden deutlich seltener. Auf dem Waldboden suchen Uakaris nach Sämereien und kleinen Waldfrüchten. Saftige Früchte werden in der Regel in den Bäumen gefunden. Flüssigkeit nehmen sie hauptsächlich über die Nahrung auf, ansonsten trinken sie Wasser aus Astlöchern, Baumhöhlen oder ähnlichen Reservoirs.

Uakaris gelten als ausgezeichnete Kletterer. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sie sich vor allem in den Bäumen wohl fühlen. Innerhalb ihres Lebensraumes bewegen sich Uakaris meist von Baum zu Baum. Größere Strecken über den Boden legen sie nicht zurück. Dabei setzen sie Klettern, Hangeln, Springen und Laufen als Fortbewegungsmethode ein. Männchen springen aufgrund ihres hohen Gewichtes jedoch deutlich weniger als Weibchen und subadulte Tiere. Pro Tag legen Uakaris etwa 4.400 bis 5.000 Meter in ihrem Lebensraum zurück. Solch weite Strecken legen die Tiere jedoch nur während der Reifezeit der Früchte zurück. Ansonsten liegt die tägliche Wanderstrecke mit bis zu 2.300 Meter deutlich niedriger. Die Reviergröße liegt je nach Art und Lebensraumqualität bei durchschnittlich 5 und 11 km². Eine Ausnahme bildet hier der Cacajao calvus ucayalii. Bei dieser Unterart kann die Reviergröße bis zu 30 km² betragen.

Sozialverhalten und Kommunikation

Das Paarungsverhalten der Roten Uakaris kann als polygam bezeichnet werden. Zu den wichtigsten Tätigkeiten innerhalb einer Gruppe zählt die Fellpflege, auch die gegenseitige Fellpflege, die letztlich den Zusammenhalt innerhalb einer Gruppe stärkt. Eine Gruppe setzt sich aus mehreren Männchen, Weibchen sowie deren Nachwuchs zusammen. Das Geschlechterverhältnis liegt bei durchschnittlich 1:1. Innerhalb einer Gruppe herrscht eine strenge Hierarchie, die durch Kämpfe untereinander ausgefochten wird. Dabei stehen die Weibchen den Männchen keineswegs nach. Auch unter den Weibchen kommt es zu teils heftigen Kämpfen. Auch unter den juvenilen Tieren kommt es häufig zu spielerischen Kämpfen, die jedoch nur einen lernenden Charakter aufweisen. Die Kommunikation untereinander gestaltet sich bei den Uakaris durchaus vielschichtig. So spielt sowohl der Geruch (Olfaktorische Wahrnehmung) als auch die haptische Wahrnehmung (Tastsinn), die visuelle Wahrnehmung (Sehsinn) und die Kommunikation über Lautäußerungen eine wichtige Rolle. Die olfaktorische Wahrnehmung drückt sich insbesondere durch Schnüffeln im Genital- und Analbereich aus und spielt während der Paarungszeit und als Gruß untereinander eine wichtige Rolle. Männchen reiben ihre Hände und Füße oft mit eigenem Urin ein. Dies dient dem Imponiergehabe und soll Angreifer abschrecken. Ein sehr wichtiger Punkt im Leben der Roten Uakaris ist die Tastkommunikation. Die gegenseitige Fellpflege, das sogenannte grooming, ist zum einen wichtig um sich gegenseitig von Hautschuppen und Parasiten zu befreien aber auch um die sozialen Kontakte zu stärken. Die visuelle Kommunikation erfolgt über verschiedene Gesichtsausdrücke wie Stirnrunzeln, Grinsen, Heben der Augenbrauen, bedrohliches Aufreißen des Maules oder auch Schwanzwedeln.

Diversität


Art: Roter Uakari (Cacajao calvus)

Unterart: Cacajao calvus calvus
Unterart: Cacajao calvus novaesi
Unterart: Cacajao calvus rubicundus
Unterart: Cacajao calvus ucayalii

Art: Schwarzgesicht-Uakari (Cacajao melanocephalus)
Art: Neblina-Uakari (Cacajao hosomi)
Art: Aracá-Uakari (Cacajao ayresi)

Wilson & Reeder (2005) sehen nur 2 Arten mit mehreren Unterarten bei der Art Cacajao calvus. Dies sind:
Art: Roter Uakari (Cacajao calvus)

Unterart: Cacajao calvus calvus
Unterart: Cacajao calvus novaesi
Unterart: Cacajao calvus rubicundus
Unterart: Cacajao calvus ucayalii

Art: Schwarzgesicht-Uakari (Cacajao melanocephalus)

Verbreitung

Das Verbreitungsgebiet der Uakaris erstreckt sich über weite Teile der Neotropis, insbesondere über das Amazonasbecken, dass sich über Kolumbien, Peru, Venezuela und Brasilien erstreckt. Der Schwarzgesicht-Uakari (Cacajao melanocephalus) ist im Rio Negro-Becken im Nordwesten von Brasilien, in Kolumbien und im südöstlichen Venezuela verbreitet. Cacajao calvus ucayalii kommt im Grenzgebiet zwischen Peru und Brasilien entlang der Flüsse Ucayali und Yavari sowie am Oberlauf des Amazonas vor. Die Nominatform ist im Bereich der Flußsysteme Japurá, Solimoes und des Jurupari beheimatet. Im Nordosten Brasiliens ist Cacajao calvus novaesi zwischen den Flüssen Tarauaca und Eiru anzutreffen. Cacajao calvus novaesi findet seine Verbreitung im Grenzgebiet zwischen Peru und Brasilien. Die Lebensräume der Uakaris liegen für gewöhnlich in unzugänglichen Überschwemmungsgebieten und daran angrenzenden Wäldern. Beliebte Lebensräume stellen daher auch bewaldete Flussufer dar, die während der Regenzeit überflutet sein können. Die Tiere sind lokal bis in Höhen von 1.500 Meter über NN anzutreffen. Während der Regenzeit kann es in einigen Regionen zu saisonalen Wanderungen kommen. Untersuchungen Zufolge liegt die durchschnittliche Niederschlagsmenge in Brasilien zwischen 2.500 und 3.000 mm pro Jahr und die mittlere Jahrestemperatur bei etwa 26°C.

Biozönose

Prädator: die Tayra (Eira barbara)
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Prädator: die Tayra (Eira barbara)

Prädatoren

Zu den natürlichen Feinden der Uakaris gehören insbesondere die Harpyie (Harpia harpyja). Weitere Feinde sind der Ozelot (Leopardus pardalis), die Tayra (Eira barbara) und große Schlangen (Serpentes) wie die Abgottschlange (Boa constrictor). Innerhalb einer Gruppe halten immer einige Tiere nach Raubtieren Ausschau und warnen bei Sichtung andere Mitglieder der Gruppe. In der Nähe menschlicher Siedlungen gilt auch der Mensch als Feind. Die Primaten stehen bei der indigenen Bevölkerung auf der Speisekarte oder werden für den illegalen Haustierhandel gefangen.

Sympatrie

In den natürlichen Lebensräumen leben Uakaris in Sympatrie mit anderen Vertretern der Primaten (Primates). Es überschneiden sich die Lebensräume und Nahrungshabitate lokal mit den Brüllaffen (Alouattinae), den Wollaffen (Lagothrix), den Sakis (Pithecia), den Nachtaffen (Aotidae), den Bartsakis (Chiropotes), den Klammeraffen (Ateles), den Kapuzineraffen (Cebus), den Totenkopfaffen (Saimiri) und den Springaffen (Callicebus). Für gewöhnlich leben die Arten friedlich miteinander.

Konkurrenz

Uakaris stehen in Nahrungskonkurrenz zu anderen Tierarten wie verschiedenen, bereits oben genannten Primaten, zuweilen auch zu Aras (Ara) und Hörnchen (Sciuridae).

Ernährung

Uakaris ernähren sich zum Großteil von pflanzlicher Nahrung. Dazu gehören hauptsächlich reife und unreife Früchte, aber auch Sämereien und Körner aller Art, Knospen, Blätter, Nüsse und Nektar. Weit oben auf der Speisekarte stehen mit fast 90% die Früchte von Wolfsmilchgewächsen (Euphorbiaceae), Mimosengewächsen (Mimosoideae), Topffruchtbaumgewächsen (Lecythidaceae), Hundsgiftgewächsen (Apocynaceae), Palmengewächsen (Arecaceae), Sapotengewächsen (Sapotaceae), Piranheiras (Piranhea) und viele andere. Artabhängig und je nach Verbreitungsgebiet wurden bis zu 120 verschiedene Futterpflanzen nachgewiesen. Außerhalb der Reifezeit von Früchten fressen Uakaris eher Blätter, Blüten und Sämereien. Zu einem kleinen Teil greifen sie auch auf tierische Nahrung in Form von Insekten (Insecta) deren Larven und Raupen zurück. Dies sind jedoch kaum 2%. Hin und wieder werden auch die Eier von Schildkröten (Testudinata) gefressen. Die Nahrungssuche erfolgt sowohl auf dem Boden als auch in den Baumkronen, meist in kleineren Gruppen von drei bis zehn Tieren.

Fortpflanzung

Weibchen erreichen die Geschlechtsreife mit etwa 3 Jahren, Männchen sind erst im Alter von rund 6 Jahren geschlechtsreif. Die Paarungszeit der Uakaris erstreckt sich in den tropischen Lebensräumen über das ganze Jahr, zu den meisten Geburten kommt es je nach Art jedoch zwischen Oktober und November sowie zwischen März und April. Während einer Saison bringt ein Weibchen selten einmal Nachwuchs zur Welt, meist jedoch nur alle zwei Jahre. Über Zwillingsgeburten wurde bisher nichts berichtet. Während des Östrus der Weibchen, der 3 bis 4 Tage andauert, spielt die olfaktorische Wahrnehmung eine große Rolle. Die Männchen nehmen die Paarungsbereitschaft der Weibchen also über den Geruchssinn auf. Die Wahrnehmung erfolgt durch Schnuppern und Lecken an den Genitalien. Bei Paarungsbereitschaft lässt sich ein Weibchen dieses Verhalten gefallen, ansonsten drängt sie das Männchen zurück. Eine Kopulation kann sich über 2, selten bis zu 5 Minuten erstrecken. Die Kopulation erfolgt durch Aufreiten, seltener in Bauch-zu-Bauch-Lage. Nach der Kopulation kommt es in der Regel zur gegenseitigen Fellpflege, aber mittelfristig erlischt das Interesse des Männchens am Weibchen. Die Trächtigkeit erstreckt sich über einen Zeitrum von 180 bis 182 Tagen. Die Geburt erfolgt in der Nacht. Das Neugeborene wird von der Mutter die erste Zeit am Bauch getragen, ab dem dritten oder vierten Lebensmonat auch auf dem Rücken. Die Väter kümmern sich nicht um den Nachwuchs. Die elterliche Obacht wird ausschließlich durch die Mutter gewährleistet. Die Säugezeit erstreckt sich über 120 bis 150 Tage. Die Selbständigkeit wird gegen Ende des ersten Lebensjahres erreicht. Beim Roten Uakari (Cacajao calvus) stellt sich die Kahlköpfigkeit ab dem dritten Lebensjahr ein. Die Lebenserwartung liegt in Freiheit bei 15 bis 18 Jahren.

Ökologie, Gefährdung und Schutz

Nur eine Art, der Schwarzgesicht-Uakari (Cacajao melanocephalus), ist noch nicht vom Aussterben bedroht. Jede der anderen drei Arten der Uakaris gilt heute als bedroht und wird in der Roten Liste der IUCN als solches (VU, vulnerable) geführt. Die Hauptbedrohung geht von der schleichenden Vernichtung der natürlichen Lebensräume, insbesondere von der Abholzung der Regenwälder aus. Regenwälder werden vor allem zu Gunsten von landwirtschaftlichen Flächen, Weideland oder Lebensraum für den Menschen gerodet. Das Holz findet in der Bau- und Möbelindustrie regen Absatz. Ein durchaus großes Problem stellen auch die illegalen Goldminen dar, die insbesondere für Verschmutzung der Gewässer durch Quecksilber und die Auswaschung von kostbarem Mutterboden verantwortlich sind. Aber auch die Bejagung durch den Menschen wegen des Fleisches stellt die Art vor große Probleme. Wildfänge landen zudem im illegalen Haustierhandel oder in medizinischen Labors als Laboraffen. Uakaris werden jedoch nicht überall gejagt, da einige indigene Völker im Verbreitungsgebiet den Uakaris anthropomorphe Eigenschaften zusprechen. Besonders intensiv werden Uakaris in Peru gejagt. Begehrt ist das Fleisch und die Schädel werden als Souvenir an Touristen verkauft. Ein ebenfalls hoher Jagddruck besteht in Venezuela, wo Goldgräber die Uakaris als Buschfleisch schätzen und somit die Tiere aus Sicht der Goldgräber eine wichtige Nahrungsquelle darstellen.

Synonyme

Nach Wilson & Reeder (2005) sind Uakaris unter zahlreichen Synonymen bekannt. Dies sind Brachyurus Spix, 1823, Cercoptochus Gloger, 1842, Cothurus Palmer, 1899, Neocothurus Palmer, 1903, Ouakaria Gray, 1849. Die genannten Synonyme sind ungültig.

Anhang

Literatur und Quellen

Qualifizierte Weblinks

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