Südfrösche

aus Tierdoku, der freien Wissensdatenbank

Südfrösche
Südamerikanischer Ochsenfrosch (Leptodactylus pentadactylus)

Systematik
Unterstamm: Wirbeltiere (Vertebrata)
Überklasse: Kiefermäuler (Gnathostomata)
Reihe: Landwirbeltiere (Tetrapoda)
Klasse: Amphibien (Amphibia)
Unterklasse: Lissamphibia
Ordnung: Froschlurche (Anura)
Unterordnung: Moderne Froschlurche (Neobatrachia)
Familie: Südfrösche
Wissenschaftlicher Name
Leptodactylidae
Werner, 1896

Die Südfrösche (Leptodactylidae) zählen innerhalb der Klasse der Lurche (Amphibia) zur Ordnung der Froschlurche (Anura). In der Familie werden nach traditioneller Systermatik in 5 Unterfamilien und 49 Gattungen rund 1.130 rezente Arten geführt.

Inhaltsverzeichnis

Fossile Funde

Aus der Familie der Südfrösche sind nur wenige Arten fossil nachgewiesen. Eine sehr alte Art konnte in Bernsteininklusen aufgefunden werden. Sie ist vollständig erhalten und weist eine Länge von 2,2 Zentimeter auf. Man schätzt das Alter dieses Fundes auf 35 bis 40 Millionen Jahren. Der Fund stammt demnach aus dem Eozän. Die Art konnte den Antillen-Pfeiffrösche (Eleutherodactylus) zugeordnet werden.

Beschreibung

Südfrösche sind eine artenreiche Familie von Schiebebrustfröschen, dass heißt, bei den Südfröschen ist eine seitliche Verschiebung des Brustgürtels im Verhältnis zum restlichen Körper möglich. Dies ist bei Arten mit einem starren Brustgürtel bzw. mit verknorpelten Brustbeinknochen nicht möglich. Verwandtschaftlich stehen Südfrösche den Kröten (Bufonidae) und Laubfröschen (Hylidae) als den Echten Fröschen (Ranidae) nahe. Es verwundert daher nicht, dass in der Vergangenheit Südfrösche als Unterfamilie in der Familie der Kröten geführt wurden. Da die Männchen der Südfrösche über kein Biddersches Organ verfügen, wurden Südfrösche in eine eigene Familie überführt. Als Biddersches Organ wird bei Männchen ein rudimentärer Eierstock (Ovar) genannt und ist innerhalb der Froschlurche (Anura) nur bei den Kröten (Bufonidae) zu finden. Das deutsche Synonym Südfrösche beschreibt im Groben das Verbreitungsgebiet dieser Anuren. Sie kommen ausschließlich auf den Südkontinenten, also Australien, Afrika und Südamerika vor. In Afrika ist jedoch nur eine Gattung anzutreffen.

Zu den markanten Merkmalen der Südfrösche gehören die bezahnten Oberkiefer, ein Omosternum (vorhergehendes Element des Sternum, das zwischen dem Schlüsselbein sich projiziert und normalerweise mit dem Knorpel umkippt) sowie ein in der Regel freies Steißbein. Nur die Vertreter der Gattung Physalaemus weisen keine Bezahnung im Oberkiefer auf. Die Hauptordnung, nach der auch die Familie wissenschaftlich benannt wurde, sind die Echten Pfeiffrösche (Leptodactylus). Neben dem bereits genannten Schiebebrustgürtel weist diese Gattung weitere markante Merkmale auf. Dazu gehören ein waagerechter Augenstern, ein deutlich sichtbares Trommelfell (Tympanum), einen knöchernen Stiel hinten am Brustbein, einfache Endglieder an den Fingern und Zehen sowie Gaumenzähne, die sich hinter den inneren Nasenöffnungen befinden. Auch wenn einige Arten der Pfeiffrösche ökologisch und ihrer äußeren Erscheinung nach den Wasserfröschen nahe zu stehen scheinen, so weisen sie weder Schwimm- oder Spannhäute an Händen und Füßen auf. Bei einigen Arten entwickeln die Männchen eine spitze Schnauze mit einer waagerechten Leiste an der Oberlippe. Dadurch erhält der Kopf vorne einen spatenförmigen Status. Diese Kopfform erleichtert es den Tieren zu graben und im Schlamm zu wühlen. Die Männchen graben so auch Erdhöhlen, in die die Weibchen ihre Eier ablegen. Innerhalb der Erdhöhlen schlupfen auch die Larven bzw. die Kaulquappen. Aus den Höhlen gelangen die Kaulquappen entweder durch eigene Kraft oder werden durch eintretenden Regen herausgespült. Andere Arten der Pfeiffrösche sind deutlich stärker an das Landleben angepasst.

Südamerikanischer Ochsenfrosch (Leptodactylus pentadactylus)
vergrößern
Südamerikanischer Ochsenfrosch (Leptodactylus pentadactylus)
Arten wie der Schwarzrückige Pfeiffrosch (Leptodactylus melanonotus) weisen im Bereich des Rückens in Längsreihen angeordnete Warzen oder ähnlich angeordnete drüsige Längsleisten auf. Die Art wird kaum 5 Zentimeter groß. Deutlich größer wird aus der gleichen Gattung der Augenpfeifer (Leptodactylus ocellatus). Er erreicht leicht eine Körperlänge von bis zu 13 Zentimeter. Auch diese Art weist dorsal und lateral mehrere, meist bis zu 10 Hautleisten auf. Die Männchen dieser Art haben sehr stark verdickte Arme und an der Innenseite des Daumens kräftige Höcker. Die Weibchen betreiben eine Brutpflege und beschützen die im dichten Schwarm schwimmenden Kaulquappen. Deutlich größer als die bisher angesprochenen Arten wird der Südamerikanische Ochsenfrosch (Leptodactylus pentadactylus), der auch als Fünffingriger Pfeiffrosch bekannt ist. Er erreicht eine Körperlänge von 20 Zentimetern und ist an seinem charakteristischen dunklen Zahnmuster am Maul zu erkennen. Das Tympanum (Trommelfell) weist eine dunkle, bräunliche bis schwarze Färbung auf und ist wesentlich kleiner ausgebildet als die Augen. Die Augen zeigen eine durchaus beträchtliche Größe, sind deutlich vorgewölbt und weisen eine rötliche Färbung auf. Besonders im Dunkeln kommen die leuchtend rötlichen Augen voll zur Geltung, was dem Südamerikanischen Ochsenfrosch ein bedrohlich räuberisches Aussehen verleiht. Aufgrund der sehr kräftig entwickelten Armmuskulatur sind die Armknochen so gebildet, dass sie den Muskeln den entsprechenden Ansatz bieten.

Zu den kleinsten Arten der Echten Pfeiffrösche (Leptodactylus) gehört der Mexikanische Weißlippenfrosch (Leptodactylus labialis), der eine Länge von 3, selten bis 5 Zentimeter erreicht. Die Art ist graubraun gefärbt und weist unterschiedlich große dunkle Flecken auf. Die Bauchseite ist sehr hell, meist weißlich gefärbt. Die Ränder der Oberlippen zeigen eine cremefarbene bis weißliche Binde. Ähnlich klein sind die Arten der Gattung Physalaemus. Die meisten Arten dieser Gattung werden zwischen 2,5 und 5 Zentimeter lang. Sie verfügen über keine Gaumenzähne und ein knorpeliges Omosternum. Das Brustbein weist hinten am Kreuzbein knöcherne Querfortsätze auf, meist sogar mit einem gegabelten Stiel. Einige Arten wie der Braunfleckige Sumpffrosch (Physalaemus fuscomaculatus) weisen große schaufelartige Fersenhöcker auf, die mit einer Hornscheide überzogen sind. Zu den schwersten Südfröschen gehören die Weibchen der Gebirgsküken (Leptodactylus fallax). Sie erreichen ein Gewicht von gut 1.000 Gramm und dienen dem Menschen in den entsprechenden Verbreitungsgebieten als Nahrung.

Zwergfrösche wie Zachaenus parvulus gehören mit 2 bis 3,5 Zentimeter Körperlänge ebenfalls zu den kleinsten Arten. Sie weisen eine krötenähnliche Gestalt auf, jedoch ist ihre Haut glatt und die Schnauze ist kurz und deutlich gerundet. Markante Merkmale dieser Art sind ein waagerechter Augenstern und ein kleiner Meniskus am oberen Rand der Regenbogenhaut. Am unteren Rand der Regenbogenhaut befindet sich entsprechend eine kleine Vertiefung. Die Hautfärbung ist sehr variabel und reicht von grünlich, gelblich, rötlich bis hin zu bräunlich. Die Vertreter der Südamerikanischen Hornfrösche (Ceratophrys) erreichen eine Länge von bis zu 20 Zentimeter. Ihre gedrungene Gestalt erinnert mit dem großen Kopf an eine Kröte. Der Kopf macht in etwa die Länge von einem Drittel der Körperlänge aus. Es verwundert daher nicht, dass das Maul überdimensional groß ist. Die oberen Augenlider sind in eine zipfelartige Spitze ausgezogen. Warzenkämme im Bereich des Kopfes und des Rumpfes unterstreichen die krötenartige Gestalt. Der Schmuckhornfrosch (Ceratophrys ornata), ein Vertreter dieser Gattung, zeichnet sich durch eine besonders hübsche Färbung und Zeichnung aus. Der Körper ist mit Muster und Linien in heller und dunkler Färbung übersät. Die Bauchseite ist hell mit dunklen bis schwarzen Flecken. Auch bei dieser Art ist das obere Lid hornartig ausgezogen. Die gesamte Körperoberfläche weist hornige Warzen auf. Unterhalb der Haut hat der Schmuckhornfrosch Hornplatten. Alle Hornfrösche leben am Boden. Antillen-Pfeiffrösche (Eleutherodactylus) gehören zur zweiten Unterfamilie Eleutherodactylinae. In dieser Gattung sind meist kleine Frösche anzutreffen. Sie haben an den Fingern und Zehen Haftscheiben, jedoch keine Schwimmhäute. Die Männchen verfügen über einen großen Kehlsack. Die meisten Arten der Antillen-Pfeiffrösche leben am Boden. Einige zeichnen sich jedoch auch als Kletterkünstler aus.

Verbreitung

Amerika wird weitflächig besiedelt. Das Verbreitungsgebiet reicht hier vom südlichen Nordamerika von der Sonora, über Mittelamerika bis in den Süden Südamerikas. In den südlichen USA, insbesondere in Texas kommt beispielsweise der Mexikanische Weißlippenfrosch (Leptodactylus labialis) vor. Die Lebensräume der Südfrösche sind vielfältig. Schwarzrückige Pfeiffrösche sind beispielsweise vom Küstentiefland bis in Höhenlagen von mehr als 1.000 Metern über NN. anzutreffen. Meist werden Tümpel, Gräben, aber auch sumpfige Wiesen und Felder oder ähnliches besiedelt. Während der Trockenheit ziehen sich Pfeiffrösche an feuchte Orte zurück. Dies sind meist unterhöhlte Steine an Bächen oder anderen Gewässern oder ähnlich noch feuchte Orte. Zwergfrösche leben als adulte Tiere in Gebirgsbächen oder ähnlichen Gewässern. Der Junin-Frosch (Batrachophrynus macrostomus) lebt im Hochland der Anden in Peru. Er kommt bis in Höhen von gut 4.000 Meter über NN. vor. Namensgebend ist der Juninsee, in dem er lebt.

Ernährung

Ein Antillen-Pfeiffrosch: Der Jungferninsel-Frosch (Eleutherodactylus schwartzi)
vergrößern
Ein Antillen-Pfeiffrosch: Der Jungferninsel-Frosch (Eleutherodactylus schwartzi)

Die Larven vieler Arten wie die des Südamerikanischen Ochsenfrosches (Leptodactylus pentadactylus) bevorzugen tierische Nahrung ernähren sich auch kannibalistisch von Artgenossen oder den Eiern und Larven anderer Lurche wie die der Aga-Kröte (Bufo marinus). Die Larven anderer Arten ernähren sich zunächst von pflanzlicher Nahrung und gehen erst allmählich zu tierischer Nahrung über. Hornfrösche leben am Boden. Im Gegensatz zu den wasser- und baumbewohnenden Arten, die ihre Beute erjagen, sind Hornfrösche Lauerjäger. Sie leben im Boden verborgen und es schauen nur die Augen heraus. Kommt ein Beutetier in erreichbarer Nähe so greifen sie blitzschnell an. Zu ihrer Nahrung gehören auch größere Beutetiere wie Frösche, kleine Nagetiere und Echsen. Beutetiere können dabei eine Größe bis zur eigenen Größe aufweisen. Antillen-Pfeiffrösche (Eleutherodactylus) ernähren sich überwiegend von Gliederfüßern (Arthropoda).

Fortpflanzung

Die Paarungszeit erstreckt sich in allen Regionen über die Regenzeit. Bei den Zwergfröschen wie Zachaenus parvulus oder Zachaenus carvalhoi legen ihre Eier in natürlichen Bodenhöhlungen. Die Gelege weisen eine Größe von 2,5 mal 3 Zentimeter auf und umfassen um die 30 Eier, die einen Durchmesser von etwa 6 Millimeter und eine Umhüllung mit einer Gallertschicht aufweisen. Bedeckt wird das Gelege vom Weibchen mit Laub und ähnlichem. Die terrestrischen Nester befinden sich immer in der Nähe eines Gewässers, meist an einer Steigung. Die Larven der Zwergfrösche schlüpfen nach wenigen Tagen und die anschließende Entwicklung zum Jungfrosch dauert kaum 3 Wochen. Die Metamorphose wird vollständig im Nest vollzogen. Erst danach suchen die Jungfrösche das nahe Wasser auf. Die Larven der nachverwandten Gattung der Cycloramphus haben einen etwas längeren Schwanz und ein rückgebildetes Atemloch. Sie können zwar schwimmen, bleiben mit ihrem Vorderkörper jedoch außerhalb des Wassers. Auch die Larven dieser Gattung ernähren sich bis zur vollständigen Metamorphose vom Dottervorrat.

Antillen-Pfeiffrösche (Eleutherodactylus) paaren sich an Land und legen ihre Eier ohne Schaumnest ab. Da sie nicht an Wasser gebunden sind, kommt es während der Paarungszeit nicht zu Massenversammlungen wie bei anderen Fröschen. Nur wenige Arten der Antillen-Pfeiffrösche leben in unmittelbarer Nähe zu ständigen Gewässern wie beispielsweise Bächen. Die Gelege der Antillen-Pfeiffrösche umfassen meist weniger als 100 Eier. Sie werden am Boden oder in Urnenpflanzen (Dischidia) oder ähnlichem abgelegt. Je nach Art kommt es zur Brutpflege oder nicht. Die Jungen schlüpfen als fertige Fröschchen. Innerhalb ihrer Eier haben sie sich bis zur vollständigen Metamorphose vom Dottervorrat ernährt.

Der Marmorpfeiffrosch (Leptodactylus marmoratus) und verwandte Arten vollenden die Metamorphose in großen Schaumnestern und kommen daher als fertige Fröschchen zum Vorschein. In den Schaumnestern ernähren sich die Larven von dem reichhaltig vorhandenen Dottervorrat der sehr großen Eier. Die Larven einiger Arten verfügen nicht einmal über ein Spiraculum (Atemöffnung) und haben nur schwach entwickelte Kiefer und keine Dentikel auf den Zahnreihen. Die Weibchen der Gebirgsküken (Leptodactylus fallax) legen terrestrische Schaumnester an und schützen sowohl den Laich als auch die geschlüpften Larven. Andere Arten wie die Vertreter der Gattung Adenomera betreiben an ihren Schaumnestern keine Brutpflege. Die im Wasser lebenden Larven zahlreicher Arten bilden Schulen.

Ökologie, Gefährdung und Schutz

Die Gefährdung der einzelnen Arten ist ausgesprochen uneinheitlich. Von den rund 1.300 Arten gelten heute 137 Arten als kritisch gefährdet (CR, Critically Endangered), 2 weitere Arten, namentlich der Craugastor chrysozetetes und Craugastor milesi gelten bereits als ausgestorben. 225 Arten sind stark gefährdet (EN, Endangered), 150 Arten als gefährdet (VU, Vulnerable). 66 Arten stehen auf der Vorwarnliste (NT, Near Threatened). Bei 290 Arten ist der Gefährdungsgrad völlig unklar. Die Arten werden in der Roten Liste der IUCN daher in der Kategorie DD, Data Deficient geführt. 368 Arten gelten als nicht oder noch nicht gefährdet. Von den 1.300 bekannten Arten werden 1.238 Arten in der Roten Liste IUCN geführt (Stand 09/2008).

Traditionelle Systematik

Schmuckhornfrosch (Ceratophrys ornata)
vergrößern
Schmuckhornfrosch (Ceratophrys ornata)
Südamerikanischer Ochsenfrosch (Leptodactylus pentadactylus)
vergrößern
Südamerikanischer Ochsenfrosch (Leptodactylus pentadactylus)

Familie: Südfrösche (Leptodactylidae)

Unterfamilie: Ceratophryinae
Gattung: Beelzebufo
Gattung: Südamerikanische Hornfrösche (Ceratophrys)
Gattung: Chacophrys
Gattung: Lepidobatrachus
Gattung: Macrogenioglottus
Gattung: Odontophrynus
Gattung: Proceratophrys
Unterfamilie: Cycloramphinae
Gattung: Crossodactylodes
Gattung: Crossodactylus
Gattung: Cycloramphus
Gattung: Hylodes
Gattung: Megaelosia
Gattung: Paratelmatobius
Gattung: Rupirana
Gattung: Scythrophrys
Gattung: Thoropa
Gattung: Zachaenus
Unterfamilie: Eleutherodactylinae
Gattung: Adelophryne
Gattung: Atopophrynus
Gattung: Barycholos
Gattung: Dischidodactylus
Gattung: Antillen-Pfeiffrösche (Eleutherodactylus)
Gattung: Euparkerella
Gattung: Geobatrachus
Gattung: Holoaden
Gattung: Ischnocnema
Gattung: Phrynopus
Gattung: Phyllonastes
Gattung: Phyzelaphryne
Unterfamilie: Leptodactylinae
Gattung: Adenomera
Gattung: Edalorhina
Gattung: Hydrolaetare
Gattung: Echte Pfeiffrösche (Leptodactylus)
Gattung: Limnomedusa
Gattung: Lithodytes
Gattung: Physalaemus
Gattung: Pleurodema
Gattung: Pseudopaludicola
Gattung: Vanzolinius
Unterfamilie: Telmatobiinae
Gattung: Alsodes
Gattung: Atelognathus
Gattung: Batrachophrynus
Gattung: Batrachyla
Gattung: Helmköpfe (Caudiverbera)
Gattung: Eupsophus
Gattung: Hylorina
Gattung: Insuetophrynus
Gattung: Somuncuria
Gattung: Anden-Pfeiffrösche (Telmatobius)
Gattung: Telmatobufo

Anhang

Literatur und Quellen

'Persönliche Werkzeuge