Flusspferde

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Flusspferde
Flusspferd (Hippopotamus amphibius)

Systematik
Klasse: Säugetiere (Mammalia)
Unterklasse: Lebendgebärende Säugetiere (Theria)
Teilklasse: Höhere Säugetiere (Eutheria)
Ordnung: Paarhufer (Artiodactyla)
Unterordnung: Nichtwiederkäuer (Suina)
Familie: Flusspferde (Hippopotamidae)
Wissenschaftlicher Name
Hippopotamidae
Gray, 1821

Flusspferde (Hippopotamidae) gehören innerhalb der Klasse der Säugetiere (Mammalia) zur Ordnung der Paarhufer (Artiodactyla). Im Englischen werden die Tiere Hippopotamuses genannt. Den Flusspferden sind 2 rezente Arten in 2 Gattungen zugeordnet.

Inhaltsverzeichnis

Evolution, Entwicklung

Die bislang angenommende Zuordnung zu den Paarhufern (Artiodactyla) und hier zu den Nichtwiederkäuern (Suina), also in enger Verwandschaft zu Nabelschweinen (Tayassuidae) und Echten Schweinen (Suidae) wird heute immer mehr in Frage gestellt. Neuere Untersuchungen der Mitochondrium-DNA belegen eine enge Verwandschaft zu den Walen (Cetacea). Eine Verwandtschaft zwischen Walen und Paarhufern gilt heute als weitestgehend akzeptiert. Aufgrund der neuesten Untersuchungen scheint nun belegt, dass Wale innerhhalb der Paarhufer (Artiodactyla) mit Flusspferden am engsten verwandt sind. Man geht davon aus, dass sich Wale und Flusspferde vor etwa 54 Millionen Jahren auseinander entwickelt haben. Wale und Flusspferde haben demnach einen gemeinsamen Vorfahren. Heute kommen Flusspferde nur noch in Afrika vor. Einst waren sie jedoch auch in Europa und Asien. In Nord- und Südamerika sowie in Australien wurde bislang noch keine fossile Art nachgewiesen.

Beschreibung

Aussehen und Maße

Der Körper der Flusspferde ist auffällig walzenförmig. Dieser Eindruck wird durch die kurzen, stempelartigen Extremitäten unterstrichen. Die beiden Arten unterscheiden sich gravierend in der Größe. Das Flusspferd erreicht eine Körperlänge von 330 bis 345 Zentimeter, eine Schulterhöhe von rund 140 Zentimeter sowie ein Gewicht von 1.400 bis 3.200 Kilogramm. Weibchen bleiben ein wenig kleiner und deutlich leichter als Männchen.
Zwergflusspferd (Choeropsis liberiensis)
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Zwergflusspferd (Choeropsis liberiensis)
Zwergflusspferde erreichen eine Körperlänge von 150 bis 175 Zentimeter, eine Schulterhöhe von 75 bis 100 Zentimeter sowie ein Gewicht von 180 bis 275 Kilogramm. Je nach Art ist die Haut schiefergrau bis grünschwarz (Zwergflusspferd) oder graubraun bis blauschwarz gefärbt. Ventral zeigt sich bei beiden Arten ein gräuliches Rosa oder gräuliches Beige. Aufgrund der Tatsache, dass Flusspferde überwiegend im Wasser leben, hat sich die Morphologie des Kopfes dieser Lebensweise angepasst. Die Augen, Nasenlöcher und die Ohren liegen hoch am Kopf. So können die Tiere fast vollständig untergetaucht immer noch atmen. Das Zwergflusspferd lebt deutlich mehr an Land. Bei ihm liegen die Augen daher seitlich am Kopf. Beide Arten verfügen zwischen den Zehen über kleine Schwimmhäute, die beim Flusspferd deutlich stärker ausgeprägt sind. Die Körperform des Zwergflusspferdes ist deutlich stromlinienförmiger. Daher kann es sich leicht durch dichtes Unterholz bewegen. Der Schädel der Flusspferde ist groß und massig. Der Unterkiefer setzt weit hinten am Schädel an. Dadurch können die Tiere ihr Maul um bis zu 150 Grad öffnen. Im Vergleich dazu kann der Mensch seinen Mund nur um 45 Grad öffnen. Das Gebiss der Flusspferde besteht aus 38 bis 44 Zähnen, die zahnmedizinische Formel lautet 3/1-3, 1/1, 4/4, 3/3. Die Eck- und Schneidezähne wachsen ein Leben lang nach. Die unteren Eckzähne sind hauerartig verlängert und schauen auch bei geschlossenem Maul seitlich heraus. Sie können eine Länge von bis zu 50 Zentimeter erreichen. Die Haut der Flusspferde ist ausgesprochen dick. Sie kann eine Stärke von bis zu 3,5 Zentimetern aufweisen. Die obere Schicht ist eine rund 1 Millimeter starke Epidermis, in der zahlreiche Nervenenden liegen. Unter der Epidermis liegt die Dermis, die als dicke und kräftige Kollagenschicht überwiegend aus verflochtenen Fasern besteht. In der Dermis liegen nestartig Blutgefäße verteilt. Talgdrüsen sind in der Haut nicht zu finden. Daher können Flusspferde nicht schwitzen und benötigen zur Kühlung ihres Körpers Wasser. Diese finden sie in Flüssen, Seen oder auch Schlammlöchern. Flusspferde weisen sowohl am Tage als auch in der Nacht eine konstante Körpertemperatur auf, die maximal um ein Grad schwankt.
Zwergflusspferd (Choeropsis liberiensis)
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Zwergflusspferd (Choeropsis liberiensis)
Dies kann jedoch nur erreicht werden, indem Flusspferde am Tage im Wasser bleiben, da sie ansonsten schnell überhitzen würden. Die Haut ist insgesamt unbehaart. Rund um das Maul zeigen sich jedoch kürzere und längere borstenartige Haare. Unterhalb der Haut liegen Drüsen, über die eine schleimartige Substanz abgesondert wird und als eine Art “Sonnencreme” fungiert. Man geht davon aus, das diese Substanz auch eine antibakterielle Eigenschaft aufweist, da selbst tiefe Wunden bei Männchen schnell heilen.

Lebensweise

Die beiden Arten unterscheiden sich nicht nur deutlich in der Größe, sondern auch in Bezug auf die Lebensräume. Das Flusspferd bewohnt offene Habitate wie Graslandschaften, das kleinere Zwergflusspferd besiedelt Sümpfe und dichte Wälder. Auch der Tag- und Nachtrhythmus ist durchaus ungewöhnlich. Am Tage halten sich Flusspferde im Wasser auf, in der Nacht an Land, wo sie auf Nahrungssuche gehen. Die Nachtaktivität macht Sinn, denn über die Haut verdunstet deutlich mehr Wasser als bei allen anderen Säugetieren. Am Tage würden die Tiere sehr schnell dehydrieren. In nur 10 Minuten würde am Tage pro cm² 12 Milliliter Flüssigkeit verdunsten. Die Hauptaktivität entfalten Flusspferde mit einsetzender Dämmerung. Nun gehen sie auf Nahrungssuche und wandern 3 bis 4 Kilometer landeinwärts. Zwergflusspferde übernehmen nicht selten die Schlammlöcher in Ufernähe von anderen Tiere. Es wurde nachgewiesen, dass derartige Löcher von den Tieren nicht selbst gegraben werden. Meist handelt es sich um Schlammlöcher, die von Kapottern (Aonyx capensis) oder von Fleckenhalsottern (Lutra maculicollis) stammen.

Flusspferde sind ausgesprochen gesellige Tiere. Weibchen leben üblicherweise in kleinen bis mittelgroßen Herden von bis zu 40 oder 50 Tieren, die jedoch keine Sozialstruktur aufweisen, da keine Bindung unter den Kühen festgestellt werden kann. Auf den Wegen zu den Weidegründen und zurück ins Wasser gehen Flusspferde alleine oder in Gesellschaft mit ihrem Nachwuchs. Zwergflusspferde leben hingegen einzelgängerisch. Die Geschlechter treffen nur während der Paarungszeit aufeinander. Bei gesichteten Kleinstgruppen handelte es sich um Kühe mit ihrem Nachwuchs. Ob die Bullen der Zwergflusspferde in Freiheit ein territoriales Verhalten an den Tag legen ist nicht bekannt. Sie leben jedoch in einem Streifrevier, das auch von mehreren Weibchen besiedelt wird.

Nur ein kleiner Teil der Bullen, meist um die 10 Prozent, verhält sich territorial und besetzt im Wasser einen Flussabschnitt als Revier. An Land wird kein Revier verteidigt, da sie überwiegend im Wasser leben.
Flusspferd (Hippopotamus amphibius)
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Flusspferd (Hippopotamus amphibius)
Ein verteidigter Flussabschnitt weist meist eine Länge von einigen Hundert Metern auf. Andere Männchen werden nur im eigenen Revier geduldet, wenn sie sich unterwürfig verhalten. Das Paarungsrecht mit allen geschlechtsreifen Weibchen in ihrem Revier beanspruchen Bullen für sich alleine. Zuweilen kommt es unter rivalisierenden Bullen zu heftigen Kämpfen, die durchaus blutig oder gar tödlich enden können. Mit den unteren Eckzähnen können tiefe und schmerzhafte Wunden zugefügt werden. Flusspferde verteilen weitflächig ihren Kot, indem sie während des Kotens heftig mit dem Schwanz wedeln. So wird vor allem im Wasser der Kot gleichmäßig verteilt. Männliche Rivalen bespritzen sich nicht selten gegenseitig mit Kot. Wahrscheinlich soll dadurch der jeweilige Rang in der Hierarchie deutlich gemacht werden. Mit Kot werden auch die Wanderwege zu den Weideplätzen deutlich gemacht.

Der Kommunikation untereinander dienen vor allem Lautäußerungen. Zunächst stoßen Flusspferde eub hohes Quieken aus, das langsam in ein dumpfes Grollen übergeht. Die Laute sind über weite Entfernungen zu hören. Die Töne dienen auch unter Wasser der Kommunikation. Nicht selten fallen alle Tiere einer Herde in einem Gruppengesang, der oft von benachbarten Herden erwidert wird. Unter Wasser klingen die Laute eher wie Klicklaute. Sie sollen wahrscheinlich die Anwesenheit eines Individuum im schlammigen Wasser ankündigen. Die Schwingungen dieser Klicklaute werden über die Kieferknochen wahrgenommen.

Verbreitung

Flusspferde sind in Afrika südlich der Sahara weit verbreitet. Das Zwergflusspferd (Choeropsis liberiensis) ist in Liberia, der Elfenbeinküste, in Siera Leone und in Guinea anzutreffen. Hier bewohnt die Art Sumpfgebiete und feuchte Regenwälder im Tiefland. Die zweite rezente Art, das Flusspferd (Hippopotamus amphibius), ist im westlichen, östlichen und südlichen Afrika verbreitet. Die Art ist in Angola, Benin, Botswana, Burkina Faso, Burundi, Kamerun, in der Zentralafrikanischen Republik, im Tschad, Kongo, in der Demokratische Republik Kongo, in der Elfenbeinküste, in Äquatorial Guinea,
Luftansicht: Flusspferd (Hippopotamus amphibius)
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Luftansicht: Flusspferd (Hippopotamus amphibius)
Äthiopien, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Kenia, Liberia, Malawi, Mali, Mosambik, Namibia, Niger, Nigeria, Ruanda, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Südafrika, Sudan, Swasiland, Tansania, Togo, Uganda, Sambia und in Simbabwe nachgewiesen. In Algerien, Ägypten, Mauretanien gilt das Flusspferd als ausgestorben. Die Art besiedelt offenes Grasland in unmittelbarer Nähe großer Flüsse und Seen. Auch größere Schlammlöcher werden häufig besiedelt. Drei weitere Arten waren auf Madagaskar endemisch und gelten als ausgestorben. Dies sind Hippopotamus laloumena, Hippopotamus lemerlei und Hippopotamus madagascariensis.

Prädatoren

Erwachsene Flusspferde haben im Grunde keine natürlichen Feinde. Verschiedenen Fleischfresser wie beispielsweise Löwe (Panthera leo), anderen großen Katzen (Felidae) oder Hyänen (Hyaenidae) fallen gelegentlich Jungtiere zum Opfer. Jedoch schützt ein Muttertier ihren Nachwuchs vehement und lässt ihn selten aus den Augen. Im Wasser halten Flusspferde und Krokodile (Crocodilia) wie beispielsweise das Nilkrokodil (Crocodylus niloticus) einen respektvollen Abstand zueinander. Zu Übergriffen kommt es nur selten.

Ernährung

Flusspferde sind ausgesprochen genügsame Esser. Pro Tag nehmen sie lediglich 1 bis 1,5 Prozent ihres Körpergewichtes an Nahrung zu sich. Dies entspricht in etwa die Hälfte vergleichbar großer Säugetiere. Die sparsame Nahrungsaufnahme lässt sich mit der energiesparenden Lebensweise begründen. Flusspferde ernähren sich überwiegend von kurzen Gräsern, zuweilen auch von krautigen Pflanzen oder Wasserpflanzen. Es gilt auch als nachgewiesen, dass Flusspferde gelegentlich Aas zu sich nehmen. Zuweilen töten sie kleinere Tiere auch selbst. In der Literatur tauchen auch Fälle von Kannibalismus auf, die jedoch nicht bestätigt sind. Die deutlich kleineren Zwergflusspferde ernähren sich deutlich abwechslungsreicher. Bei ihnen stehen zahlreiche Farne, krautige Pflanzen, Gräser und zu Boden gefallene Früchte weit oben auf der Speisekarte. Flusspferde besitzen - ähnlich den Rinderartigen (Bovidae) - einen Magen, der aus 4 Kammern besteht. Sie sind jedoch keine Wiederkäuer. Im Magen leben Mikroorganismen, die für die Zersetzung der stark zellulosehaltigen Nahrung spezielle Enzyme produzieren.

Fortpflanzung

Die Männchen erreichen die Geschlechtsreife mit 6 bis 8 Jahren, Weibchen mit 5 bis 7 Jahren. Flusspferde paaren sich ausschließlich im Wasser, Zwergflusspferde gelegentlich auch an Land. Die Fortpflanzungsorgane ähneln denen anderer Säugetiere. Bei den Männchen fehlt jedoch das Skrotum (Hodensack). Die Hoden sind daher nur teilweise sichtbar, was eine Geschlechtsbestimmung durchaus erschwert. Aber auch bei den Weibchen lassen sich Besonderheiten feststellen. Der obere Teil der Vagina weist Querleisten auf. Eine weitere Besonderheit sind zwei große Aussackungen im Scheidenvorhof. Die Funktion beider Merkmale ist noch unerforscht. Die Tragezeit ist relativ kurz und liegt zwischen 6,5 Monaten beim Zwergflusspferd und 8 Monaten beim Flusspferd. Aufgrund der kurzen Tragezeit ist die Geburtenhäufigkeit relativ groß. Die Geburt des Kalbes erfolgt unter Wasser. Auch das Säugen des Nachwuchses erfolgt im Wasser.
Flusspferd (Hippopotamus amphibius)
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Flusspferd (Hippopotamus amphibius)
Die Säugezeit beträgt rund 1 Jahr, wobei die Entwöhnung langsam ab dem achten Lebensmonat einsetzt. Der Nachwuchs bleibt jedoch 5 bis 8 Jahre bei der Mutter. Erst zu diesem Zeitpunkt sind die Jungtiere ausgewachsen. Flusspferde können in Freiheit ein Alter von bis zu 45 Jahren, in Gefangenschaft bis zu 49 Jahren erreichen. Zwergflusspferde erreichen eine Lebenserwartung von 35 Jahren in Freiheit und 42 Jahren in Gefangenschaft.

Mythologie

Bereits im Altertum zu Zeiten der ägyptischen Hochkultur war das Interesse an den Flusspferden groß. Die ägyptische Göttin Taweret wurde als halb Mensch, halb Flusspferd dargestellt. Taweret (dt. "Die Große") war die Schutzgöttin schwangerer Frauen. Auch der römische Gelehrte Plinius der Ältere beschrieb die Tiere bereits vor mehr als 2000 Jahre. Neben seiner relativ genauen Beschreibung hat Plinius den Tieren jedoch einige Merkmale angedichte, die nicht vorhanden waren. Dazu gehört insbesondere eine lange schwarze Mähne. Plinius wollte wahrscheinlich die Ähnlichkeit zu einem Pferd betonen. Daher stammt auch der wissenschaftliche Name Hippopotamus, der altgriechische Begriff für Flusspferd. In vielen afrikanischen Kulturen gilt das Flusspferd auch heute noch als heilig und wird nicht bejagt.

Zwergflusspferden wurde lange Zeit nachgesagt, sie würden ihre Jungen nicht über Zitzen säugen. Man ging davon aus, dass die Jungen ein nahrhaftes Sekret von der Haut der Mutter lecken. Dem ist selbstverständlich nicht so. Man muss aber sagen, dass die Zitzen der Zwergflusspferde sehr klein und unscheinbar sind.

Ökologie, Gefährdung und Schutz

Beide Arten der Flusspferde gehören heute zu den bedrohten Arten. Das Zwergflusspferd ist sogar stark gefährdet und wird als solches (EN, endangered) in der Roten Liste der IUCN geführt. Seit Jahrzehnten ist ein kontinuierlicher Rückgang in den Populationen festzustellen. Zu den Hauptursachen zählt neben dem Verlust der natürlichen Lebensräume vor allem die Bejagung durch Wilderer und Trophäenjäger. Da die Tiere in größeren Gruppen leben, sind sie für Jäger und Wilderer eine leichte Beute. Die Tiere werden zum einen wegen des Fleisches gejagt, zum anderen auch wegen der Stoßzähne, die als Elfenbein sehr begehrt sind. Nachdem der Handel mit Elfenbein von Elefanten verboten wurde, begann der schwunghafte Handel mit Elfenbein von Flusspferden. In der Nähe des Menschen gelten Flusspferde mitunter als Ernteschädlinge. Auch von gelegentlichen Übergriffen auf Menschen mit tödlichem Ausgang wird berichtet.

Systematik der Flusspferde

Anhang

Literatur und Quellen

  • David Macdonald: Die große Enzyklopädie der Säugetiere. Ullmann/Tandem ISBN 3833110066
  • Hans Petzsch: Urania Tierreich, 7 Bde., Säugetiere. Urania, Stuttgart (1992) ISBN 3332004999
  • Säugetiere. 700 Arten in ihren Lebensräumen. Dorling Kindersley, 2004. ISBN 383100580X
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