Gleitbeutler

aus Tierdoku, der freien Wissensdatenbank

Gleitbeutler
Mittlerer Gleithörnchenbeutler

Systematik
Reihe: Landwirbeltiere (Tetrapoda)
Klasse: Säugetiere (Mammalia)
Unterklasse: Beutelsäuger (Metatheria)
Ordnung: Diprotodontia
Familie: Gleitbeutler
Wissenschaftlicher Name
Petauridae
Bonaparte, 1827

Die Familie der Gleitbeutler (Petauridae) zählt innerhalb der Unterklasse der Beutelsäuger (Metatheria) zur Ordnung der Diprotodontia. In der Familie werden in 3 Gattungen insgesamt 11 rezente Arten geführt.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte der Entdeckung

Die erste Art der Gleitbeutler, die von Europäern entdeckt wurde, war der Gewöhnliche Ringbeutler (Pseudocheirus peregrinus). Die Art wurde während der ersten Reise von James Cook im Jahre 1770 entdeckt. Die nächsten Arten wurden in den Jahren 1791 bis 1792 von Shaw entdeckt und beschrieben. Dies sind der Große Gleithörnchenbeutler (Petaurus australis) und der Mittlere Gleithörnchenbeutler (Petaurus norfolcensis). Erst Jahrzehnte später wurde der Kurzkopfgleitbeutler (Petaurus breviceps) von Waterhouse beschrieben (1839). Kurze Zeit später wurde der Große Streifenbeutler (Dactylopsila trivirgata) von Wallace im Jahre 1857 entdeckt und beschrieben. Mitte des 19. Jahrhunderts kamen dann noch einige neue Formen hinzu.

Fossile Funde

Großer Streifenbeutler (Dactylopsila trivirgata)
vergrößern
Großer Streifenbeutler (Dactylopsila trivirgata)

Fossile Funde von Gleithörnchenbeutlern (Petaurus) liegen nur wenige vor. Es ist nur ein Fund bekannt, der aus tertiären Formationen stammt. Streifenbeutler (Dactylopsila) sind bezüglich fossiler Nachweise deutlich erforscht. Die ältesten Funde stammen aus dem mittleren Miozän und weisen demnach ein Alter von 11 bis 13 Millionen Jahren auf. Anhand der Funde konnte festgestellt werden, dass Gleitbeutler (Petauridae) und Ringbeutler (Pseudocheiridae) gemeinsame Vorfahren aufweisen.

Verwandtschaft

Morphologisch sind Gleitbeutler vielfältiger als jede andere Familie innerhalb der Beutelsäuger (Metatheria). Dies betrifft insbesondere die Ernährungsweise und das Verdauungssystem. Obwohl nach McKay (1984) alle drei Gattungen von einer gemeinsamen Stammform abgeleitet werden können, zeigen Gleithörnchenbeutler (Petaurus) keine offensichtlichen Beziehungen zu Hörnchenbeutlern (Gymnobelideus) und Streifenbeutlern (Dactylopsila). Dies trifft vor allem auf immunologische Beziehungen untereinander zu. Gleithörnchenbeutler (Petaurus) sind nahe mit den Rüsselbeutlern (Tarsipedidae) und den Bilchbeutlern (Burramyidae) verwandt. Gleithörnchenbeutler (Petaurus) werden von vielen Forschern (u.a. Baverstock, 1984) als monophyletische Gruppe angesehen, die eine enge Verwandtschaft mit Hörnchenbeutlern (Gymnobelideus) und Streifenbeutlern (Dactylopsila) aufweist. Nach Meinung von Baverstock teilen sich die Arten der Gleithörnchenbeutler einen gemeinsamen Karyotyp. Beim Karyotyp handelt es sich um die Chromosomeneigenschaften einer Gruppe genetisch verwandter Arten oder Individuen.

Beschreibung

Kurzkopfgleitbeutler (Petaurus breviceps)
vergrößern
Kurzkopfgleitbeutler (Petaurus breviceps)

Externe Merkmale, Habitus

Gleitbeutler haben zylindrische Körper und meist kurze Beine. Der Kopf ist kurz und zur Schnauze hin leicht spitz zulaufend. Die Augen sind recht groß und treten hervor, der Schwanz ist lang und verjüngt sich zum Ende hin deutlich. Streifenbeutler (Dactylopsila) sind eher schlank und weisen einen relativ großen Kopf auf. Die Fellfärbung variiert je nach Art, zum Teil auch innerhalb der Art. Die Färbung kann auch innerhalb einer Art in Abhängigkeit der geographischen Variation variieren. Es ist jedoch bezogen auf die Variationen in der Fellfärbung ein Polymorphismus bekannt. So kann die Fellfärbung des Großen Gleithörnchenbeutlers (Petaurus australis) auch unabhängig vom Vorkommen oder Lebensraum veränderlich sein. Das Fell der meisten Arten ist relativ kurz und dicht. Bei den südlichen Populationen ist das Fell dichter als bei den nördlichen.

Patagium und Haut

Die auffälligste Anpassung der Körperwand ist die Ausbildung eines mehr oder weniger gut ausgebildeten Patagiums (als Patagium wird die Gleitmembran oder auch Flughaut bezeichnet). Eine ähnliche Entwicklung hat es auch bei einigen Hörnchen (Sciuridae), Bilchbeutlern (Burramyidae), Riesengleitern (Dermoptera) und Dornschwanzhörnchen (Anomaluridae) gegeben. Man kann hier von einer konvergenten Evolution ausgehen. Eine Konvergenz ist gegeben, wenn eine Entwicklung von ähnlichen Merkmalen eintritt, ohne das Arten miteinander verwandt sind. Die Patagium besteht aus einer Hautfalte, die aus zwei miteinander verbundenen Hautschichten und zwischen liegendem Bindegewebe besteht. In das Muskelgewebe laufen Muskeln oder einzelne Muskelfasern hinein. Auf die Funktionalität des Patagium haben die Muskeln oder Muskelfasern jedoch keinen Einfluss.

Skelett

Gleitbeutler haben nur wenige Anpassungen beim Skelettsystem aufzuweisen. Insbesondere die Gleithörnchenbeutler (Petaurus) verfügen über leichte, lange Röhrenknochen in den Extremitäten. Auch die Wirbel, vor allem die Brust- und Lendenwirbel, sind relativ lang. Der proximale Schwanzwirbel ist länglich. Der lange Schwanz der Gleitbeutler dient den Tiere beim Gleiten als Ruder. Insbesondere die Vorderpfoten der Gleithörnchenbeutler sind stark vergrößert und mit kräftigen Krallen versehen. Dies dient insbesondere als Landungshilfe an Baumstämmen nach Beendigung der Gleitphase. Im Geäst der Bäume dient der lange Schwanz als Greiforgan.

Sinnesorgane und Nervensystem

Gleitbeutler haben keine Speziellen Anpassungen des Nervensystems und der sensorischen Systeme entwickelt. Die einzige nennenswerte Anpassung stellt das Tapetum lucidum dar, eine reflektierende Schicht hinter der Netzhaut des Auges. Das Tapetum lucidum ermöglicht das Sehen bei Dunkelheit. Diese spezielle Schicht spiegelt das Licht, das die Netzhaut bereits passiert hat, nochmals zurück. Es handelt sich demnach um eine Art Restlichtverstärker. Gleitbeutler verfügen, verteilt über den Körper, über zahlreiche sensorische Haare, die Vibrissen. Die Sinneshaare zeigen sich im Bereich der Schnauze, am Kopf und bei einigen Arten auch im Bereich der Unterarme, der Elle und der Ferse.

Kreislauf-, Atmungs- und Ausscheidungsorgane

In den tropischen und subtropischen Verbreitungsgebieten verteilen Gleitbeutler Speichel über ihren Körper, um bei zu hoher Hitze Verdunstungskälte zu erzeugen, die den Körper abkühlt. Eine Thermoregulation über ekkrine Schweißdrüsen erfolgt nicht, da diese den meisten Beuteltieren fehlen. Eine weitere Möglichkeit der Thermoregulation ist das Phänomen der Erstarrung. Eine Erstarrung kann artabhängig entweder spontan oder als Reaktion auf Nahrungsentzug in Erscheinung treten. Während der Erstarrung fährt die Körpertemperatur auf etwa 15°C hinunter. Durch einen solchen Torpor ergibt sich eine deutliche Verringerung des Energieaufwands.

Endokrine und exokrine Systeme

Alle Gleitbeutler verfügen über eine variierende Anzahl an Drüsen, die duftende Sekrete produzieren. Die meisten Arten besitzen Drüsen im Bereich der Ausscheidungsorgane. Das Sekret der Drüsen dient der Markierung von Ästen und Baumstämmen und damit der Außengrenzen der Reviere. Einige Arten verfügen auch über sternale Drüsen, also Drüsen, die sich im Bereich des Brustbeins befinden. Die Funktionsweise dieser Drüsen ähnelt denen in der Leistengegend. Die Sekrete aller Drüsen dienen zum Verteilen von individuellen oder Gruppengerüchen.

Fortbewegung

Sowohl der Greifschwanz als auch die opponierbaren Zehen stellen eine gewisse Anpassung an die Fortbewegung im Geäst der Bäume dar. Gleitbeutler sind in der Lage selbst senkrechte Baumstämme hinauf zu klettern. Vorder- und Hinterbeine werden dabei abwechselnd belegt. Gleithörnchenbeutler gleiten mit gestreckten Vorder- und Hinterbeinen. Die Hinterfüße sowie die Vorderpfoten sind dabei leicht nach oben gebogen.

Lebensweise

Die Sozialstruktur unterscheidet sich je nach Art. Einige Arten leben in polygynen Gruppen, andere in monogamen Familiengruppen. In einer polygynen Gruppe begattet ein Männchen mehrere Weibchen. In Abhängigkeit der Gruppengröße kann die Reviergröße stark variieren. Die Reviere benachbarter Gruppen überschneiden sich meist nur minimal. Familiengruppen weisen neben einem Pärchen auch mehrere Generationen von Nachkommen auf. Zu Wanderungen zwischen verschiedenen Gruppen kommt es nur bei den Männchen. Weibchen bleiben zeitlebens in ihrer Geburtsgruppe. In polygynen Gruppen ist nur ein Weibchen fortpflanzungsbereit. Eine langfristige Bindung zwischen Individuen zeigt sich nur zwischen Müttern und Jungtieren. Je nach Art zeigt sich einer strenge Nachtaktivität wie bei den Gleithörnchenbeutlern (Petaurus), andere Arten sind tagaktiv. Bei den meisten Arten erfolgt der Kontakt untereinander sowie die Abgrenzung der Reviere durch eine olfaktorische Kommunikation. In der vokalen Kommunikation unterscheiden sich die Arten. Bei Arten, die in Gruppen leben, ist eine gegenseitige Fellpflege nachgewiesen.

Ernährung und Verdauungssystem

Die einzelnen Gattungen haben im Laufe ihrer Entwicklung verschiedene Ernährungsweisen entwickelt. Gleithörnchenbeutler (Petaurus) haben sich beispielsweise auf Gliederfüßer (Arthropoda), Eukalypten (Eucalyptus), Nektar, Körner und Sämereien spezialisiert. Hörnchenbeutler (Gymnobelideus) ernähren sich von Gummi der Akazien (Acacia), Honigtau, Körnern und gelegentlich Gliederfüßern (Arthropoda). Streifenbeutler (Dactylopsila) nehmen hauptsächlich Insekten (Insecta) sowie Früchte und Nektar zu sich. Die Unterschiede in der Ernährung spiegeln die anatomische Vielfalt in der Familie wieder.

Die Schneidezähne, insbesondere bei den Streifenbeutlern (Dactylopsila), sind kräftig entwickelt. Sie sind auch zum Einschneiden von Rinde, dem Verzehr von harten Pflanzenteilen oder Insekten geeignet. Weitere Anpassungen der Streifenbeutler sind eine verlängerte vierte Zehe und eine relativ lange Zunge. Der Darm der Streifenbeutler ist einfach aufgebaut und auf den Verzehr von Gliederfüßern (Arthropoden) ausgelegt. Ein großer Teil der Ernährung entfällt bei Streifenbeutlern auf Ameisen (Formicoidea) und Termiten (Isoptera). Gleithörnchenbeutler (Petaurus) verfügen über einen relativ größeren Blinddarm (lat. Caecum). Er dient wahrscheinlich der bakteriellen Fermentation von einigen Pflanzen. Symbiotische Bakterien zersetzen die Nahrung im Blinddarm. Die Nahrung ist länger im Darm als bei den meisten anderen Pflanzenfressern üblich. Dies liegt wahrscheinlich an der niedrigen Verdaulichkeit der pflanzlichen Nahrung in Form von beispielsweise Blättern der Eukalypten. Ist die Verdauung im Blindarm abgeschlossen wird der nicht verwertbare Rest als weicher Kot in den Darm ausgeschieden. Im Darm selbst erfolgt eine weitere Resorbierung von Nährstoffen.

Verbreitung und Lebensraum

Gleitbeutler kommen insbesondere in den Küstengebieten des südlichen Australien vor. Das Verbreitungsgebiet einiger Arten reicht darüber hinaus vom Süden über die östlichen Küstenregionen bis in die Kimberley Region. Nur wenige Arten sind auch landeinwärts in den offenen Ländern anzutreffen. Die einzelnen Arten weisen eine unterschiedlich weite Verbreitung auf. Einige Arten und Gattungen kommen nur lokal vor, andere Arten weisen ein großes Verbreitungsgebiet auf. Bei Arten mit einem großen Verbreitungsgebiet handelt es sich für gewöhnlich um Lebensraum- und Nahrungsgeneralisten, die in einer Vielzahl von Biotopen leben können. Hier sind insbesondere der Große Gleithörnchenbeutler (Petaurus australis) und der Große Streifenbeutler (Dactylopsila trivirgata) zu nennen. Außerhalb von Australien treten Gleitbeutler nur in Neu-Guinea, sowie einigen benachbarn Inseln auf, wie die Fergusson-Insel, die Aru-Inseln, Waigeo oder Pulau Yapen.

Gleitbeutler kommen ausschließlich in Wäldern vor. Die Lebensräume reichen von dichtem Regenwald bis hin zu offenen Eucalyptus-Wäldern. Einige Arten sind auf geografisch eng begrgenzte Gebiete und eng gesteckte Höhenstufen beschränkt. Die Auswahl der Lebensräume steht in engem Zusammenhang mit der Nahrung bzw. Ernährungsweise. Bei den meisten Arten handelt es sich um Nahrungsspezialisten, nur wenige Arten sind als Generalisten zu bezeichnen.

Biozönose

Prädatoren

Riesenkauz mit Beute (Beuteltier)
vergrößern
Riesenkauz mit Beute (Beuteltier)

In der Nähe des Menschen zählen vor allem Hauskatzen (Felis catus) zu den größten Feinden der Gleitbeutler. In der Literatur sind nur wenige Hinweise zu finden. So berichten nur wenige Forscher über natürliche Feinde der Gleitbeutlerarten. Nachgewiesen sind der Riesenkauz (Ninox strenua) und der Rostkauz (Ninox rufa). In offenen Wäldern, insbesondere im südlichen Australien, fallen Gleitbeutler gelegentlich Dingos (Canis lupus dingo) zum Opfer.

Parasiten

Die meisten untersuchten Ektoparasiten lassen sich den Fadenwürmern (Nematoda) und den Bandwürmern (Cestoda) zuordnen. Zu den bekanntesten Ektoparasiten der Gleitbeutler zählen Pygiopsyllidae aus der Ordnung der Flöhe (Siphonaptera) und Schildzecken (Ixodidae) aus der Unterklasse der Milben (Acari).

Fortpflanzung

Die Paarungszeit erstreckt sich artabhängig über das ganze Jahr oder ist an saisonale Strukturen gebunden. Die Spitzen der Fortpflanzung liegen in Zeiten mit einer hohen Verfügbarkeit an Nahrung. Der weibliche Östrus erstreckt sich über 28 bis 30 Tage. Die Tragezeit ist nur beim Kurzkopfgleitbeutler (Petaurus breviceps) bekannt, die sich über 16 Tage erstreckt. Bei den größeren Arten schätzt man die Tagezeit auf bis zu 20 Tage. Unmittelbar nach der Geburt ist das Geschlecht der Neugeborenen nicht feststellbar. Die Jungen kriechen wie bei Beuteltieren üblich selbständig in den Beutel bzw. Tasche der Mutter. Das postnatale Wachstum ist nur bei wenigen Arten wie dem Mittleren Gleithörnchenbeutler (Petaurus norfolcensis) ausführlich beschrieben worden. Das allgemeine Muster der postnatalen Entwicklung folgt dem Muster anderer Beuteltiere. Die Wurfgröße steht bei den kleineren Arten in Verbindung mit dem Gewicht der Mutter, bei größeren Arten ist eher eine Korrelation mit der Anzahl an Zitzen zu erkennen. Die Mortalität der Jungen liegt während der Säugezeit artabhängig bei 20 bis 50 %. Der Nachwuchs erreicht die Geschlechtsreife im Alter von 9 bis 12 Monaten. Die Lebenserwartung liegt bei kaum 5 Jahren, in Gefangenschaft ist ein Alter von etwa 10 Jahren nachgewiesen.

Ökologie, Gefährdung und Schutz

Die einzelnen Arten der Gleitbeutler weisen einen unterschiedlichen Grad der Gefährdung auf. Kritisch gefährdet ist Petaurus abidi, stark gefährdet ist Dactylopsila tatei, der Hörnchenbeutler (Gymnobelideus leadbeateri) und Petaurus gracilis. Alle anderen Arten gehören heute noch nicht zu den gefährdeten Arten. Die größte Gefahr geht von der Vernichtung der natürlichen Lebensräume aus. Wälder werden weitflächig zugunsten von landwirtschaftlichen Flächen vernichtet oder fallen den häufigen Buschfeuern zum Opfer. Eine wirtschaftliche Bedeutung ist den Gleitbeutlern nicht nachzusagen. Sie sind weder Schädlinge noch sind sie Tiere, die übermäßig landwirtschaftliche Schädlinge fressen. Allenfalls in Obstplantagen können Gleitbeutler kleinere Schäden anrichten.

Systematik der Familie Gleitbeutler

Familie: Gleitbeutler (Petauridae)

Gattung: Streifenbeutler (Dactylopsila) - (LC)
Art: Großer Streifenbeutler (Dactylopsila trivirgata)
Art: Dactylopsila tatei - (EN)
Art: Dactylopsila megalura - (LC)
Art: Dactylopsila palpator - (LC)
Gattung: Hörnchenbeutler (Gymnobelideus)
Art: Hörnchenbeutler (Gymnobelideus leadbeateri) - (EN)
Gattung: Gleithörnchenbeutler (Petaurus)
Art: Kurzkopfgleitbeutler (Petaurus breviceps) - (LC)
Art: Mittlerer Gleithörnchenbeutler (Petaurus norfolcensis) - (LC)
Art: Großer Gleithörnchenbeutler (Petaurus australis) - (LC)
Art: Petaurus gracilis - (EN)
Art: Petaurus abidi - (CR)
Art: Petaurus biacensis - (LC)

Anhang

Siehe auch

Literatur und Quellen

  • D. W. H. Walton & B. J. Richardson: Fauna of Australia: Mammals, Vol Ib: 001, Australian Govt Pub Service, 1989 (engl.) ISBN 978-0644077095
  • Ronald M. Nowak: Walker's Mammals of the World: v. 1 & 2. B&T, Auflage 6, 1999, (engl.) ISBN 0801857899
  • Don E. Wilson & DeeAnn M. Reeder: Mammal Species of the World, a Taxonomic & Geographic Reference. J. Hopkins Uni. Press, 3rd ed., 2005 ISBN 0801882214
  • David Macdonald: Die große Enzyklopädie der Säugetiere. Ullmann/Tandem ISBN 3833110066
  • Hans Petzsch: Urania Tierreich, 7 Bde., Säugetiere. Urania, Stuttgart (1992) ISBN 3332004999
  • Säugetiere. 700 Arten in ihren Lebensräumen. Dorling Kindersley, 2004. ISBN 383100580X
'Persönliche Werkzeuge