Afrikanischer Elefant

aus Tierdoku, der freien Wissensdatenbank

Afrikanischer Elefant

Systematik
Klasse: Säugetiere (Mammalia)
Unterklasse: Lebendgebärende Säugetiere (Theria)
Teilklasse: Höhere Säugetiere (Eutheria)
Ordnung: Rüsseltiere (Proboscidea)
Familie: Elefanten (Elephantidae)
Gattung: Loxodonta
Art: Afrikanischer Elefant
Wissenschaftlicher Name
Loxodonta africana
Blumenbach, 1797

IUCN-Status
Vulnerable (VU) - IUCN

Der Afrikanische Elefant (Loxodonta africana) ist eine Art der Elefanten, die zur Ordnung der Loxodonta und zur Familie der Elefanten (Elephantidae) gehört. Obwohl es nicht so scheint, sind die nächsten Verwandten des Elefanten die kaninchengroßen Schliefer (Hyracoidea). Afrikanischer und asiatischer Elefant sind nicht so nah verwandt, wie man vermuten könnte. Tatsächlich ist der asiatische näher mit dem ausgestorbenen Mammut verwandt, als mit seinem afrikanischen Vetter.



Inhaltsverzeichnis

Entwicklung

Die Vorfahren der Afrikanischen Elefanten entwickelten sich ausschließlich in Afrika. Vor 27 Millionen Jahren bewohnten große und bizarre Säugetiere Afrika. Darunter das etwa 1000 kg schwere Gomphotherium, das zu den Vorfahren der heutigen Elefanten zählt. Anhand der Fossilien, die wissenschaftliche Forscher in Afrika fanden, wurde damit der Beweis erbracht, dass die frühe Evolution des Afrikanischen Elefanten komplett in Afrika stattfand. Weitere primitive Rüsseltiere fanden die Forscher ebenfalls, die entfernt verwandt mit dem Elefanten sind, unter anderem das Paläomastodon, das einen recht kurzen Rüssel und vier Stoßzähne besaß und das Dinotherium mit seinen nach unten gebogenen Stoßzähnen am Unterkiefer. Diese einfachen Arten wurden durch Einwanderung und Modernisierung neuer Tierarten, vermutlich von Europa nach Afrika, im Laufe der Evolution abgelöst.

Wüstenelefant

Innerhalb der Gruppe der Afrikanischen Elefanten hat sich eine eigene und spezialisierte Form heraus gebildet: Der Wüstenelefant. Der Wüstenelefant lebt in der Namib, der ältesten Wüste der Welt. Im besonderem leben die Wüstenelefanten in einem ausgetrockneten Flussbett, in mitten der Namib. Innerhalb des Flussbettes finden noch andere spezialisierte Tierarten ihren Lebensraum. Im Laufe des Jahres beginnen die Wüstenelefanten mit ihren Wanderungen von den Kabere Bergen welche im Landesinneren liegen, zur Skelettküste welche am Atlantik liegt. Diese Wanderung wird immer wiederholten von den einzelnen Gruppen und immer wiederkehrend vollzogen. Die Wüstenelefanten wandern dabei zwischen bis zu 200 Meter hohen Sanddünen und senkender Hitze als Nomaden durch die Trockenflusstäler.
Zooaufnahme im Winter
vergrößern
Zooaufnahme im Winter
Am Rande des Flussbettes finden sich Einstürze, welche den Blick auf unterirdische Wasservorkommen freigeben. Da in dem Flussbett die darin wachsenden Pflanzen auch während der Dürreperiode nicht vertrocknen, kann davon ausgegangen werden, dass wohl der Großteil des Flussbettes von den unterirdischen Wasservorräten gespeist wird. Ca. 100 Meter unter der Wüste befindeten sich ein oder mehrere Höhlenseen. Kurze Zeit vor dem Einsetzen der Regenfälle und den damit verbundenen Überschwemmungen des Flussbettes und des gesamten Gebietes ringsherum, verlassen alle Säugetiere zielstrebig das Flussbett. Wodurch dieses Verhalten ausgelöst wird, ist ungeklärt. Das Flussbett trocknet sehr schnell wieder aus und die Tiere kehren in ihren speziellen Lebensraum zurück. Es wird vermutet das der Regen zum Großteil vom Flussbett direkt in die Höhlenseen oder deren Verläufe versickert. Da es ca. 100 Meter unter der Namib sehr kalt ist, hält sich das Wasserreservoir uneingeschränkt.

Wüstenelefanten haben sich dem Leben in der Namib über Generationen angepasst. Im Gegensatz zu ihren Verwandten in der Savanne hat sich die Geburtenfolge bei den Wüstenelefanten um knapp 50% verschoben, bekommen als seltener Nachwuchs, Wüstenelefanten können drei bis vier Tage ohne Wasseraufnahme auskommen und sie trinken nur ca. 100 Liter Wasser im Gegensatz zu den Savannenbewohnern, welche bis zu 800 Liter Wasser aufnehmen. Die ersten Lebensmonate entscheiden über das Überleben der Jungtiere. Junge Wüstenelefanten müssen lernen mit den extremen Umweltbedingungen innerhalb der Namib zurecht zukommen. Die Familien ziehen mit ihren Nachkommen in Richtung Atlantikküste. In diesen Gebieten gibt es mehr Nahrung, Wasser und die Temperaturen sind durch den Atlantik etwas kühler. Junge Wüstenelefanten werden fast doppelt so lange gesäugt wie die Nachkommen aus der Savanne.

Beschreibung

Der Afrikanische Elefant ist das schwerste lebende Landsäugetier auf der Erde. Ein Elefantenbulle kann eine Höhe von bis zu 3,5 m und ein Gewicht von bis zu 6 Tonnen erreichen. Dabei bringen es die Hoden auf ein Gewicht von 2 bis 3 kg. Die Elefantenkuh wirkt etwas kleiner und leichter. Sie wird 250 cm hoch und 2800 kg schwer. Die Kopfrumpflänge beträgt 600 bis 750 cm, der Schwanz ist etwas länger als 100 cm. Der wuchtig massig wirkende Körper mit einer konvers gebogenen Wirbelsäule und einem gewölbten Rücken, der nach hinten etwas abfällt, wird von vier säulenartigen Beinen getragen. An den Vorderfüßen befinden sich nur vier und an den Hinterfüßen nur drei Zehen. Besonderes Merkmal ist der Passgang beim Afrikanischen Elefanten. Beim Gehen bzw. Laufen verfällt er in eine schaukelnde Gangart, dabei kann er eine beachtliche Geschwindigkeit von 40 km pro Stunde erreichen.

Afrikanischer Elefant, Zooaufnahme im Winter
vergrößern
Afrikanischer Elefant, Zooaufnahme im Winter

Ein weiteres markantes Merkmal sind die riesigen Ohren beim Afrikanischen Elefanten. Da Elefanten nicht schwitzen können, dienen die Ohren zur Regulierung der Körperwärme. Die überschüssige Wärme wird über die Ohren abgegeben, in dem sie sich mit den Ohren kühle Luft zufächeln. Jedes Ohr mißt ungefähr 120 bis 125 cm. Des weiteren besitzt er eine einzigartige Nase, die in eine verlängerte knochenlose muskelöse Oberlippe, auch Rüssel genannt, endet. Am Rüsselende befinden sich zwei Finger, mit denen er geschickt Blätter und Grashalme greifen kann. Der Rüssel hat eine Länge von etwa 150 cm und wiegt 135 kg, mit ihm kann er Gegenstände bis zu 250 kg heben. Im Gegensatz zum Asiatischen Elefanten besitzen beide Geschlechter Stoßzähne.

Die Stoßzähne sind verlängerte Schneidezähne, jeder einzelne Stoßzahn kann ein beträchtliches Gewicht von etwa 60 bis 100 kg und eine Länge von etwa 2 Meter bis 2,50 Meter erreichen. Die Stoßzähne dienen manchmal als Werkzeug zum Lockern von mineralischer Erde und auch zur Verteidigung. Beim Bullen wachsen die Stoßzähne ein lebenlang in die Länge und Breite, während bei der Kuh nach dem 15. Lebensjahr die Stoßzähne nur noch in die Länge sehr langsamer als beim Bullen wachsen, dadurch wirken die Stoßzähne bei der Kuh auch viel schlanker.

 Kälber beim Spiel.
vergrößern
Kälber beim Spiel.
Der Afrikanische Elefant besitzt sechs Backenzähne, und zwar drei Prämolaren oder Vorbackenzähne und drei Molaren oder eigentliche Backenzähne, von denen jeweils im Ober- und Unterkiefer ein Backenzahn genutzt wird. Ist dieser Backenzahn aufgrund der harten Nahrung abgenutzt, wird er von einem größeren Backenzahn ersetzt, der sich im Kiefer von hinten nach vorn schiebt (horizontaler Zahnwechsel). Die Molaren bzw. Prämolaren werden während seines Lebens bis zu sechsmal ersetzt. Wenn der letzte und größte Backenzahn verbraucht ist, muß der Elefant verhungern. Der Afrikanische Elefant hat eine dunkelgraue Haut. Im juvenilen Alter ist die Haut an einzelnen Stellen spärlich mit schwarzen Haaren bedeckt, die aber mit zunehmendem Alter gänzlich verschwinden. Infolgedessen sind die erwachsenen Tiere meistens unbehaart. Ihre Haut ist etwa zwei bis vier cm dick und sehr empfindlich. Für Moskitos, Fliegen und Parasiten ist die Haut eine begehrte Nahrungsquelle und Brutstätte. Es gibt vier anerkannte Unterarten, die anhand ihrer geographischen Lage, in Höhe und Gewicht sich erheblich unterscheiden.
Afrikanischer Elefant, Zooaufnahme im Winter
vergrößern
Afrikanischer Elefant, Zooaufnahme im Winter

Der Afrikanische Elefant besitzt ein großes Gehirn und verfügt über die Fähigkeit eines enormen Gedächtnis. Da er innerhalb einer Gruppe eine soziale Struktur bildet, zählt er mit zu den intelligentesten lebenden Säugetieren. Die Voraussetzung für ein soziales Leben, ist die Kommunikation. Da Elefanten relativ schlecht sehen, hat die Lautgebung eine wichtige Funktion. Wenn Elefanten auf Nahrungssuche ohne Sichtkontakt sind, verständigen sie sich durch tiefe Geräusche, die sich wie Kollern oder Rumpeln anhören. Zwei Drittel der Laute liegen allerdings unterhalb der menschlichen Hörschwelle und werden als Infraschall bezeichnet. Der Afrikanische Elefant kann ein Alter von mehr als 60 Jahre erreichen. Beide Geschlechter wachsen ihr lebenlang.

Unterarten

Verbreitung

Afrikanischer Elefant, Zooaufnahme im Winter
vergrößern
Afrikanischer Elefant, Zooaufnahme im Winter

Das Verbreitungsgebiet des Afrikanischen Elefanten erstreckt sich vom Süden der Sahara über die Südspitze Afrikas, bis zur Atlantischen Küste im Westen Afrikas und bis zum Indischen Ozean im Osten Afrikas. Aufgrund der Zerstörung ihres Lebensraumes und der ständigen Verfolgung wegen des Elfenbeins wurden speziell in Südafrika Nationalparks für die Afrikanischen Elefanten eingerichtet. Ihre Habitate sind Wälder, Savannen, Flußsenken, Sümpfe und Wüsten. Der Afrikanische Elefant kann eine zeitlang ohne Wasser überleben und paßt sich je nach Witterungsverhältnissen und Umwelteinflüssen an.

Nahrung

Der Afrikanische Elefant ernährt sich 16 Stunden am Tage hauptsächlich von Blättern, Zweigen, Ästen, Baumrinden, Wurzeln, Gräsern und Früchten. Er nimmt am Tag etwa 100 bis 300 kg Nahrung und 190 Liter Flüssigkeit zu sich. Während der Regenzeit frißt er Gräser und Kräuter sowie Papyrus (Cyperus papyrus) und Kakteenstücke (Typha augustifolia). Während der trockenen Jahreszeit, die in der Savanne herrscht, verspeist er die Blätter von dornigen Bäumen und Büschen. Sümpfe stehen an letzter Stelle in der Nahrungskette, da die Sumpfvegetation wenig Nahrung enthält. Jedoch wird diese Vegetation häufig von älteren Elefanten mit fehlenden Zähnen und sterbenden Elefanten aufgesucht, da die Vegetation eine weichere Kost bietet.

Verhalten

Afrikanischer Elefant, Zooaufnahme im Winter
vergrößern
Afrikanischer Elefant, Zooaufnahme im Winter

Elefanten leben in Familiengruppen, die aus der ältesten erfahrensten Elefantenkuh (Matriarchin) und anderen Elefantenkühen unterschiedlichen Alters (und ihren Jungen) bestehen. Zum Schutz oder bei reichem Nahrungsangebot schließen sich kleine Gruppen Afrikanischer Elefanten zu Herden aus mehreren hundert Tieren zusammen. In der Regenzeit kann eine Herde bis zu tausend Tieren anwachsen. Das Wohl einer Herde hängt von der Leitkuh, der Matriarchin ab. Sie bestimmt, wann gefressen, geruht, gebadet und getrunken wird. Hat die Matriarchin das Alter zwischen 50 und 60 Jahren erreicht, wird ihr Platz von der nächstältesten Elefantenkuh eingenommen. Elefantenbullen schließen sich einer Herde nur an, wenn eine Elefantenkuh empfängnisbereit ist, sonst leben sie als Einzelgänger (ältere Bullen) oder in Junggesellengruppen (junge Bullen). Fühlt sich die Herde bedroht, sondern sich einige Elefantenkühe von der Herde ab, verfolgen den Feind mit erhobenem, rüttelndem Kopf, gespreizten Ohren und schrillen Trompetenlauten, die sie mit ihrem Rüssel ausstoßen.

Fortpflanzung

Elefantenbaby, einen Monat alt, Zooaufnahme
vergrößern
Elefantenbaby, einen Monat alt, Zooaufnahme

Die Paarungszeit der Afrikanischen Elefanten ist ganzjährig und somit an keiner Jahreszeit gebunden. Während der Regenzeit ist die Paarungsbereitschaft höher als in der Trockenzeit. Ausgewachsene männliche Bullen haben im Jahr bestimmte Zeiten sexueller Erregung genannt Musth. Die Musth kann ganzjährig auftreten und hält etwa drei Monate an. Elefantenkühe sind nur wenige Tage befruchtungsfähig. Dieser Östrus kann aber zu beliebiger Zeit auftreten und die Jungen werden demzufolge ganzjährig geboren. Nach einer Tragezeit von 22 Monaten bringt die Elefantenkuh ein Elefantenkalb mit einem Gewicht von 120 bis 130 kg und einer Körperhöhe von einem Meter zur Welt, selten werden Zwillinge geboren. Gleich nach der Geburt versucht das Kalb instinktiv aufzustehen, um der Mutter zu folgen bzw. zu säugen. Wobei das Kalb mit dem Maul und nicht mit dem Rüssel die Muttermilch zwischen den Vorderbeinen liegenden Zitzen der Elefantenkuh zu sich nimmt. Das Kalb wird etwa vier Jahre lang gesäugt.

Alle vier bis neun Jahre gebärt die Elefantenkuh ein Kalb. Die Fruchtbarkeit der Elefantenkuh endet etwa im vierzigsten Lebensjahr und ist in den restlichen zwanzig Jahren unfruchtbar. Das Elefantenkalb wird vor Feinden und anderen Gefahren von allen Herdenmitgliedern, die meistens blutsverwandt sind, beschützt. Die Stoßzähne entwickeln sich zwischen dem ersten und vierten Lebensjahr.
Afrikanischer Elefant, Zooaufnahme im Winter
vergrößern
Afrikanischer Elefant, Zooaufnahme im Winter
Zwischen zwölf und zwanzig Jahren ist ein Elefant ausgewachsen und somit geschlechtsreif. Sobald die Elefantenbullen ihre Geschlechtsreife erreicht haben, verlassen sie die Herde und schließen sich zu Junggesellengruppen zusammen. Töchter, die in der Herde geboren sind, bleiben ein lebenlang in dieser Herde.

Rolle im Ökosystem

Der Afrikanische Elefant spielt eine wichtige Rolle im Ökosystem. Er kann durch sein Freßverhalten die Vegetation eines Gebietes verändern, in dem er beim Fressen Büsche und Bäume mit samt den Wurzeln aus dem Boden herausreißt und somit zur Abholzung des Waldes beiträgt. Diese Zerstörung macht den bewaldeten Bereich zu Wiesen, die wiederum für Antilopenarten und Zebras wichtige Nahrungsquellen sind. In der Trockenzeit gräbt der Afrikanische Elefant mit seinem Rüssel nach Wasser, um sich mit dem Schlamm seine empfindliche Haut vor der brennenden Sonne und den Parasiten zu schützen. Dabei entstehen große Wasserlachen, die so manche Tiere in der Dürrezeit vor dem Verdursten retten und die Tiere somit die Trockenperiode einigermaßen überstehen. Des Weiteren bildet und vergrößert er Höhlen, um seinen Bedarf an Salz zu stillen. Diese Höhlen bieten verschiedenen Tierarten Schutz vor Feinden. Wenn eine Elefantenherde Tag und Nacht wandert, werden zahlreiche Insekten aufgescheucht, die von den Vögeln schneller erspäht und gejagt werden können. Die Afrikanische Aubergine wächst nur, wenn sie vom Elefantendung befruchtet wurde.

Aktuelles

Im Mai 2008 hat die südafrikanische Regierung Elefanten zum Abschuß freigegeben. Die Regierung begründet ihren Schritt mit der deutlichen Zunahme lokaler Populationen. Es sollen stellenweise ganze Herden gekeult werden. Dabei werden sowohl Bullen als auch Kühe und Jungtiere getötet. Die Jagd erfolgt in der Regel mit großkalibrigen Waffen vom Hubschrauber aus. Tier- und Naturschutzverbände gehen davon aus, dass in den nächsten Jahren zwischen 400 und 1.000 Elefanten jährlich gekeult werden sollen. <1>

Schutzmaßnahmen für den "Wüstenelefant"

Die Populationsdichte der Wüstenelefanten ist vermutlich immer gering gewesen. Schätzung gehen davon aus dass die Individuendichte zwischen 80 bis 120 lag. Wilderer dezimierten den Bestand bis in die 80er Jahre bis auf drei Wüstenelefanten. Die eingeleiteten Schutzmaßnahmen ließen den Bestand gesunden. Es wird vermutet das heute wieder 30 bis 40 adulte Wüstenelefanten die Namib bevölkern. Genaue Zahlen werden aus Gründen des Schutzes nicht veröffentlicht.


Anhang

Siehe auch

  • Hauptartikel: Familie der Elefanten (Elephantidae)

Literatur und Quellen

  • David Macdonald: Die große Enzyklopädie der Säugetiere. Ullmann/Tandem ISBN 3833110066
  • Hans Petzsch: Urania Tierreich, 7 Bde., Säugetiere. Urania, Stuttgart (1992) ISBN 3332004999
  • Bärbel Oftring: Kosmos - Natur Sammelsurium. Frankh-Kosmos, Stuttgart (2007)
  • [1] Spiegel.de: Südafrika gibt Elefanten zum Abschuss frei
  • Kempf, Jürgen Dr., Holozäne und rezente Landschaftsdynamik in Zentral- und West-Namibia: die Problematik der Land-Degradation in einem Trockengebiet, 1993-1997
  • Kempf, Jürgen Dr., Klimageomorphologische Studien in Zentral-Namibia - ein Beitrag zur Morpho-, Pedo- und Ökogenese,2000
  • Kempf, Jürgen Dr., Namibia. Reisebildband (zus. mit B. Bondzio und B. Wiese). München (Bucher Verlag), 160 S., 1992
  • Kempf, Jürgen Dr., Probleme der Land-Degradation in Namibia: Ausmaß, Ursachen und Wirkungsmuster - dargestellt anhand ausgewählter Untersuchungsgebiete. Unpubl. Dipl.-Arbeit, Geogr. Inst. Univ. Würzburg, 2 Bde., 208 S. + Anh., 1993
  • Kempf, Jürgen Dr., Zur Reliefgeschichte von Kalkkrusten in Namibia. - In: Zeitschrift für Geomorphologie N. F. 40 (4): 519-523., 1996
  • Kempf, Jürgen Dr., Klimageomorphologische Studien in Zentral Namibia. Abschlußbericht. - In: Graduiertenkolleg Geowissenschaftliche Gemeinschaftsforschung in Afrika (HG): Abschlußbericht zur dritten Projektphase für die DFG (unpubl.): 188-200., 2002
  • Kempf, Jürgen Dr., (& M. Hipondoka): Regenzeitliche Hydrodynamik im Bereich der Etoschapfanne, Namibia. - In: Petermanns Geographische Mitteilungen 147 (2): 4-5., 2003

Links

'Persönliche Werkzeuge