Kormoran

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Kormoran

Systematik
Klasse: Vögel (Aves)
Unterklasse: Neukiefervögel (Neognathae)
Ordnung: Ruderfüßer (Pelecaniformes)
Familie: Kormorane (Phalacrocoracidae)
Gattung: Kormorane (Phalacrocorax)
Art: Kormoran
Wissenschaftlicher Name
Phalacrocorax carbo
Linnaeus, 1758

IUCN-Status
Least Concern (LC)

Der Kormoran (Phalacrocorax carbo) zählt innerhalb der Familie der Kormorane (Phalacrocoracidae) zur Gattung der Kormorane (Phalacrocorax). Im Englischen wird der Kormoran Great Cormorant, Black Shag, Cormorant oder White-breasted Cormorant genannt. Die Art wurde in zwei Spezies gesplittet: Phalacrocorax carbo und Phalacrocorax lucidus.

Der Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. (LBV) haben den Kormoran zum Vogel des Jahres 2010 gewählt.

Inhaltsverzeichnis

Beschreibung

Aussehen und Maße

Der Kormoran erreicht eine Körperlänge von 80 bis 90 cm, eine Flügelspannweite von 125 bis 150 cm sowie ein Gewicht von 2.500 bis 3.500 Gramm. Das Gefieder ist fast ausschließlich schwarz und schimmert bei Lichteinfall metallisch. Markantes Merkmal ist sein bis zu sieben cm langer Schnabel, der über eine hakenförmige Spitze verfügt. Sein Kehl- und Wangenbereich weist eine weißliche Stelle auf. Auch der aufstellbare Federschopf am Hinterkopf weist weißliche Federchen auf. Unterhalb der Augen ist eine kleiner orangeroter Fleck zu sehen. Der Hals ist insgesamt lang und sehr dünn.

Zwischen den Zehen hat der Kormoran Schwimmhäute, die ihn zu einem hervorragenden Taucher machen. Schwimmt der Kormoran an der Wasseroberfläche, so ist in der Regel nur sein Hals zu sehen. Der Körper befindet sich knapp unter der Wasseroberfläche. Das Gefieder saugt sich bei Kontakt mit Wasser voll und hält den Körper unter Wasser. Der Kormoran verfügt über keine Bürzeldrüse, mit der andere Wasservögel ihr Gefieder einfetten und mehr oder weniger wasserdicht machen. Nach einem Tauchgang kann man Kormorane an Land mit ausgebreiteten Flügeln beobachten. Meist wedeln sie dabei mit ihren Flügeln, um den Trocknungsprozess zu beschleunigen.

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Kormoran

Lebensweise

Laut der Roten Liste der IUCN besucht der Kormoran beide Lebensräume wie die Küsten- und Binnengewässer. In den Meeresregionen kommt der Kormoran in geschützten Küstengebieten vor, wie zum Beispiel Flussmündungen, Salinen, Lagunen, Mangroven, Deltas sowie Küstenbuchten, wo sich auch die Nistplätze felsigen Küsten, Klippen und Inselchen befinden. In der Regel meidet der Kormoran tiefe Gewässer und selten bewegt er sich bis weit auf die offene See. Der Kormoran hält sich auch in der Nähe von Süßwasser-Seen, Brackgewässern oder Salzgewässern auf. Des Weiteren findet man den Kormoran in Feuchtgebieten einschließlich Seen, Stauseen, Flüsse, Hochwassergebiete, tiefe Sumpfgebiete mit offenem Wasser, Sümpfe sowie Altarme, in denen Bäume, Sträucher, Röhricht oder auch fester Boden für den Nestbau vorhanden sind. Bewachsene, kleine, sehr flache oder sehr tiefe Gewässer werden von dem Kormoran vermieden. Seine Nahrung besteht vorwiegend aus Fischen (Pisces), Krebstieren (Crustacea), Lurchen (Amphibia), Weichtieren (Mollusca) und Nestlingen der Vögel (Aves). Auf dem Meer erbeutet der Kormoran vor allem am Meeresboden lebende Fische und gelegentlich auch Korallenfische, die in tieferen Gewässern vorkommen.

Laut der Roten Liste der IUCN ist der Kormoran in der Regel sesshaft. Die nördlichen Populationen unternehmen gelegentlich starke Migrationsbewegungen. Der Zeitplan für das Brüten ist je nach Verbreitungsgebiet unterschiedlich. Das Brüten kann das ganze Jahr über auftreten oder zeitgleich mit dem Regen in den Tropen beginnen. In den gemäßigten Regionen der nördlichen Hemisphäre fängt die Brutzeit zwischen April und Juni an. Die Brutpaare brüten meist in Kolonien, die etwa aus 10 bis 500 Paaren bestehen, gelegentlich können sich auch bis zu 1.000 Brutpaare in einer Kolonien befinden. Die Größe der Kolonie ist vom Ausmaß der in der Nähe gelegenen Nahrungsplätze abhängig. In der Regel trifft man den Kormoran bei der Erbeutung seiner Nahrung einzeln an, jedoch kommt es auch vor, dass sich große Trupps in einigen Bereichen beim Fischfang bilden. Die Ruheplätze werden einzeln oder in Trupps unterschiedlicher Größe aufgesucht.

Das Nest befindet sich meist in einer Bodensenke und besteht aus Stöcken, Schilfgras sowie aus Seegras. Die Nistplätze sind in der Regel auf küstennahen Inseln, auf Klippen, auf Geröllboden und gelegentlich auf künstlichen Strukturen. Auch nistet der Kormoran landeinwärts auf Bäumen oder in Büschen sowie im Röhricht oder auf nacktem Boden. Die Brutpaare bilden während der Brutzeit große Kolonien und oft wird das Nest von Jahr zu Jahr wieder verwendet.

Unterarten

Nominatform und Unterarten der Art Phalacrocorax carbo
Wissenschaftlicher Name Erstbeschreiber IUCN-Status Vorkommen
Phalacrocorax carbo carbo Linnaeus, 1758 LC Nordamerika: Nordamerika (USA + Kanada), Amer. Ornithol. Union, Amer. Birding Association. Kanada: New Brunswick, Neufundland-Labrador, Neufundland, Neuschottland, Northwest Territories, Nunavut, Ontario, Southern Ontario [selten/gelegentlich], Prince Edward Island, Québec, Outaouais [selten/gelegentlich], Laurentides [selten/gelegentlich], Montérégie [selten/gelegentlich], Estrie [selten/gelegentlich], Centre Bois-Francs [selten/gelegentlich], Lanaudière [selten/gelegentlich], Québec, Bas-St-Laurent, Côte-Nord, Basse Côte-Nord, Anticosti,

Gaspésie, Îles-de-la-Madeleine, St. Pierre und Miquelon. Vereinigte Staaten von Amerika: East South Central, Middle Atlantic, New England, South Atlantic, Alabama, Connecticut, District of Columbia, Delaware-Sprache, Florida, Georgien, Massachusetts, Maryland, Maine, Mississippi, North Carolina, New Hampshire, New Jersey, New York, Pennsylvania, Rhode Island, South Carolina, Virginia, Vermont, West Virginia, The Bermudas [selten/gelegentlich], Karibik [selten/gelegentlich], Niederländische Antillen. Südamerika. Europa: Westeuropa: Island, Skandinavien, Norwegen, Schweden, Finnland, Dänemark, Skagen, Färöer, Grönland: West-Grönland, Ost-Grönland, Südost-Grönland. Großbritannien und Irland, Britische Inseln, Vereinigtes Königreich, Großbritannien, England, Süd-Ost, Isle of Wight, Schottland, Shetland, Wales, Kanalinseln, Guernsey, Alderney, Guernsey Island, Sark, Jersey, Isle of Man, Irland, Irland (Insel), Belgien [selten/gelegentlich], Wallonie, Frankreich, Bretagne, Spanien, Spanien (Festland), Katalonien [selten/gelegentlich], Italien, Molise. Afrika. Holarktis. Paläarktis. Westpaläarktis.

Phalacrocorax carbo norvegicus Marion & Legentil, 2006 LC Europa: Westeuropa: Skandinavien, Norwegen, Schweden, Finnland, Dänemark, Skagen, Färöer, Belgien [selten/gelegentlich], Wallonie, Frankreich, Bretagne. Holarktis. Paläarktis. Westpaläarktis.
Phalacrocorax carbo sinensis (Blumenbach, 1798) LC Europa: Kontinental-Europa: Westeuropa. Osteuropa. Großbritannien und Irland, Britische Inseln, Vereinigtes Königreich, Irland, Irland (Insel), Belgien, Luxemburg, Frankreich, Portugal, Azoren [selten/gelegentlich], Madeira [selten/gelegentlich], Spanien, Spanien (Festland), Balears, Ibiza, Mallorca, Katalonien, Valencia, Extremadura, Galicien, Gibraltar, Andorra, Monaco, Schweiz, Liechtenstein, Italien, Val d'Aosta, Piemonte, Ligurien, Lombardia, Veneto, Friaul-Julisch Venetien, Emilia Romagna, Toscana, Marche, Umbrien, Lazio, Abruzzen, Molise, Kampanien, Puglia, Basilicata, Kalabrien, Sicilia, Sardegna. Ostsee, Estland, Lettland,Litauen, Weißrussland, Polen, Tschechoslowakei, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Balkan, Slowenien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Jugoslawien, Serbien und Montenegro, Serbien, Montenegro, Albanien, Mazedonien, Griechenland, Kreta, Korfu, Lesbos, Rhodos, Malta, Bulgarien, Rumänien, Ukraine, Moldawien. Afrika. Asien: Palästina, Arabische Halbinsel, Turkestan, Kasachstan. China:Yunnan. Pakistan, Indien, Bengladesh, Pakistan, Indien. Südostasien: Indochina, Myanmar, Malaysia, Malaya Peninsula, Indonesien. Holarktis. Paläarktis. Westpaläarktis.
Phalacrocorax carbo maroccanus Hartert, 1906 LC Afrika: Kontinental Afrika: Nordafrika: Marokko, Algerien, Tunesien, Westsahara, Libyen. Westafrika: Mauretanien und Senegal, Mauretanien, Senegambia, Senegal, Gambia, Guinea-Bissau, Guinea, Liberia, Côte d'Ivoire, Burkina Faso, Ghana, Nigeria, Niger, Tschad, Kamerun, Zentralafrikanische Republik, Äquatorialguinea, Gabun, Kongo, Kinshasa, Demokratische Republik Kongo (östlicher Teil), Angola. Südliches Afrika: Namibia, African Islands, Kap Verde [selten/gelegentlich]. Holarktis. Paläarktis. Westpaläarktis.
Phalacrocorax carbo novaehollandiae Stephens, 1826 LC Ozeanien. Australasien: Insel Neuguinea [selten/gelegentlich]. Australien: Australien (kontinental einschließlich Tasmanien), Weihnachtsinsel [selten/gelegentlich], Lord Howe Island [selten/gelegentlich], Macquarie Island [selten/gelegentlich], Norfolkinsel [selten/gelegentlich], New South Wales, Northern Territory, Queensland. Süd-Australien: Tasmanien, Victoria, West-Australien. West-Australien (Nord): Neuseeland, Neuseeland (Festland), Südinsel, North Island, Stewart Island, Neuseeland Inseln, Snares Island, Chatham Island, Campbell Island [selten/gelegentlich], Melanesien, Neukaledonien, Grande-Terre.
Phalacrocorax carbo steadi Mathews & Iredale, 1913 LC Ozeanien. Australasien: Insel Neuguinea [selten/gelegentlich]. Australien: Australien (kontinental einschließlich Tasmanien), Weihnachtsinsel [selten/gelegentlich], Lord Howe Island [selten/gelegentlich], Macquarie Island [selten/gelegentlich], Norfolkinsel [selten/gelegentlich], New South Wales, Northern Territory, Queensland. Süd-Australien: Tasmanien, Victoria, West-Australien. West-Australien (Nord): Neuseeland, Neuseeland (Festland), Südinsel, North Island, Stewart Island, Neuseeland Inseln, Snares Island, Chatham Island, Campbell Island [selten/gelegentlich], Melanesien, Neukaledonien, Grande-Terre.
Phalacrocorax carbo hanedae Kuroda, 1925 LC Asien: Nordkorea, Südkorea, Republik Korea. Japan [endemisch]: Honshu [endemisch].
Phalacrocorax carbo lugubris Rüppell, 1845 LC Afrika: Kontinental Afrika: Nordafrika: Ägypten. Ostafrika: Sudan, Äthiopien und Eritrea, Eritrea, Äthiopien, Somalia, Kenia, Uganda, Ruanda, Burundi, Tansania, Sambia, Mosambik, Malawi. Südliches Afrika: Simbabwe. Asien: Türkei, Türkei (Asien), Zypern, Syrien, Libanon, Israel, Palästina, Jordanien, Arabische Halbinsel, Saudi-Arabien, Jemen, Oman, Katar, Bahrain, Kuwait, Irak, Iran. Westpaläarktis.


Verbreitung

Laut der Roten Liste der IUCN ist der Kormoran in folgenden Verbreitungsgebieten zu finden: Afghanistan, Albanien, Armenien, Australien, Österreich, Aserbaidschan, Belarus, Belgien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kanada, Kroatien, Zypern, Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Färöer, Finnland, Frankreich, Georgien, Deutschland, Gibraltar, Griechenland. Grönland, Ungarn, Island, Iran, Islamische Republik, Irak, Irland, Israel, Italien, Jordanien, Kasachstan, Kirgisistan, Lettland, Litauen, Luxemburg, Mazedonien, die ehemalige jugoslawische Republik, auf Malta, Mauretanien, Moldawien, Mongolei, Montenegro; Niederlande, Neukaledonien, Neuseeland, Norwegen, Oman, Palästinensische Gebiete, Besetzte, Polen, Portugal, Rumänien, St. Pierre und Miquelon, Saudi-Arabien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Salomonen, Spanien, Schweden, Schweiz, Taiwan, Provinz China, Tansania, Vereinigte Republik, Tunesien, Türkei, Turkmenistan, Uganda, Ukraine, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten, Usbekistan. Westsahara.

Laut der Roten Liste der IUCN hält sich der Kormoran in folgenden Habitaten: Subtropische und tropische Wälder feuchter Niederungen, Feuchtgebiete (Inland) wie Moorlandschaften, Sumpfgebiete, Torf-Moor-Landschaften, Süßwasser-Seen über 8 Hektar, Salinen, Brack-Seen oder alkalische Seen, pelagische Gewässer, Flussmündungen, Spritzwasserzonen, Küstenregionen: Brackwasser, saline Lagunen, Meeresgewässer, Küstenregionen: Süßwasser-Seen.

Ernährung

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Kormorane ernähren sich ausschließlich von Fisch. Pro Tag brauchen diese großen Vögel etwa 300 bis 450 Gramm an Nahrung. Auf Beutezug gehen sie unter Wasser. Sie sind ausgezeichnete Taucher, die durchschnittlich in Tiefen von zehn Metern jagen. Es wurden aber auch schon Tauchtiefen von bis zu 30 Metern registriert. Dabei können sie bis zu 90 Sekunden unter Wasser verbleiben. Die durchschnittliche Tauchzeit liegt bei rund 45 Sekunden. Bei ihren Tauchgängen setzen sie ihre kräftigen Füße als Antrieb ein und nutzen ihren Schwanz zum Steuern.

Fortpflanzung

Kormorane erreichen die Geschlechtsreife mit rund drei Jahren. Die Brutzeit beginnt je nach Verbreitungsgebiet im März oder April und zieht sich meist bis in den Juni. Sie sind Kolonienbrüter, die ihre Nester in hohen Bäumen oder in Felsnischen errichten. Die Nester werden aus Zweigen und anderen pflanzlichen Bestandteilen wie Schilf und andere Wasserpflanzen errichtet. Das Weibchen legt in der Regel zwischen drei und vier, selten bis sechs Eier. Die Eier werden über einen Zeitraum von rund 24 Tagen bebrütet. Bei Gelegeverlust sind Nachgelege durchaus die Regel. Die Nesthocker verbleiben für 47 bis 50 Tage im Nest und werden von den Eltern gefüttert. Die Flugfähigkeit wird zwar mit 60 Tagen erreicht, die Jungvögel verbleiben aber noch einige Wochen bei den Eltern. Ihr Gefieder ist überwiegend bräunlich, an der Unterseite hellbraun. Nach der ersten Mauser weisen die Jungvögel das gleiche Gefieder wie adulte Vögel auf. Ein Kormoran kann ein Alter von 15 bis 18 Jahren erreichen.

Ökologie, Gefährdung und Schutz

Der Kormoran gehört heute noch nicht zu den bedrohten Vogelarten. Das globale Verbreitungsgebiet der Populationen erstreckt sich annähernd von über 10.000.000 Quadratkilometern. Die globale Population wird auf etwa 1.000.000 bis 1.600.000 Kormorane (Wetlands International, 2002) geschätzt. Der Kormoran ist in weiten Teilen dieses großen Areals meist häufig anzutreffen. In der Roten Liste der IUCN wird der Kormoran als least concern (nicht gefährdet) geführt.

Jedoch ist der Kormoran aufgrund der Konkurrenz zu Fischern, Anglern und anderen Randgruppen der Gesellschaft, die aus Spaß Tiere töten, lange Zeit stark bejagt worden. In weiten Teilen seiner ursprünglichen Verbreitungsgebiete galt der Kormoran bereits schon als ausgestorben. In Deutschland wurde dieser wunderschöne Vogel unter Schutz gestellt. Heute, wo sich die Bestände wieder ein wenig erholt haben, schreien einige wieder nach Abschuss und Verfolgung. Bleibt zu hoffen, dass die Lobby der Kormorane stärker ist.

Galerie


Anhang

Siehe auch

Literatur und Quellen

  • Prof. Dr. Dr. H. C. Bernhard Grzimek: Grzimeks Tierleben. Band 7-9 Vögel. Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG München (1993) ISBN 3-423-05970-2
  • Gottfried Mauersberger, Wilhelm Meise: Urania Tierreich, 7 Bde., Vögel.Urania, Stuttgart (1995) ISBN 3423032049
  • Einhard Bezzel, Roland Prinzinger: Ornithologie, Utb, 1990, ISBN 3800125978
  • Hans-Heiner Bergmann: Die Biologie des Vogels. Aula, 1987, ISBN 389104447X

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