Bartagamen

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Bartagamen
Bartagame (Pogona vitticeps)

Systematik
Klasse: Kriechtiere (Reptilia)
Ordnung: Schuppenkriechtiere (Squamata)
Unterordnung: Echsen (Lacertilia)
Familie: Agamen (Agamidae)
Gattung: Bartagamen
Wissenschaftlicher Name
Pogona
Ahl, 1926

Verbreitungsgebiet
Australien

Die Bartagamen (Pogona) stellen eine Gattung aus der Familie der Agamen (Agamidae) dar. In der Gattung sind 7 Arten vertreten. Erstmals beschrieben wurde die Gattung im Jahre 1926 von dem deutschen Zoologen und Ichthyologen Ernst Ahl.

Inhaltsverzeichnis

Beschreibung

Aussehen und Maße

Bartagamen können je nach Art und Herkunft sehr mit den Farben der Haut variieren. Die Grundfarbe reicht von grau und graubraun über gelbbraun und graurot bis hin zu fast rot oder gelb. Über den Rücken ziehen sich rechteckige Flecken, die Flanken sind ebenfalls (unregelmäßig) befleckt. Die Farbe der Flecken variiert zwischen grau, braun, bläulichgrau und beinahe schwarz. Der Bauch ist einfarbig weiß und unregelmäßig schwarz bis grau gefleckt. Bei vielen Arten sitzt zwischen Auge und Ohr ein graues Schläfenband. Der größte Teil des Körpers ist mit kleineren und größeren Stacheln übersät. Große Stacheln sitzen an den Flanken und am Bart, kleinere am gesamten Rücken.

Die Maße der einzelnen Arten variieren erheblich. Die kleinste, die Zwergbartagame (Pogona henrylawsoni), erreicht bei einer Gesamtlänge von etwa 26 cm eine Kopf-Rumpf-Länge von knapp 14 cm. Die bekannteste, die Farbbartagame (Pogona vitticeps), erreicht in der Regel 45 bis 50 cm Gesamtlänge und eine Kopf-Rumpf-Länge um 23 cm, die größte Bartagame ist mit bis zu über 55 cm Gesamtlänge und bis 25 cm Kopf-Rumpf-Länge die Östliche Bartagame (Pogona barbata). Bei allen Arten macht der Schwanz gut 2/3 der Gesamtlänge der Tiere aus. Wie die Maße, so variiert auch das Gewicht von Art zu Art. Bei Pogona vitticeps und P. barbata kann ein ausgewachsenes Männchen zwischen 350 und 400 g (selten mehr) auf die Waage bringen. Pogona henrylawsoni erreicht maximal 35 bis 50 g.

Der Name Bartagame rührt daher, dass die Bartagamen bei Bedrohung, zur Balz, oder zum Abschrecken von Artgenossen einen Stachelbart aufstellen können, damit erscheinen sie ein ganzes Stück größer. Der Bart besteht eigentlich nur aus einer bestachelten Hautfalte. Diese Hautfalte kann mithilfe des beweglichen Zungenbeins aufgestellt werden. In Erregung färbt sich der Bart fast tiefschwarz. Das griechische Wort pogon bedeutet Bart.

Lebensweise

Allgemeines

Alle Arten der Gattung Pogona sind tagaktive Bodenbewohner. Sie suchen regelmäßig Anhöhen auf, dort haben sie einen besseren Überblick über die Umgebung. Bartagamen sind Ansitzjäger, das heißt, sie sitzen teilweise über Stunden auf einem Fels und warten, bis eine potentielle Beute vorbei kommt. Auch wenn sie Bodenbewohner sind, klettern sie ausgezeichnet und nutzen dies auch aus. So flüchten sie sich zum Beispiel vor einem Greifvogel gerne auf einen Baum, wenn nichts anderes aufzufinden ist. Männliche Bartagamen sind in freier Natur überwiegend einzelgängerisch und revierbildend. Weibchen bilden manchmal auch einen lockeren Verband.

Westliche Bartagame (Pogona minor)
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Westliche Bartagame (Pogona minor)

Revierverhalten

Männchen bilden kleine Reviere, die gegen andere Männchen extrem verteidigt werden. Kommt es bei einer Kontrolle des Territoriums zur Begegnung zweier männlichen Tiere, gehen zuerst mal signalartige, friedliche Interaktionen aggresivem Verhalten voraus. Wenn der Kontrahent das Feld nicht freiwillig räumt, schreitet der Revierbesitzer zu weiteren Maßnahmen: Aufblähen, Maulaufreißen, Bartaufstellen, Schwanzschlagen, Fauchen und Anspringen, bevor der Gegner in letzter Konsequenz kräftig gebissen wird. Bei solchen Kämpfen geht es oft um Leben und Tod; häufig sterben Tiere nach einem heftigen Kampf an großem Blutverlust durch eine Bissverletzung, an Knochenbrüchen (sie sind nicht mehr in der Lage, Beute zu machen) oder einfach an Erschöpfung. Weibchen bilden keine Reviere und sind untereinander in der Regel friedfertig.

Thermoregulation

Alle Reptilien (Reptilia) sind wechselwarm, das heißt, sie können die Körpertemperatur nicht selbstständig hochhalten, sie ist abhängig von der Umgebungstemperatur. Zur Regulation der Körpertemperatur besitzen Bartagamen die Fähigkeit, ihre Hautfarbe zu verändern. Morgens, wenn sie zu kalt sind, sind sie dunkel, um die Strahlungsenergie der Sonne besser nutzen zu können. Haben sie die richtige Temperatur erreicht, wird die Hautfarbe heller. Wird ihnen zu heiß, sperren sie das Maul auf und atmen durch den Mund; in der Zunge sind feine Blutgefäße, die sich dann abkühlen. Das kühlere Blut kühlt dann den Körper, wenn es zurückfließt.

Farbbartagame (Pogona vitticeps)
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Farbbartagame (Pogona vitticeps)

Winterruhe

Wenn bei uns Frühsommer ist, und südlich des Äquators die Tage kürzer werden, bereitet sich die Tierwelt auf den Winter vor. Bartagamen haben das Problem Winter nur im Süden Australiens. Dort sinken die Temperaturen im Winter auch am Tag bis auf 10°C, nachts sogar bis nahe dem Gefrierpunkt, ab. Bei Temperaturen von unter 8°C werden die Vitalfunktionen der wechselwarmen Tiere zu langsam, dass sie noch weiterhin ihren normalen Aktivitätszyklus nachgehen könnten. Bei Temperaturen um 15°C suchen Bartagamen Unterschlupfmöglichkeiten auf, da sie einem Raubtier sonst nicht mehr schnell genug entkommen könnten. Über den Winter halten sie dann eine Winterruhe, in der sie keine Nahrung mehr zu sich nehmen. Die Winterruhe dauert ungefähr 12 Wochen. In dieser Zeit bewegen sie sich kaum und das Herz schlägt nur noch wenige Male in der Minute. Nach der Winterruhe beginnt der Fortpflanzungstrieb und die Paarungszeit.

Fortpflanzung

Balzverhalten

Im Gegensatz zum Revierverhalten läuft das Balzverhalten friedlich ab. Aber auch hier gibt es oft genug Aggressionen unter mehreren Männchen, die um ein Weibchen buhlen, allerdings nicht so extrem. Es wird sich einmal kräftig aufgebläht, der Bart wird aufgestellt und der Unterlegene verschwindet dann in der Regel, bevor es zu einer Beißerei kommt. Hat sich ein Paar gefunden, kommuniziert es durch friedliche Gesten wie Kopfnicken, Armdrehen, Winken, Ducken und Schaukeln. Dies sind alles optische Signale; wird ein Männchen aber zu aufdringlich, verteidigt sich ein Weibchen auch durch Bisse. Während der Paarungszeit werden die Farben der Männchen oft intensiver als sonst.

Paarung

Ist das Weibchen zur Paarung bereit, versucht das Männchen sich im Nacken des Weibchens festzubeißen, dabei kommt es immer wieder zu Verletzungen. Hat er sich festgebissen, stimuliert er das Weibchen durch ein Kratzen an den Hinterbeinen und umklammert diese mit seinen Hinterbeinen. Anschließend schiebt er sein Hinterleib unter den des Weibchens und führt den ausgestülpten Hemipenis in die Kloake des Weibchens ein. Die eigentliche Paarung dauert nur wenige Sekunden bis maximal eine Minute. Nach der Paarung kommt es häufig vor, dass das Weibchen fluchtartig vor dem Männchen wegrennt.

frisch geschlüpftes Jungtier der Farbbartagame (Pogona vitticeps)
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frisch geschlüpftes Jungtier der Farbbartagame (Pogona vitticeps)

Tragzeit und Eiablage

War die Paarung erfolgreich, die Eier sind also befruchtet worden, was bei weiten nicht immer der Fall ist, wird das Weibchen in 5 bis 6 Wochen ihre Eier legen. Die Eiablage kündigt sich durch die geringe Kotabgabe, Einstellen der Nahrungsaufnahme, und einen prallen Bauch des Weibchens an. Einige Tage vor der Eiablage beginnt das Weibchen im Wüstensand Löcher zu graben; sie gräbt "Probelöcher" um einen geeigneten Brutplatz mit günstigen Temperatur- und Feuchtigkeitsverhältnissen für die Eier zu finden. Hat sie diesen Ort gefunden, legt sie 20 bis 40 Eier in das etwa 30 cm tiefe Loch. Es wurde auch schon von Rekordgelegen mit über 60 Eiern berichtet. Nach der Ablage der Eier buddelt sie das Loch wieder sorgfältig zu.

Wachstum

Wie alle Reptilien (Reptilia) wachsen auch Bartagamen ihr ganzes Leben lang. In den ersten drei Jahren ihres Lebens können sie das Dreifache ihrer Kopf-Rumpf-Länge erreichen. Weibchen wachsen etwas langsamer und bleiben auch etwas kleiner als Männchen. Mit höherem Alter werden auch die Abstände zwischen den einzelnen Häutungen größer, Jungtiere häuten sich etwa alle 6 bis 12 Wochen, adulte Bartagamen manchmal sogar nur noch einmal im Jahr. Die Häutung ist ein Vorgang, bei dem sich zum Beispiel eine Echse (auch viele andere Tiere häuten sich) die Haut abstreifen muss, da die Haut nicht mit dem Körper des Tieres mitwächst. In freier Wildbahn erreichen Bartagamen zwischen 6 und 10 Jahren. In Gefangenschaft sind sie den ganzen stressenden Umwelteinflüssen nicht ausgesetzt und können in Ruhe aufwachsen und alt werden, um genau zu sein 12 bis 15, extrem selten auch bis zu 20 Jahre.

Jungtiere der Farbbartagame (Pogona vitticeps)
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Jungtiere der Farbbartagame (Pogona vitticeps)

Verbreitung

Verbreitung der einzelnen Arten

Bartagamen besiedeln fast den gesamten australischen Kontinent. Die Östliche Bartagame (Pogona barbata) bewohnt fast den gesamten Osten Australiens, die Westliche Bartagame (Pogona minor) lebt in Zentral- und Westaustralien sowie auf der Halbinsel Eyre, die Kimberley-Bartagame (Pogona microlepidota) und die Zwergbartagame (Pogona henrylawsoni) kommen im nordwestlichen Australien vor. Die Nullarbor-Bartagame (Pogona nullarbor) lebt in der Nullarborebene im südlichen Zentralaustralien und die Farbbartagame bewohnt Zentral- und Südaustralien. Die Kleine Bartagame (Pogona minima) kommt auf dem Houtman-Abrolhos-Archipel in Westaustralien vor.

Lebensraum

Männchen, etwa 1 1/2 Jahre alt
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Männchen, etwa 1 1/2 Jahre alt

Zwar sind die Bartagamen über den gesamten australischen Kontinent verbreitet, aber die Lebensräume sind bei allen Arten gleich. Bartagamen bevorzugen trockene Gebiete mit einigen Anhöhen, zum Beispiel Felsen oder Hügel. Sie kommen vor allem in Steppen und Halbwüsten, aber auch in Wüsten, Prärien, Trockensavannen und an und auf Feldern vor. Straßen sind dadurch, dass sie durch die dunkle Farbe sehr warm werden, auch sehr beliebt; diese Art sich aufzuwärmen kostet ihnen aber oftmals das Leben. Nachts und an extrem heißen Tagen verbergen die Echsen sich zwischen Felsspalten, unter Steinen, in hohlen, toten Bäumen, zwischen Büschen oder in alten Scheunen und Hütten.

Anpassung an die Wüste

Bartagamen haben sich in vielerlei Hinsicht an die Wüste und andere Trockengebiete angepasst.

  • Die Fußflächen sind relativ groß und die Zehen lassen sich weit spreizen, so verhindern sie durch die größere Auftrittsfläche ein Einsinken in den Sand.
  • Das Trommelfell ist sehr weit außenliegend, so wird ein Eindringen von Sand in den Gehörgang verhindert. Sollte das Trommelfell reißen, regeneriert es sich sehr schnell, es wird bei jeder Häutung mitgehäutet. Unter dem alten Trommelfell liegt dann bereits ein neues.
  • Die Nase ist durch eine luftdurchlässige Haut verschlossen, auch hier soll ein Eindringen von Sand verhindert werden.
  • Um das Verhindern des Eindringens von Sand geht es auch beim Auge. Über den Augen liegen wimpernähnliche Schuppen, die umherwehenden Sand vom Auge fernzuhalten.
  • Bartagamen können, wenn sie ausreichend Wasser zu sich nehmen, mehrere Wochen fasten. Und da in der Wüste schon mal einige Wochen kein Futter krabbelt und kein Pflänzchen wächst, ist diese Fähigkeit überlebenswichtig.

Prädatoren

Zu den Hauptfressfeinden der ausgewachsenen Bartagamen zählen vor allem Greifvögel (Falconiformes), Dingos (Canis lupus dingo), Schlangen (Serpentes), Warane (Varanus) und auch Artgenossen verschmähen kranke, verletzte, zu schwache und junge Bartagamen nicht.

Der Dingo (Canis lupus dingo) ist ein Fressfeind der Bartagamen.
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Der Dingo (Canis lupus dingo) ist ein Fressfeind der Bartagamen.

Parasiten und Krankheiten

Parasiten

Häufig befallen Nematoden (Rundwürmer) den Verdauungstrakt und verursachen dort Sekundärinfektionen durch eindringende Bakterien. Auch Zestoden (Bandwürmer) sind regelmäßig im Verdauungstrakt wilder Tiere zu Finden. Rhabdasiden (Lungenwürmer) können Lungengewebe schädigen und so Folgeinfektionen hervorrufen. Dies sind alles Endoparasiten (nur im Körper zu finden), zu den wenigen Ektoparasiten (nur außerhalb des Körpers zu finden), die auch Bartagamen befallen, zählen Zecken (Ixodida) und Milben (Acari).

Krankheiten

Häufige Krankheiten der Bartagamen sind verschiedene Virus- und Bakterieninfektionen. So tritt zum Beispiel häufig Maulfäule auf, auch Erkrankungen des Verdauungstrakts sind nicht selten. Beide sind bakterielle Infektionen. Wie bereits erwähnt, können bakterielle Infektionen des Verdauungstrakts auch die Folge eines Rundwurmbefalls sein.

Ernährung

Beute/Nahrung

Als potentielle Nahrung für Bartagamen würde alles in betracht kommen, was sie irgendwie runtergeschlungen bekommen. Besonders Insekten (Insecta) aller Art, junge Mäuse (Mus), kleine Echsen (Sauria) und Spinnen (Arachnida) stehen auf ihrem Speiseplan. Sofern es möglich ist und vor allem während der Blütezeit der Pflanzen ernähren sie sich überwiegend von Kräutern und Blüten.

Beuteerwerb

Bartagamen sind, wie bereits angesprochen, Ansitzjäger. Sie sitzen oft Stunden lang auf einem Felsen und beobachten die Umgebung. Wenn sich ein Insekt nähert und die Bartagame das Tier zuerst endeckt, erstarrt sie und wartet, bis das Insekt nah genug herangekommen ist. Dann springt sie plötzlich auf das Beutetier zu und schnappt es sich. Die Beute wird mit der dicken, fleischigen und klebrigen Zunge gefangen und in das Maul hinein gezogen. Pflanzliche Nahrung wird vor dem Abbeißen abgeleckt. Man kann aber davon ausgehen, dass dies nicht zur Prüfung der Geniesbarkeit dient, da sie im Terrarium auch an künstliche Pflanzen gehen und sie oft auch fressen oder dies zumindest versuchen.

Eine Europäische Wanderheuschrecke (Locusta migratoria), typisches "Bartagamen-Terrarienfutter". In Australien lebt diese Heuschrecke nicht.
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Eine Europäische Wanderheuschrecke (Locusta migratoria), typisches "Bartagamen-Terrarienfutter". In Australien lebt diese Heuschrecke nicht.

Wasser

Wasser ist in den Trockengebieten Australiens fast immer Mangelware. Besonders im heißen und trockenen Sommer muss jeder Wassertropfen in der Wüste genutzt werden. Alle Echsen können Wasser auch durch die Haut aufnehmen, was ein großer Vorteil in der Wüste ist. Wenn sich kurz vor Sonnenaufgang die Luftfeuchtigkeit bis auf 100 Prozent erhöht, setzt sich Wasser in Form von Tau auf der Haut der wechselwarmen Bartagame ab. Dann kann das Tier einen Teil des Wassers durch die Haut aufnehmen. Das Wasser setzt sich auch auf Steinen und Pflanzen ab, dort lecken die Bartagamen es auch auf. Den größten Teil des Wassers nehmen sie aber über die Nahrung auf.

Schutz

Bartagamen sind nicht geschützt und auch nicht bedroht. Australien kontrolliert aber streng die Ein- und Ausfuhr aller Tiere. So ist kein Tier ohne entsprechende Genehmigung in das Land zu im- oder exportieren. Das ist auch kaum nötig, da in Deutschland keine Wildfänge benötigt werden. Der Bedarf an Bartagamen für die Terraristik wird, zumindest bei den den Zwergbartagamen, Farbbartagamen und bei den Östlichen Bartagamen, durch Terrariennachzuchten gedeckt.

Systematik der Bartagamen

Gattung: Bartagamen (Pogona)

Art: Östliche Bartagame (Pogona barbarta)
Art: Zwergbartagame (Pogona henrylawsoni)
Art: Kimberley-Bartagame (Pogona microlepidota)
Art: Kleine Bartagame (Pogona minima)
Art: Westliche Bartagame (Pogona minor)
Art: Nullarbor-Bartagame (Pogona nullarbor)
Art: Farbbartagame (Pogona vitticeps)

Gallerie

Anhang

Literatur und Quellen

  • Andree Hauschild: Die Bartagame, Natur und Tierverlag, 2.Auflage, Münster 2005, ISBN 3-937285-20-2
  • Uwe Dost: Das KosmosBuch der Terrarisik, Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co., 2 Auflage, Stuttgart 2005, ISBN 3-440-10129-0
  • Harald Jes: GU-Tierratgeber Echsen, Gräfe und Unzer Verlag, 2005, ISBN 3-7742-3709-3
  • Andree Hauschild: Bartagamen und Kragenechsen, Natur und Tier-Verlag, Auflage 5, Münster 2004, ISBN 3-9315-8717-7

Weblinks

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